Produktbild: Die Hüterin der verlorenen Schätze
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Elisabeth Büchle

1. Die Hüterin der verlorenen Schätze

Die Hüterin der verlorenen Schätze

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Annika Foot

Spieldauer

17 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

44

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689461683

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Annika Foot

Spieldauer

17 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

44

Verlag

Gerth Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783689461683

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  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, fesselnd und informativ

    In diesem Roman begleitete ich beim lesen zwei junge Frauen in unterschiedlichen Zeitepochen. Trotz der vielen Figuren und Zeitebenen blieb die Geschichte für mich jederzeit gut verständlich. Trixie wird während des Zweiten Weltkriegs als Agentin nach Deutschland eingeschleust, um Kunstschätze zu sichern. Emilia stößt im Jahr 2019 nach dem Tod ihres Urgroßvaters auf ein Familiengeheimnis, das sie gemeinsam mit zwei Historikern auf die Spur verschollener Kulturgüter führt. Ich habe dieses Buch geliebt! Beide Zeitebenen waren so spannend erzählt, dass ich mit Trixie und Emilia bis zur letzten Seite mitgefiebert habe. Ich wollte unbedingt wissen, welche Geheimnisse ans Licht kommen und was aus den verschwundenen Schätzen geworden ist. Es freute mich beim Lesen auf mir bereits bekannte Charaktere aus Elly‘s anderen Büchern zu stoßen und wenigstens noch ein bisschen mehr über sie zu erfahren, nachdem ihre eigene Geschichte aus erzählt war. Elisabeth Büchles Schreibstil ist fesselnd und bildhaft. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einen Film vor Augen zu haben. Die Figuren wirken authentisch und sympathisch, und die zarten Liebesgeschichten fügten sich ganz natürlich in die Handlung ein. Wie in ihren anderen Romanen spielt auch der Glaube an Gott eine unaufdringliche, aber wichtige Rolle. Zu all diesem verbindet dieser Roman historische Fakten mit Themen wie Kunstraub, Familiengeheimnissen, Mut, Vergebung und Hoffnung. Und da ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergangenheit und Gegenwart

    Dieser Roman von Elisabeth Büchle spielt auf 2 Zeitebenen und schildert die Erlebnisse von 2 jungen Frauen. Trixie soll im Jahr 1944 einige britische Frauen anführen, die in Deutschland die Zerstörung wertvoller Kunstwerke verhindern sollen. Emilia findet im Jahr 2019 nach dem Tod ihres Urgroßvaters Besitztümer einer jüdischen Familie in seinem Nachlaß. Sie beginnt sich Frage zu stellen, die seine Rolle im zweiten Weltkrieg betreffen und begibt sich auf Spurensuche. Beide Frauen erhalten Hilfe von männlichen Begleitern und machen bewegende Erfahrungen , die eine Vielzahl von Emotionen auslösen und an denen sie innerlich reifen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr emotional. Die Verflechtung beider Zeitebenen gelingt sehr gut. Die Charakterentwicklung beider Frauen ist außergewöhnlich. Mut, Hoffnung und das Zulassen von Gefühlen trotz aller dunkler Erfahrungen prägen das Geschehen. Historische Fakten werden gekonnt mit fiktiven Personen und Handlungen verbunden. Der Urgroßvater ist das verbindende Element zwischen beiden Frauen . Die dunkle politische Situation in Deutschland zum Ende des zweiten Weltkrieges wird einprägsam geschildert. Und auch die Auswirkungen , die die damalige Zeit noch auf unser Selbstbildnis haben kann , findet Einlass in diese vielschichtige Geschichte. Manche Wendungen besonders am Ende des Buches haben mich überrascht. An einigen Stellen musste ich das Buch weglegen, weil sich doch ein paar Längen eingeschlichen haben. Spannung , Emotionen und Gefahr , eine Vielzahl von prägnanten Einzelerlebnissen und Schicksalen werden zu einer umfassenden Geschichte verbunden, die den Leser unterhält , aber auch zum Nachdenken anregt.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolutes Lesehighlight!

    Bei Elisabeth Büchles Romanen passiert es mir öfters, dass ich gar nicht so recht weiß, wie ich meine Rezension schreiben soll. Das liegt einerseits daran, dass ihre Geschichten einfach so phänomenal gut sind, andererseits auch daran, dass es so viel zu sagen gäbe, man aber ja nicht spoilern möchte. Daher mache ich es diesmal einfach so, dass ich den Klappentext für sich sprechen lasse und lieber darauf eingehe, warum mich „Die Hüterin der verlorenen Schätze“ restlos begeistert hat! Es fängt schon mal mit dem Story-Building an. Die Autorin ist einfach wirklich so gut darin, den Leser von der ersten Seite an abzuholen und mit dem ihr ganz eigenen Schreibstil sofort zu fesseln. Der Aufbau der Geschichte – der Roman ist übrigens wieder auf zwei Zeitebenen erzählt, was ich persönlich liebe – ist toll, es liest sich flüssig und die Handlung ist ist spannend, interessant und berührend. Wie immer super recherchiert, wahre Begebenheiten und Fiktion werden meisterhaft miteinander verknüpft und es ist ein wahrer Lesegenuss, obwohl die Thematik an sich ja alles andere als leicht ist. An manchen Stellen hält man regelrecht den Atem an, dann erwischt man sich wieder dabei, wie man über bestimmte Passagen / Situationen lächeln / schmunzeln muss. Und Tränen…ja, die sind auch mehrmals geflossen. Was die Charaktere angeht kann ich sagen, dass ich sie allesamt sehr mochte und einige davon umgehend ins Herz geschlossen habe. Die Geschichte ist rund, das Ende einfach wunderbar und zutiefst berührend. Ja, was soll ich sagen… mir fehlen regelrecht die Worte, obwohl es gleichzeitig noch so viel zu sagen gäbe! Daher in fünf kurzen Worten: Herzensbuch, Lesehighlight und: unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Atemberaubend, beeindruckend, facettenreich“

    Mit ihrem neuen Roman „Die Hüterin der verlorenen Schätze“ ist Elisabeth Büchle ein Meisterwerk gelungen. Sie schafft es mühelos, zwei Zeitebenen miteinander zu verweben, deren Zusammenhänge erst im Laufe der Geschichte klarer werden. Dabei schreibt sie aus vielen unterschiedlichen Perspektiven, die so voller Charakterstärke sind, dass ein beeindruckendes Buch entsteht. Die Autorin erzählt die Erlebnisse zweier überaus mutiger und liebenswerter Frauen. Zum einen gibt es Trixie, die als britische Agentin in das Dritte Reich eingeschleust wird, um gemeinsam mit ihrem Team Kunstgegenstände vor ihrer Zerstörung zu retten. Zum anderen ist da Emilia, eine junge Deutsche der heutigen Zeit, die auf dem Dachboden ihres Urgroßvaters auf eine Schachtel mit besonderem Inhalt gestoßen ist und die sich daraufhin auf Spurensuche begibt, was es mit einer jüdischen Familie und deren verschwundenem Schmuck auf sich hat. Dabei eilen ihr die beiden Schatzjäger Paul und Fynn an die Seite, denn schon bald ist ihr Leben in Gefahr. Auch ohne die Vorgeschichte „Die Erbin des Bernsteinzimmers“ zu lesen – was ich unbedingt nachholen werde - bin ich schon nach wenigen Seiten in diese atemberaubende Erzählung eingetaucht, die auch sehr schnell an Fahrt aufgenommen hat. Durch die beiden Zeitebenen, sowie den häufigen Perspektivwechsel ist der Roman sehr facettenreich und man bekommt als Leser ein umfassendes Bild der Geschehnisse. Diese sind wunderbar ineinander verwoben, die Charaktere sehr stark, die Bedeutung hinter der Erzählung so wertvoll, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wie wichtig es ist, die Gräueltaten, die im Dritten Reich verübt wurden, nicht zu vergessen und die Lebensgeschichten der Menschen der Nachwelt zugänglich zu machen und dass das in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, wird mit diesem Werk deutlich. Ich danke Elisabeth Büchle für dieses großartige, zutiefst berührende und spannende Buch, das noch einige Zeit nachhallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung und Auseinandersetzung mit der familiären Vergangenheit

    Ich bin immer wieder skeptisch, wenn ein Roman an einen anderen Roman anknüpft aber nicht eine wirkliche Fortsetzung ist. Dieses Buch lässt sich gut auch unabhängig von „Die Erbin des Bernsteinzimmers“ lesen. Dennoch ist es ein Vorteil, wenn man den Vorgänger kennt, um einige Zusammenhänge noch besser einordnen zu können. In diesem Buch werden wieder historische Ereignisse mit einer persönlichen Spurensuche in der Gegenwart verbunden. Es wird gut ausgeführt, wie auch die Vergangenheit, die nicht immer hell war in vielen Familien geprägt hat und auch Auswirkungen in die Gegenwart hat. Im Buch gibt es einige unterschiedliche Charaktere, die für Abwechslung und Spannung bringen. Ich wünsche mir noch mehr Erzählungen, in denen die Personen Finn und Paul weiterentwickelt werden

Kundinnen und Kunden meinen

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