Produktbild: Du darfst loslassen, was dir nicht guttut
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Ichiro Kishimi

1. Du darfst loslassen, was dir nicht guttut

Du darfst loslassen, was dir nicht guttut Vom Mut, allein zu sein

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Baumann

Spieldauer

4 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

87

Verlag

Argon balance

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488742

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Christian Baumann

Spieldauer

4 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

87

Verlag

Argon balance

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488742

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Miguel

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das sich erst beim wiederholten Lesen erschließt

    Ich habe "Du darfst loslassen, was dir nicht guttut" mittlerweile vier bis fünf Mal gelesen, und für mich ist es ein stringentes Buch. Die Hauptkapitel sind in kleinere Unterkapitel gegliedert, was portionsweises Lesen erlaubt, ohne den Zusammenhang zu verlieren. Faszinierend finde ich, wie vielschichtig die geschilderten Situationen sind. Sie tauchen in späteren Kapiteln wieder auf, werden weitergedacht und laufen gegen Ende mit Kishimis eigener Lebensgeschichte zusammen, etwa seinem Krankenhausaufenthalt. Wer eine Fortsetzung von "Du musst nicht von allen gemocht werden" oder "Du bist genug" erwartet, wird enttäuscht, weil es das schlicht nicht ist. Es ist ein eigenständiges Werk, das sich im Kern mit einer einzigen Frage auseinandersetzt, wie man eigenständige und gleichwertige Beziehungen führt, erzählt über eine Fülle an Situationen. An einer Stelle schreibt Kishimi sinngemäß, wer nur Beziehungsformen aus Abhängigkeit und Kontrolle kenne, werde eine solche Beziehung kaum erfassen können. Beim Lesen musste ich an den Neurobiologen Gerald Hüther denken, der sinngemäß sagt, Leben bestehe darin, sich immer wieder neu passend zu machen. Weitergedacht habe ich mir die Frage gestellt, wem man sich dabei anpasst, dem Außen oder sich selbst. Genau das beantwortet das Buch für mich. Wer es nur einmal, oberflächlich liest, wird tendenziell schnell zu einer Einschätzung wie der anderer Rezensionen kommen, die fehlenden roten Faden oder einen schwerfälligen Stil bemängeln. Wer sich Zeit nimmt und die Verbindungen zwischen den Kapiteln nachvollzieht, findet eine Fülle an Erkenntnissen, die mehrmaliges Lesen lohnt. Ich verschenke es deshalb bewusst zu Geburtstagen. Es trifft etwas, das viele Menschen für sich entdecken sollten.

  • Bewertung

    1/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kann ich nicht empfehlen.

    Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. An vielen Stellen wirkt der Inhalt zusammenhangslos, wodurch es schwerfällt, einen klaren roten Faden zu erkennen. Zudem werden zahlreiche Behauptungen als Tatsachen dargestellt, ohne dass diese ausreichend belegt oder kritisch eingeordnet werden. Auffällig ist auch die große Anzahl an Zitaten und Verweisen auf andere Personen. Diese wirken häufig beliebig und tragen nicht dazu bei, die Argumentation des Autors verständlicher zu machen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass die vielen Stimmen eher verwirren als den Inhalt vertiefen. Oft bleibt unklar, welche Aussage der Autor mit den Zitaten eigentlich vermitteln möchte. Auch sprachlich ist das Buch wenig zugänglich. Der Schreibstil ist schwerfällig und erschwert den Lesefluss erheblich. Insgesamt fällt es dadurch schwer, dem Gedankengang des Autors zu folgen oder einen nachhaltigen Erkenntnisgewinn aus der Lektüre zu ziehen.

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