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Produktbild: Der populistische Planet
Gebraucht Band 6437

Der populistische Planet Berichte aus einer Welt in Aufruhr

Aus der Reihe Beck Paperback
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2021

Herausgeber

Jonas Lüscher + weitere

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003326844

Beschreibung

Rezension

"Es ist diese internationale Perspektive, die «Der populistische Planet» spannend macht."

Neue Zürcher Zeitung, Valeria Heintges

"Unerhört aufschlussreich, unerhört erkenntnisreich."

SRF Literaturclub, Thomas Strässle

"Vor allem ein Plädoyer fürs interkontinentale Zuhören."

die tageszeitung, Julia Hubernagel

"Eine höchst aktuelle Bestandsaufnahme."

Der Standard, Ronald Poh

"Als Hilfe zur Einschätzung unserer Gegenwart ist das Buch sehr nützlich."

Salzburger Nachrichten

Portrait

Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg..
Jonas Lüscher ist Schriftsteller. Seine Novelle "Frühling der Barbaren" entwickelte sich zum Bestseller, stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Sie wurde inzwischen in rund 20 Sprachen übersetzt. Lüschers Roman "Kraft" gewann den Schweizer Buchpreis. Jonas Lüscher erhielt außerdem u.a. den Hans-Fallada-Preis und den Prix Franz Hessel.

Michael Zichy ist Außerordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Salzburg.

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2021

Herausgeber

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003326844

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Es ist kein Studium der…

ws aus Markdorf am 15.08.2021

Bewertungsnummer: 2748838

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist kein Studium der Philosophie nötig, um dieses Buch höchst aufschlussreich zu finden. Die Autoren, deren sich über längere Zeit erstreckende Briefwechsel hier wiedergegeben wird, stammen aus beziehungsweise schreiben über den Populismus in folgenden Staaten: Brasilien Indien Kenia Österreich Russland Schweiz Ungarn Bei der Schweiz mag man ein wenig stutzen. Bis der Name 'Blocher' fällt. Bei Österreich ist es schon einfacher, hier fallen einem recht schnell Haider und Strache ein. Bei den anderen erwähnten Staaten ist das Gedächtnis mit Ausnahme von Indien schon deutlich schneller. Bolsonaro oder Orban, diese Namen hat man als interessierter Leser sofort parat. Der Weswegen sich kein polnischer Mit-Schreiber fand, erschliesst sich mir nicht. Die AfD mit ihren völkischen Volksverdummungsaussagen wäre sicher ebenfalls ein hochinteressanter Aspekt gewesen. Aber auch so sind die 184 Seiten gut und ohne Verrenkungen des Gehirns zu lesen. Der Inhalt regt dazu an, die Gründe für das Aufkommen des Populismus zu verstehen. Der unselige POTUS Trump, der mit mehr oder weniger Erfolg vier lange Jahre lang versucht hat, die Weltordnung komplett durcheinander zu wirbeln, wird in einigen Passagen natürlich auch erwähnt. Ebenso wie die Brexetiers mitsamt dem nicht nur am, sondern wohl auch im Kopf sehr verstrubbelten Johnson. Wer den Populisten nicht nur blind nachlaufen will, wer deren Maschen und Techniken der Manipulation verstehen will, kommt an dem Buch nicht vorbei. Ehe ich es vergesse: auch die 'Querdenker' und Impfverweigerer beziehungsweise deren Motivationen werden beleuchtet. Auch dieser Bevölkerungsgruppe sei das Buch anempfohlen. Ihr wird dann die gesellschaftlichen Verantwortung hoffentlich bewusst.

Es ist kein Studium der…

ws aus Markdorf am 15.08.2021
Bewertungsnummer: 2748838
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist kein Studium der Philosophie nötig, um dieses Buch höchst aufschlussreich zu finden. Die Autoren, deren sich über längere Zeit erstreckende Briefwechsel hier wiedergegeben wird, stammen aus beziehungsweise schreiben über den Populismus in folgenden Staaten: Brasilien Indien Kenia Österreich Russland Schweiz Ungarn Bei der Schweiz mag man ein wenig stutzen. Bis der Name 'Blocher' fällt. Bei Österreich ist es schon einfacher, hier fallen einem recht schnell Haider und Strache ein. Bei den anderen erwähnten Staaten ist das Gedächtnis mit Ausnahme von Indien schon deutlich schneller. Bolsonaro oder Orban, diese Namen hat man als interessierter Leser sofort parat. Der Weswegen sich kein polnischer Mit-Schreiber fand, erschliesst sich mir nicht. Die AfD mit ihren völkischen Volksverdummungsaussagen wäre sicher ebenfalls ein hochinteressanter Aspekt gewesen. Aber auch so sind die 184 Seiten gut und ohne Verrenkungen des Gehirns zu lesen. Der Inhalt regt dazu an, die Gründe für das Aufkommen des Populismus zu verstehen. Der unselige POTUS Trump, der mit mehr oder weniger Erfolg vier lange Jahre lang versucht hat, die Weltordnung komplett durcheinander zu wirbeln, wird in einigen Passagen natürlich auch erwähnt. Ebenso wie die Brexetiers mitsamt dem nicht nur am, sondern wohl auch im Kopf sehr verstrubbelten Johnson. Wer den Populisten nicht nur blind nachlaufen will, wer deren Maschen und Techniken der Manipulation verstehen will, kommt an dem Buch nicht vorbei. Ehe ich es vergesse: auch die 'Querdenker' und Impfverweigerer beziehungsweise deren Motivationen werden beleuchtet. Auch dieser Bevölkerungsgruppe sei das Buch anempfohlen. Ihr wird dann die gesellschaftlichen Verantwortung hoffentlich bewusst.

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Der populistische Planet

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  • Produktbild: Der populistische Planet
  • Einleitung

    Jonas Lüscher und Michael Zichy | Eine erste Überlegung
    Ágnes Heller | Populismus oder Ethnonationalismus?
    Yvonne Adhiambo Owuor | Der undurchdringliche Schatten unserer Existenzkrise
    Michael Zichy | Das Rezept des Populismus
    Jonas Lüscher | Die Mär vom «guten Populisten»
    Carol Pires | Brasilien, ein Land der Zukunft? Über den (Miss-)Erfolg des Populisten Bolsonaro
    Ágnes Heller | Es gibt keine Demokratie ohne kulturelle Elite
    Youssef Rakha | Big Macs und Coca-Colas des politischen Marktplatzes
    Maria Stepanova | Passéismus im Ressentimentstaat
    Naren Bedide | Populismus ohne Volk
    Michael Zichy | Die vielen Gesichter des Populismus: Eine Zwischenbetrachtung
    Carol Pires | Jair Bolsonaro und der tropische Protofaschismus
    Jonas Lüscher | Nach einem Jahr – was hat sich verändert?
    Yvonne Adhiambo Owour | Die Seuche, die Populisten und wir
    Youssef Rakha | Wir, die Populistinnen und Populisten
    Maria Stepanova | Geteiltes Unglück
    Naren Bedide | Indien ist die Pandemie
    Yvonne Adhiambo Owuor | Das. Auch.
    Youssef Rakha | Revolution 101
    Naren Bedide | Die Welt versetzt sich zurück in den Mutterleib
    Michael Zichy | Hinsehen, wo es weh tut
    Jonas Lüscher | Pandemie und Anstand
    Carol Pires | Populismus, der tötet

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