Produktbild: Genderzwang

Genderzwang Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

386 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783826097645

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

386 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783826097645

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Am Nasenring durch die Zeitgeschichte

    Wie unverfroren, untergriffig und kompromisslos die Proponenten des Genderns eine ganze Gesellschaft am Nasenring durch die jüngere Geschichte ziehen, wird erst durch das Buch deutlich. Ich muss gestehen: Umfang und Schärfe der Konsequenzen für Genderverweigerer habe ich unterschätzt. Die Freiwilligkeit des Genderns ist Propaganda, aus der Sicht der Betroffenen allerdings Illusion. Mit anderen Worten: Wer sich verweigert, hat selbstverständlich nichts zu befürchten, es gibt keine strafrechtliche Untersuchung, keine gerichtliche Verurteilung, keine Freiheits- oder Geldstrafe, ja nicht einmal eine Weisung unter Auflage oder Bewährung. Nur den Job verliert er halt vielfach, der Verweigerer – oder kriegt erst gar keinen. So wandelt sich das Gerede von der „Inclusion aller“ zu deren glattem Gegenteil: Wer Genderei im Sinne der Erfinderinnen nicht mitmacht, ist nicht includiert, sondern excludiert und von der Berufsausübung und vom Fortkommen an vielen Universitäten, Behörden, anderen öffentlichen und mitunter sogar privaten Institutionen ausgeschlossen. Seltsam: Das erinnert doch stark an Faschismus: Wer die Ideologie des Führers und seiner Kumpanen nicht mitträgt, wird ausgeschlossen und soll schauen, wo er bleibt. Zur Führergesellschaft gehört „er“ nicht mehr - und „sie“ übrigens auch nicht. Fabian Payr und Dagmar Lorenz öffnen die Augen. Das von ihnen verfasste Buch war längst überfällig. Die Sachlichkeit, mit der es geschrieben wurde, ist bewundernswert - und angesichts der Bösartigkeit der Genderkommunity alles andere als selbstverständlich. Dem Autorenduo ist dafür zu danken, ein unaufgeregtes, gut lesbares Werk mit einem sehr hilfreichen, wissenschaftlich verwertbaren Anmerkungsapparat geschaffen zu haben. Nur eine kleine Kritik kann ich mir am Ende nicht verkneifen: Fürchtet Euch doch bitte nicht gar so sehr davor, von den linksgrünwoken Gender_Innen „ins rechte Eck“ gestellt zu werden. Die wissen doch nicht einmal, wovon sie reden, wenn sie Kritiker dorthin verweisen. Aber abseits davon: Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger!

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