Produktbild: Charlotte und das viel zu kurze Leben

Charlotte und das viel zu kurze Leben Eine Erzählung

2

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.03.2026

Verlag

Mirabilis

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947857-34-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.03.2026

Verlag

Mirabilis

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947857-34-0

Herstelleradresse

Mirabilis Verlag
Lindenhöhe 1
01665 Klipphausen
DE

Email: post@mirabilis-verlag.de

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Ein Krimi der nachhallt

Jürg K. am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077090

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf eine stille, fast unmerkliche Weise getroffen. Nicht durch grosse Dramatik, sondern durch seine leisen Zwischentöne. Man liest weniger ein klassischer Kriminalroman als eine melancholische Spurensuche nach Menschlichkeit in einer Welt, die manchmal aus den Fugen geraten scheint. Der Einbruch in die alte Frankfurter Buchhandlung wirkt zunächst wie ein kleiner Fall, doch schnell spürt man, dass hier mehr auf dem Spiel steht, Identität, Erinnerung, Zugehörigkeit. Die Ermittlungen führen in ein Milieu, das man gern übersieht und gerade deshalb so wichtig ist. Doch der Roman bleibt nie zynisch. Stattdessen schenkt er uns Gespräche zwischen Florian und Charlotte, die überraschend philosophisch sind, über das, was Menschen antreibt, was sie verletzt, und was am Ende wirklich zählt. Im Zentrum steht nicht nur der Ermittler Florian Hans, sondern auch «Charlotte», sein Hund. Meine Meinung zu diesem Buch. Dieses Buch ist ein stiller Begleiter, der nachhallt. Es erzählt von der Zerbrechlichkeit des Lebens, aber auch von der Kraft kleiner Gesten und der Bedeutung von Mitgefühl. Wer Krimis mag, die nicht nur Spannung, sondern auch Herz und Nachdenklichkeit bieten, findet hier eine Geschichte, die lange nachwirkt.

Ein Krimi der nachhallt

Jürg K. am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077090
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf eine stille, fast unmerkliche Weise getroffen. Nicht durch grosse Dramatik, sondern durch seine leisen Zwischentöne. Man liest weniger ein klassischer Kriminalroman als eine melancholische Spurensuche nach Menschlichkeit in einer Welt, die manchmal aus den Fugen geraten scheint. Der Einbruch in die alte Frankfurter Buchhandlung wirkt zunächst wie ein kleiner Fall, doch schnell spürt man, dass hier mehr auf dem Spiel steht, Identität, Erinnerung, Zugehörigkeit. Die Ermittlungen führen in ein Milieu, das man gern übersieht und gerade deshalb so wichtig ist. Doch der Roman bleibt nie zynisch. Stattdessen schenkt er uns Gespräche zwischen Florian und Charlotte, die überraschend philosophisch sind, über das, was Menschen antreibt, was sie verletzt, und was am Ende wirklich zählt. Im Zentrum steht nicht nur der Ermittler Florian Hans, sondern auch «Charlotte», sein Hund. Meine Meinung zu diesem Buch. Dieses Buch ist ein stiller Begleiter, der nachhallt. Es erzählt von der Zerbrechlichkeit des Lebens, aber auch von der Kraft kleiner Gesten und der Bedeutung von Mitgefühl. Wer Krimis mag, die nicht nur Spannung, sondern auch Herz und Nachdenklichkeit bieten, findet hier eine Geschichte, die lange nachwirkt.

Hat mich direkt erreichen können

Bewertung aus Horn-Bad Meinberg am 13.03.2026

Bewertungsnummer: 3075143

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Charlotte und das viel zu kurze Leben" liegt bereits der zweite Band der "Charlotte" Reihe des Autors Achim Kinter vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die Hündin Charlotte und ihr Herrchen Florian Hans. Diesmal geht es vordergründig darum einen Kriminalfall zu lösen, denn in einer Frankfurter Buchhandlung wurde eingebrochen und ein antisemitscher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Gemeinsam machen sich Charlotte und ihr Herrchen daran die Täter*innen zu suchen und den Fall aufzuklären und dabei neben verschwundenen Büchern auch einen kleinen Hund zu retten. Im Mittelpunkt standen für mich aber die Gespräche zwischen Florian und Charlotte über verschiedenste Fragen des Lebens und den damit verbundenen Sinn. Die Schreibweise ist lebendig und gefühlvoll, so dass es leicht fällt, sich auf die Geschichte einzulassen. Das Buch lässt sich auch gut ohne Vorwissen des ersten Bandes lesen, wobei es natürlich immer besser ist, mit den Start zu beginnen. Ich bin jetzt schon auf einen möglichen dritten Band gespannt.

Hat mich direkt erreichen können

Bewertung aus Horn-Bad Meinberg am 13.03.2026
Bewertungsnummer: 3075143
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Charlotte und das viel zu kurze Leben" liegt bereits der zweite Band der "Charlotte" Reihe des Autors Achim Kinter vor. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen die Hündin Charlotte und ihr Herrchen Florian Hans. Diesmal geht es vordergründig darum einen Kriminalfall zu lösen, denn in einer Frankfurter Buchhandlung wurde eingebrochen und ein antisemitscher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Gemeinsam machen sich Charlotte und ihr Herrchen daran die Täter*innen zu suchen und den Fall aufzuklären und dabei neben verschwundenen Büchern auch einen kleinen Hund zu retten. Im Mittelpunkt standen für mich aber die Gespräche zwischen Florian und Charlotte über verschiedenste Fragen des Lebens und den damit verbundenen Sinn. Die Schreibweise ist lebendig und gefühlvoll, so dass es leicht fällt, sich auf die Geschichte einzulassen. Das Buch lässt sich auch gut ohne Vorwissen des ersten Bandes lesen, wobei es natürlich immer besser ist, mit den Start zu beginnen. Ich bin jetzt schon auf einen möglichen dritten Band gespannt.

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Charlotte und das viel zu kurze Leben

von Achim Kinter

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