Produktbild: Am Ende bist du still
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Am Ende bist du still Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

444 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003377976

Beschreibung

Rezension

"Es ist ein fiebriger Weg, man bekommt kaum Luft. Und am Ende ist man still." DIE WELT, Elmar Krekeler "spannender Plot" DER STANDARD, Mirjam Marits "Landesmeister des Suspense" Heinz Sichrovsky

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3 cm

Gewicht

444 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003377976

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2|6020|Innsbruck|AT
office@haymonverlag.at

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  • UMau

    aus Deutschland

    5/5

    13.03.2025

    Hörbuch-Download

    Seelische Abgründe

    Kein Thriller im eigentlichen Sinn, aber spannend von der ersten bis zur letzten Minute! Man wartet förmlich auf die Eskalation. Eindrücklich beschreibt Herbert Dutzler wie eine dominante, lieblose Mutter die Seele ihres Kindes nach und nach zerstört. Das Vater dazu passiv und wenig hilfreich. Glücklich ist in dieser Familie niemand und das zeigt sich im Lebenslauf von Sabine täglich mehr, bis alles mit einem Knall endet.

  • Peter E. Drechsler

    aus Bregenz

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Alles Bestens

    alles o.k. Bitte keine 'Zwangskommentare' Nein, es muss die Sternbewertung genügen!!!!!!!!!!!!!!

  • J. Kaiser

    5/5

    13.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr Empfehlenswert

    Die Eltern möchten doch immer nur das Beste für ihre Kinder. Das ist schon immer so gewesen. Was aber, wenn das Beste zur Überwachung führt? In diesem Buch stellt uns der Autor vor Augen, wohin eine Überwachung und Kontrolle führen kann. Sabine ist jung und arbeitet als Lehrerin. Die Bevormundung geht auch weiter, als sie ausgezogen ist. Tief in ihrem inneren wächst der Hass gegen ihre Mutter. Sabine beschliesst, sie muss sich aus diesem Bannkreis befreien. Sie erkennt, dass es nur einen Ausweg gibt. Ihre Mutter muss sterben. Sie sieht eine Chance gekommen, in der Weihnachtszeit. Hat die Mutter wirklich vergessen die Kerzen zu löschen? Der Autor führt einem ganz sachte dahin, bis die Tat geschieht. Sabine kann bald nicht mehr zwischen gut und Böse unterscheiden. Das Buch erhält von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    04.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sabine Meißner durchlebt eine…

    Sabine Meißner durchlebt eine Kindheit, die man niemandem wünscht, denn Sabines Leben wird von ihrer Mutter bis ins kleinste Detail gesteuert. Ihr Vater sieht untätig dabei zu, wie seine Tochter gegängelt und bevormundet wird, er ist jedoch nicht mutig genug oder einfach zu bequem, um sich einzumischen. Es ist Sabine nicht möglich, eigene Erfahrungen zu machen und aus eventuellen Fehlern zu lernen. Nie darf sie selbst Entscheidungen treffen, stets ist es ihre Mutter, die bestimmt, was richtig und was falsch ist. Sabine bekommt zudem eingeimpft, wie wichtig Äußerlichkeiten sind. Teure Geschenke und exklusive Kleidung grenzen sie jedoch in der Schule aus, sie hat keine Freunde. Wie stark diese extreme Überbehütung Sabine geprägt hat, zeigt sich dann auch während ihres Studiums – sie ist zum Beispiel nicht in der Lage, ihren Part an einem Projekt zu erfüllen, weil es ihr an Initiative und sozialer Kompetenz fehlt. Sabine hat immer alle Vorwürfe, Anweisungen und Kommentare ihrer Mutter in sich reingefressen, es gelingt ihr selbst als Erwachsene nicht, sich gegen die Übermacht ihrer Mutter zu wehren. Über die Jahre hinweg hat sich in der jungen Frau eine riesengroße Wut aufgestaut, die irgendwann in Hass umgeschlagen ist und den Wunsch nach Rache und Vergeltung in ihr wachsen lassen hat. Als sich an einem Weihnachtsabend unversehens die Möglichkeit bietet, sich endgültig von aller Unterdrückung und Bevormundung zu befreien, zögert Sabine daher nicht… Herbert Dutzler hat einen flüssig zu lesenden, sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Autor erzählt anschaulich und eindringlich von Sabines Erlebnissen und schildert sehr mitreißend, wie ein Kind durch übertriebene Fürsorge zu einem Monster gemacht wird. Der Aufbau des Kriminalromans hat mir besonders gut gefallen. Herbert Dutzler präsentiert das Geschehen auf zwei Zeitebenen. Kapitelweise wechseln Episoden aus Sabines Kindheit und ihr Leben in der Gegenwart sich ab. Durch die Darstellung von Ursache und Wirkung kann man Sabines Entwicklung sehr gut nachvollziehen und erlebt den Weg zu dem genauso dramatischen wie tragischen Finale äußerst intensiv mit. Überraschungen und Wendungen sorgen im Verlauf der Handlung dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt. „Am Ende bist du still“ hat mich durchweg begeistert – ein abwechslungsreicher, gut durchdachter Krimi, der mir ein paar äußerst spannende Lesestunden beschert hat.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    25.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wahnsinnig spannend

    Klapptext: WENN DIE EIGENE TOCHTER ZUR MÖRDERIN WIRD Sabine kann es nicht mehr ertragen. Ihre Mutter, die sie aus falsch verstandener Liebe ständig überwacht und bevormundet. Die ihr vorschreibt, was sie zu tun, zu fühlen, zu denken hat. Selbst als Sabine ausgezogen ist, ist ihre Mutter immer präsent, sie kann ihrem Bannkreis nicht entfliehen. Bis Sabine schließlich nur noch einen einzigen möglichen Ausweg sieht: Sie muss sich befreien. Ihre Mutter muss sterben. Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig,Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden. Ich habe Sabine und ihre Eltern kennen gelernt.Sabine ist eine sehr verhaltensgestörte und seelisch kranke Person.Am Anfang fand ich sie einfach nur abstossend und widerwärtig.Doch als ich von ihrer sehr traurigen und schwierigen Kindheit gelesen habe wurde mir so einiges klar.Langsam habe ich verstanden und begann zu begreifen warum sie sich so verhält.Ich konnte ihre Taten und ihr Handeln teilweise nachvollziehen.Herbert Dutzler hat es sehr gut verstanden die Gefühle,Ängste und Gedankeen zum Ausdruck zu bringen.Durch die sehr fessende und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Gnadenlos beschreibt uns der Autor die teilweise sehr schrecklichen und widerlichen Taten von Sabine bis es zum Schluß zur Katastrophe kommt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mitgefühlt aber manchmal habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt und empfand Ekel und Abscheu. Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.So wurde es zu keiner Zeit langweilig.Von Anfang bis zum Ende fiebert man einfach mit.Der Abschluß war sehr gut gelungen .Es ist auch sehr traurig das so etwas ja wirklich passieren kann. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das geniale Werk ab. Mir hat die Geschichte ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne

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