Produktbild: Der Kernbeißer

Der Kernbeißer Roman

8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49497

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Neissuferverlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,8 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910866-33-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49497

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Neissuferverlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,8 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910866-33-1

Herstelleradresse

Neissufer Verlag
Reuterstraße 7
02826 Görlitz
DE

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional, zu Herzen gehend und macht Mut!

    Dieses Buch erschien 2026 im Neissuferverlag und beinhaltet 242 Seiten. „Der neue berührende Roman von Carmen Rohrbach“ Steffi hat ihr Leben als Reiseschriftstellerin, Abenteurerin und Kämpferin der Freiheit gewidmet. Das Alleinsein, die Weite, das Weitergehen kennt sie. Dann erschüttert ihr Leben die Diagnose Brustkrebs und sie wählt erneut einen Kampf und weiht dabei niemanden ein. Zwischen Chemotherapie, Operation und Bestrahlung funktioniert sie, reist weiter und hält alles zusammen. Im Angesicht der eigenen Endlichkeit beginnt jedoch etwas in ihr zu bröckeln. Es stellen sich plötzlich Fragen, denen sie nie Raum gegeben hat: Was bleibt wohl, wenn Stärke nicht mehr funktioniert? Wann wird Hoffnung wichtiger als ständige Kontrolle? Kann Liebe dort wachsen, wo man sie am wenigsten erwartet? In ihrem autobiografischen Roman erzählt Carmen Rohrbach bewegend und ehrlich von Wandlung und innerer Kraft und davon, dass das wahre Wunder manchmal das Zulassen von Nähe ist. Allein das Cover zu betrachten macht mich schon echt nachdenklich. Welche Geschichte wird mich hier wohl erwarten? Nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich, dass es eine emotionale Reise für mich werden wird. Und tatsächlich, schon nach den ersten Seiten ging mir die Geschichte zu Herzen. Steffi liebt die Natur, Tiere und kennt sich richtig gut in der Tierwelt aus, denn sie ist Biologin. Alles beginnt damit, dass ein Vogel stirbt und dieser Vogel hat eine ganz besondere Bedeutung für sie. Am gleichen Tag entdeckt sie einen Knoten in ihrer Brust und ahnt irgendwie, dass etwas Großes auf sie zukommt, etwas Schlimmes. Wer selbst so etwas wie Vorahnungen kennt, wird hier ganz schön an seine Grenzen gebracht. Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Steffi hat bisher alles allein gemeistert und so will sie auch niemanden einweihen. Sie macht die schwerste ihrer Reisen, die von nun an durch Chemotherapie, Operation und Bestrahlung begleitet wird. Und sie merkt, wie sehr sie an ihre Grenzen kommt. Doch da bei ihr auch meist das Glas nur halb voll ist, macht sie sich keine Hoffnung und beschäftigt sich nun mit dem wahrscheinlich bald kommenden Ende. Dabei stellt sie sich viele Fragen, über die sie nie zuvor nachgedacht hat. Hier handelt es sich um die Autobiografie der Autorin Carmen Rohrbach und alles wurde so geschildert, dass ich es mir direkt vorstellen konnte. Auch ich wurde nachdenklich, denn ich habe bereits Menschen an diese heimtückische Krankheit verloren. Manchmal musste ich schlucken, manchmal flossen die Tränen einfach nur und dennoch hoffte ich bis zum Schluss. Denn Hoffnung ist einfach alles! Mich hat diese Geschichte zunächst erschüttert, doch auch sehr berührt. Die Autorin Carmen Rohrbach ist ehrlich und zeigt, dass jeder Mensch Schwächen hat und manchmal ist man eben machtlos. Doch ohne andere Menschen geht es irgendwie nicht. Und immer wieder kommt der Kernbeißer in ihr Leben. Mehr verrate ich nicht. Lest einfach selbst! Es war bestimmt schwer, diese Geschichte aufzuschreiben und die Autorin verdient meinen größten Respekt. Ehrlich, offen, schonungslos und ohne Schönfärberei! Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter, doch die Handlung geht an die Nieren. Also: Taschentücher bereitlegen! Mich konnte die Autorin komplett überzeugen. Die Ich-Perspektive ist schon besonders! Ich mag sie. Ein absolutes Lesehighlight, das ich gern weiterempfehle!

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionales Lesehighlight

    Puh, also dieses Buch war für mich wirklich eine absolut emotionale Reise und Herausforderung. Zum Inhalt möchte ich mich hier ausschließlich auf den Klappentext beziehen. Das Thema könnte nicht aktueller sein, denn Brustkrebs begleitet uns alltäglich – selbst oder nah dran, aber immer wieder. Leider. Die Geschichte von Steffi hat mich sehr berührt. Die ganzen Therapien hat sie alleine durchgestanden – weil sie es so wollte. Was für eine starke und doch verdammt harte Entscheidung. Der Kampf ist schwer, das weiß ich leider aus eigener familiärer Erfahrung. Ich habe meine beiden Eltern an diese türkischen Krankheit verloren. Ich stelle es mir wahnsinnig schwer vor, dies alleine durchstehen zu müssen, aber es zeigt, was Steffi für eine besondere Frau sein muss. Das Buch zeigt, dass es oftmals eine Herausforderung ist, mutig zu sein und Hilfe und Nähe zuzulassen, wenn der Weg steinig und schwer ist. Der Autorin ist hier wirklich ein sehr berührender und emotionaler autobiografischer Roman gelungen, der mich noch lange beschäftigen wird. Die Autorin hat hier meinen größten Respekt verdient, denn so berührend und emotional über diese Erfahrung zu schreiben, ist eine starke Entscheidung und äußerst mutig. Trotzdem finde ich es wahnsinnig wichtig, über solche Themen offen und ehrlich zu schreiben. Den Schreibstil der Autorin finde ich hier absolut passend: ruhig, leise, trotzdem emotional und berührend, authentisch, stark und auf den Punkt gebracht. Ich hatte eine emotionale Lesezeit und gebe für diesen autobiografischen Roman natürlich eine absolut klar Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kernbeisser - ehrlich, tiefgründig, fesselnd

    Carmen Rohrbach braucht nur wenige Sätze, um den Leser in ihren Bann zu ziehen und lässt ihn bis zur letzten Seite nicht wieder los. Mit schonungsloser Offenheit erzählt die Ich-Erzählerin von ihrer schweren Krankheit, und trotzdem fühlt man die Stärke, den Glauben, dass es gut ausgehen wird und es geht gut aus. Eines dieser seltenen Bücher, bei denen man das Gefühl hat: Kein Wort ist zu viel. Hier gibt es keine Längen, nur ganz viel wahres Leben. Bitte kaufen und lesen!

  • Herbstrose

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Durchbeißen und weitermachen

    Steffi ist Anfang 50 und hat als Ethnologin bereits zahlreiche gefährliche Expeditionen in die Wildnis unternommen, über die sie erfolgreich Bücher schreibt und Vorträge hält. Lebensbedrohliche Situationen sind ihr vertraut, doch nun erwartet sie eine ganz andere Herausforderung, sie hat einen bösartigen Krebs. Mutig stellt sie sich der Bedrohung, nimmt Operation, Bestrahlung und Chemotherapie auf sich. Jetzt hat sie Zeit auf ihr Leben zurückzublicken, auf ihr Leben in der DDR und ihre Flucht nach dem Westen und auf die schmerzhafte Trennung von ihrem damaligen Partner. Während sie immer schwächer wird, befasst sie sich mit dem Gedanken an Abschied und Tod. Ein Jahr später ist sie geheilt, fasst neuen Lebensmut und kann sogar mit einem neuen Partner glücklich werden … Carmen Rohrbach, geb. 1948 in Bischofswerda, ist eine deutsche Biologin und Reiseschriftstellerin. Nach ihrem Studium in Greifswald und Leipzig unternahm sie einen Fluchtversuch über die Ostsee, wurde aufgegriffen, kam 2 Jahre in Haft und wurde 1976 von der BRD freigekauft. Danach unternahm sie, meist im Alleingang, zahlreiche Expeditionen nach Asien, Afrika, Südamerika und Arabien und wurde eine der erfolgreichsten Reiseschriftstellerinnen Deutschlands. Die Autorin lebt in Schondorf am Ammersee. In ihrem Buch „Der Kernbeißer“ (2026, Neissuferverlag) lüftet die Autorin ein lang gehütetes Geheimnis: Ihren Kampf gegen die schwere Krankheit Krebs. Es ist eine Hommage an das Leben und soll Mut machen, Tiefpunkte im Leben zu überwinden. Ihrer Protagonistin gibt sie den Namen Steffi, um so etwas Distanz zu schaffen. Die Frau, die normalerweise von ihren abenteuerlichen Reisen berichtet, erzählt nun von der Erforschung der Krankheit in ihrem Körper. Tagebuchähnlich informiert sie über den Abbau ihrer Kräfte und über die allmähliche Heilung, wobei ihr ihre Erfahrungen als Naturwissenschaftlerin zugutekommen. Selbst in der Krankheit schöpft sie Kraft aus der Natur. Die Geschichte ist sehr emotional und berührend, der sachliche und nüchterne Schreibstil macht das Geschehen umso intensiver. Fazit: Für mich war das Buch sehr nützlich. Nun kann ich auch die Ängste und Befürchtungen einer guten Bekannten, die unter dieser Krankheit leidet, besser verstehen und ihr meine Hilfe anbieten. – Meine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    persönlich

    Dies ist ein Roman über eine Frau namens Steffi, die Biologin ist und viel auf Forschungsreisen war. Ihre Reisen führten sie durch Wüsten und in weit entfernte Länder. Als junge Frau ist sie aus der DDR geflohen und war wegen dem Fluchtversuch zwei Jahre in Haft. Dies alles hat sie gut gemeistert. Doch dann ertastet sie einen Knoten in ihrer Brust und steht so einem Gegner gegenüber, der alles von ihr verlangt. Chemotherapie, Bestrahlung, Haarausfall und die ganzen Nebenwirkungen. Doch Steffi kämpft und dies allein, keiner soll merken wie es um sie steht. Sie merkt, dass ohne die Nähe zu einer anderen vertrauten Person etwas in ihrem Leben fehlt.

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