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Weißdornzeit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,8 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1

Originaltitel

At Hawthorn Time

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710003442421

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,8 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1

Originaltitel

At Hawthorn Time

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710003442421

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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Leseempfehlung!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.07.2022

Bewertungsnummer: 1742053

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2022! Klappentext: „Vor Tagesanbruch an einem Maimorgen: Das Schwarz des Himmels geht in Blau über, der Duft des Weißdorns liegt in der Luft und die ersten Vögel singen, als es auf einer Landstraße zwischen zwei Feldern zu einem schrecklichen Unfall kommt – und die Schicksale von vier Menschen kollidieren. Howard und Kitty sind nach dreißig gemeinsamen Jahren in London in das kleine Dorf Lodeshill gezogen. Während Kitty glücklich zu sein scheint, sehnt Howard sich nach dem pulsierenden Leben in der Metropole. Der Einzelgänger Jack war einst ein Rebell, der seit jeher nur eines will: in Freiheit leben. Nachdem er eine Haftstrafe wegen Hausfriedensbruchs abgesessen hat, macht er sich mit seinem Rucksack auf den Weg Richtung Norden. Jamie ist vor neunzehn Jahren in Lodeshill geboren. Seine Kindheit hat er damit verbracht, mit seinem Großvater angeln zu gehen und durch die Wälder zu streifen; heute träumt er davon, der dörflichen Enge zu entkommen. Einfühlsam und poetisch erzählt Melissa Harrison von vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das gleiche suchen: einen Platz im Leben“ Nach ihrem Buch „Vom Ende eines Sommers“ bin ich vom Schreibstil der Autorin Melissa Harrison richtig begeistert und so war die Erwartung an ihr neues Buch „Weißdornzeit“ ebenfalls groß. In diesem Buch geht es um vier Menschen und ihr (selbst)gewähltes Schicksal. Die Art und Weise wie Harrison wieder beschreibt und dabei fein akzentuiert ist großartig! Sie legt wieder feine Parts zwischen die Zeilen, gibt dem Leser genügend Raum für eigene Gedanken und zeichnet so für jeden Charakter im Buch ein gewisses Fenster auf. Jeder muss es selbst öffnen und wird das sehen was er will, aber das öffnen ist dabei schon der schwierigste Part. Harrison zeichnet wieder klare und ehrliche Charaktere, erzählt bildhaft und emotional aber nie mit Kitsch behaftet. Jeder hat hier seinen Rucksack zu tragen und jeder will etwas in seinem Leben ändern, die Frage ist eben nur wie. Der Platz im Leben wird hier von jedem auf seine Weise gesucht. Unheimlich berührend und oft so wahr, dass es manchmal erschreckend war, dieses Buch zu lesen. Harrison zeigt wieder mal auf, wie tief Gefühle und Sehnsüchte sitzen und wie wichtig es ist, diese rauszulassen um nicht komplett einzugehen. Die Perspektivwechsel bieten dem Leser unheimlich viel Abwechslung aber dennoch bleibt die Tiefe überall erhalten. Ich bin richtig begeistert wieder von diesem Werk und vergebe verdiente 5 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung!

Leseempfehlung!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.07.2022
Bewertungsnummer: 1742053
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2022! Klappentext: „Vor Tagesanbruch an einem Maimorgen: Das Schwarz des Himmels geht in Blau über, der Duft des Weißdorns liegt in der Luft und die ersten Vögel singen, als es auf einer Landstraße zwischen zwei Feldern zu einem schrecklichen Unfall kommt – und die Schicksale von vier Menschen kollidieren. Howard und Kitty sind nach dreißig gemeinsamen Jahren in London in das kleine Dorf Lodeshill gezogen. Während Kitty glücklich zu sein scheint, sehnt Howard sich nach dem pulsierenden Leben in der Metropole. Der Einzelgänger Jack war einst ein Rebell, der seit jeher nur eines will: in Freiheit leben. Nachdem er eine Haftstrafe wegen Hausfriedensbruchs abgesessen hat, macht er sich mit seinem Rucksack auf den Weg Richtung Norden. Jamie ist vor neunzehn Jahren in Lodeshill geboren. Seine Kindheit hat er damit verbracht, mit seinem Großvater angeln zu gehen und durch die Wälder zu streifen; heute träumt er davon, der dörflichen Enge zu entkommen. Einfühlsam und poetisch erzählt Melissa Harrison von vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das gleiche suchen: einen Platz im Leben“ Nach ihrem Buch „Vom Ende eines Sommers“ bin ich vom Schreibstil der Autorin Melissa Harrison richtig begeistert und so war die Erwartung an ihr neues Buch „Weißdornzeit“ ebenfalls groß. In diesem Buch geht es um vier Menschen und ihr (selbst)gewähltes Schicksal. Die Art und Weise wie Harrison wieder beschreibt und dabei fein akzentuiert ist großartig! Sie legt wieder feine Parts zwischen die Zeilen, gibt dem Leser genügend Raum für eigene Gedanken und zeichnet so für jeden Charakter im Buch ein gewisses Fenster auf. Jeder muss es selbst öffnen und wird das sehen was er will, aber das öffnen ist dabei schon der schwierigste Part. Harrison zeichnet wieder klare und ehrliche Charaktere, erzählt bildhaft und emotional aber nie mit Kitsch behaftet. Jeder hat hier seinen Rucksack zu tragen und jeder will etwas in seinem Leben ändern, die Frage ist eben nur wie. Der Platz im Leben wird hier von jedem auf seine Weise gesucht. Unheimlich berührend und oft so wahr, dass es manchmal erschreckend war, dieses Buch zu lesen. Harrison zeigt wieder mal auf, wie tief Gefühle und Sehnsüchte sitzen und wie wichtig es ist, diese rauszulassen um nicht komplett einzugehen. Die Perspektivwechsel bieten dem Leser unheimlich viel Abwechslung aber dennoch bleibt die Tiefe überall erhalten. Ich bin richtig begeistert wieder von diesem Werk und vergebe verdiente 5 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung!

Sehr durchkomponiert

Bewertung aus Groß-Umstadt am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1994001

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, nach dem großen Buch “Vom Ende eines Sommers“ spielt Melissa Harrisons neuerer Roman in der Gegenwart im ländlichen England. Alle Figuren der Geschichte sind durchweg echt, gut so vorstellbar und überaus eigen. Wie im echten Leben eben. Die Handlungsstränge gut verknüpft und durchweg auch eine gewisse Spannung aufbauend. Jack, der seine Freiheit liebt, draußen lebt, niemanden damit weh tun will, (aber damit polarisiert) und nur seine Ruhe haben will, ist die liebenswerteste Figur. Kitty und Howard, das Ehepaar, hat sich komplett auseinander gelebt, da die Kommunikation seit vielen Jahren versickerte. Sie hatten ihre Chancen. Jamie, der Jungspund, herzensgut, einzelgängerisch, einsam. Man wünscht ihm, dass er endlich selbständig wird und kompromisslos seinen Weg geht. Das Ende des Romas ist unbefriedigend und rätselhaft, weshalb ein Punkt Abzug erfolgt. Aber die Naturbeschreibungen, die Menschen mit all ihren überaus menschlichen Facetten, die mitschwingende Melancholie aufgrund der Darstellung von Veränderungen in der neueren Zeit: all das macht das dieses Buch zu einem kleinen Juwel und kostbar.

Sehr durchkomponiert

Bewertung aus Groß-Umstadt am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1994001
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Also, nach dem großen Buch “Vom Ende eines Sommers“ spielt Melissa Harrisons neuerer Roman in der Gegenwart im ländlichen England. Alle Figuren der Geschichte sind durchweg echt, gut so vorstellbar und überaus eigen. Wie im echten Leben eben. Die Handlungsstränge gut verknüpft und durchweg auch eine gewisse Spannung aufbauend. Jack, der seine Freiheit liebt, draußen lebt, niemanden damit weh tun will, (aber damit polarisiert) und nur seine Ruhe haben will, ist die liebenswerteste Figur. Kitty und Howard, das Ehepaar, hat sich komplett auseinander gelebt, da die Kommunikation seit vielen Jahren versickerte. Sie hatten ihre Chancen. Jamie, der Jungspund, herzensgut, einzelgängerisch, einsam. Man wünscht ihm, dass er endlich selbständig wird und kompromisslos seinen Weg geht. Das Ende des Romas ist unbefriedigend und rätselhaft, weshalb ein Punkt Abzug erfolgt. Aber die Naturbeschreibungen, die Menschen mit all ihren überaus menschlichen Facetten, die mitschwingende Melancholie aufgrund der Darstellung von Veränderungen in der neueren Zeit: all das macht das dieses Buch zu einem kleinen Juwel und kostbar.

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Weißdornzeit

von Melissa Harrison

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Ruth Schuhbauer

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Das pure Leben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vier Menschen die ihren Platz im Leben suchen. Das Buch ist menschlich, voller Gefühle und jede Person wird sehr authentisch beschrieben. Die wunderschönen Naturbeschreibungen runden diesen herrlichen zeitgenössischen Roman ab. Natürlich hat auch die schöne Sprache dazubeigetragen, dass ich jede freie minute genutzt habe um in diesem Buch zu lesen.
  • Ruth Schuhbauer
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5/5

Das pure Leben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vier Menschen die ihren Platz im Leben suchen. Das Buch ist menschlich, voller Gefühle und jede Person wird sehr authentisch beschrieben. Die wunderschönen Naturbeschreibungen runden diesen herrlichen zeitgenössischen Roman ab. Natürlich hat auch die schöne Sprache dazubeigetragen, dass ich jede freie minute genutzt habe um in diesem Buch zu lesen.

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Harrison, M: Weißdornzeit

von Melissa Harrison

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