Produktbild: Liebe am Ende der Welt
Gebraucht Band 24208

Liebe am Ende der Welt Roman

6

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

September 2011

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Spinners

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710003442858

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

September 2011

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Spinners

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710003442858

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liebenswert und schräg

Edith Berger am 29.09.2013

Bewertungsnummer: 387893

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Delia ist 16 Jahre alt und lebt in einer Kleinstadt. Wie die meisten Mädchen aus ihrer Gegend - arbeitet sie in den Ferien als Packerin in einer Fleischfabrik. Eines Tages erzählt Delia, Außerirdische hätten sie entführt. Sie weicht von ihrer Behauptung auch nicht ab, als sie sich damit zum Gespött ihrer Mitmenschen macht. Wie schon in "Englischer Harem" ist auch der neue Roman von Anthony McCarten eine liebenswerte, sehr lesenswerte Geschichte

liebenswert und schräg

Edith Berger am 29.09.2013
Bewertungsnummer: 387893
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Delia ist 16 Jahre alt und lebt in einer Kleinstadt. Wie die meisten Mädchen aus ihrer Gegend - arbeitet sie in den Ferien als Packerin in einer Fleischfabrik. Eines Tages erzählt Delia, Außerirdische hätten sie entführt. Sie weicht von ihrer Behauptung auch nicht ab, als sie sich damit zum Gespött ihrer Mitmenschen macht. Wie schon in "Englischer Harem" ist auch der neue Roman von Anthony McCarten eine liebenswerte, sehr lesenswerte Geschichte

Der Ruhm der Delia Chapman oder Die Unberührbare

Bewertung am 02.10.2012

Bewertungsnummer: 440815

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DIE LIEBE AM ENDE DER WELT ist eine aufregende Geisterbahnfahrt, durch eine Schar neurotischer Persönlichkeiten, auf einem Jahrmarkt buntester Attraktionen. Eine große Burleske, maliziös und doch sanftmütig. Sollte ich je den Wunsch verspüren, auswandern zu wollen, dann nur zu einem einzigen Ort: Opunake. Als Teil dieses kleinstädtischen Rummelplatzes, Tummelplatz herrlich skurriler Typen aller Art. Opunake, hinterwäldlerisches und hoffnungsloses Provinznest in Neuseeland. Delia stapft aufgebracht in die Dorfkneipe. In Gummistiefeln und Kittelschürze, in der Hand eine Tüte Fritten, stammelt sie wirr, da draußen im Feld ein Raumschiff gesehen zu haben, ein Ufo, und einer von den Burschen kam raus und hat sie mit an Bord genommen, für ein halbes Stündchen. Delia Chapman, sechzehn Jahre alt, Packerin einer Fleischfabrik, eine spröde Schönheit, werfende Hoffnung der hiesigen Basketballmannschaft. Am nächsten Morgen lodert das Lauffeuer des dörflichen Tratsches bereits. Plötzlich wird auch noch eine, augenscheinlich von oben herab, zerquetschte Kuh inmitten eines Kornkreises gefunden. Und zu allem Übel wird der jungen Delia, die ihre Jungfräulichkeit beschwört, die Schwangerschaft diagnostiziert. Die Schakale von der Presse, zerren die Gemeinde und deren unerhörte Vorkommnisse in den Fokus der Öffentlichkeit und wirbeln sie gründlich durcheinander. Einzig und allein von Phillip erfährt Delia Rückendeckung. Und mehr. Phillip Sullivan, der neue Bibliothekar, ein ehemaliger US-Armist. Man stelle sich vor, eine Bibliothek in einem Industriestädtchen, dass im literarischen Sinne, von Sonntagszeitung und Groschenheftchen beherrscht wird. DIE LIEBE AM ENDE DER WELT von Antony McCarten trägt Schuld daran, dass ich kürzlich im ICE mehrmalig zischelnd zur Ruhe gemahnt werden musste. Liebe Zugreisende des ICE 548 von Hannover nach Düsseldorf, Wagen 37, am ..., entschuldigen Sie bitte nachträglich. Jetzt kennen Sie den Grund meiner geräuschvoll staunenden Begeisterung.

Der Ruhm der Delia Chapman oder Die Unberührbare

Bewertung am 02.10.2012
Bewertungsnummer: 440815
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DIE LIEBE AM ENDE DER WELT ist eine aufregende Geisterbahnfahrt, durch eine Schar neurotischer Persönlichkeiten, auf einem Jahrmarkt buntester Attraktionen. Eine große Burleske, maliziös und doch sanftmütig. Sollte ich je den Wunsch verspüren, auswandern zu wollen, dann nur zu einem einzigen Ort: Opunake. Als Teil dieses kleinstädtischen Rummelplatzes, Tummelplatz herrlich skurriler Typen aller Art. Opunake, hinterwäldlerisches und hoffnungsloses Provinznest in Neuseeland. Delia stapft aufgebracht in die Dorfkneipe. In Gummistiefeln und Kittelschürze, in der Hand eine Tüte Fritten, stammelt sie wirr, da draußen im Feld ein Raumschiff gesehen zu haben, ein Ufo, und einer von den Burschen kam raus und hat sie mit an Bord genommen, für ein halbes Stündchen. Delia Chapman, sechzehn Jahre alt, Packerin einer Fleischfabrik, eine spröde Schönheit, werfende Hoffnung der hiesigen Basketballmannschaft. Am nächsten Morgen lodert das Lauffeuer des dörflichen Tratsches bereits. Plötzlich wird auch noch eine, augenscheinlich von oben herab, zerquetschte Kuh inmitten eines Kornkreises gefunden. Und zu allem Übel wird der jungen Delia, die ihre Jungfräulichkeit beschwört, die Schwangerschaft diagnostiziert. Die Schakale von der Presse, zerren die Gemeinde und deren unerhörte Vorkommnisse in den Fokus der Öffentlichkeit und wirbeln sie gründlich durcheinander. Einzig und allein von Phillip erfährt Delia Rückendeckung. Und mehr. Phillip Sullivan, der neue Bibliothekar, ein ehemaliger US-Armist. Man stelle sich vor, eine Bibliothek in einem Industriestädtchen, dass im literarischen Sinne, von Sonntagszeitung und Groschenheftchen beherrscht wird. DIE LIEBE AM ENDE DER WELT von Antony McCarten trägt Schuld daran, dass ich kürzlich im ICE mehrmalig zischelnd zur Ruhe gemahnt werden musste. Liebe Zugreisende des ICE 548 von Hannover nach Düsseldorf, Wagen 37, am ..., entschuldigen Sie bitte nachträglich. Jetzt kennen Sie den Grund meiner geräuschvoll staunenden Begeisterung.

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von Anthony McCarten

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