• Produktbild: Die Pest
  • Produktbild: Die Pest
Gebraucht Band 25307

Die Pest

5

7,06 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

26399

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1998

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,6/3 cm

Gewicht

280 g

Auflage

101. Auflage, Neuübersetzung

Originaltitel

La Peste

Übersetzt von

Uli Aumüller

Sprache

Deutsch

EAN

2710003450648

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

26399

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1998

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,6/3 cm

Gewicht

280 g

Auflage

101. Auflage, Neuübersetzung

Originaltitel

La Peste

Übersetzt von

Uli Aumüller

Sprache

Deutsch

EAN

2710003450648

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272342

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein vollendetes, gut strukturiertes und in sich geschlossenes Werk

Bewertung am 22.04.2025

Bewertungsnummer: 2472756

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat Camus wohl sein strukturiertestes, längstes Werk geschrieben. Das soll aber keinen abschrecken, nein, es soll eher Grund zur Freude sein. Denn in dieser Epidemie-Chronik der algerischen Stadt Oran, in der der Protagonist es Werkes, Dr. Benard Rieux, eine wichtige Rolle spielen soll, finden sich allerlei Geschichten und Handlungsstränge vereint. Erst langsam, aber dann immer stetiger findet sich die Pest in dieser Stadt ein und fordert seinen Tribut. Die Bewohner der Stadt werden hier aufgefordert sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen. Wie, das ist freilich ganz verschieden und macht im Übrigen auch den Reiz dieses Romans aus. Verschiedene Figuren verfolgt der Leser hier exemplarisch und das Buch wechselt zwischen diesen und den allgemeinen Reaktionen und Handlungen der Restbevölkerung. Sprachlich eher nüchtern, deskriptiv, aber doch menschlich-empathisch in seinem Umgangston ist dieser Roman Allegorie und Tragödie zugleich. Camus´ philosophisches Konzept der Revolte (siehe: "Der Mensch in der Revolte") ist hier ganz organisch eingearbeitet und sichtbar. Wem das voraussetzungsreiche Essay zu schwer war, findet hier in einer gemäßigten Prosa, eine Geschichte, die eben jene Philosophie ganz natürlich darstellt und zugänglich macht. Alles in allem ein rundes, von Anfang bis zum Ende durchdachtes Werk, bei dem man sich ruhig Zeit nehmen kann, um es wirklich zu verstehen.

Ein vollendetes, gut strukturiertes und in sich geschlossenes Werk

Bewertung am 22.04.2025
Bewertungsnummer: 2472756
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat Camus wohl sein strukturiertestes, längstes Werk geschrieben. Das soll aber keinen abschrecken, nein, es soll eher Grund zur Freude sein. Denn in dieser Epidemie-Chronik der algerischen Stadt Oran, in der der Protagonist es Werkes, Dr. Benard Rieux, eine wichtige Rolle spielen soll, finden sich allerlei Geschichten und Handlungsstränge vereint. Erst langsam, aber dann immer stetiger findet sich die Pest in dieser Stadt ein und fordert seinen Tribut. Die Bewohner der Stadt werden hier aufgefordert sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen. Wie, das ist freilich ganz verschieden und macht im Übrigen auch den Reiz dieses Romans aus. Verschiedene Figuren verfolgt der Leser hier exemplarisch und das Buch wechselt zwischen diesen und den allgemeinen Reaktionen und Handlungen der Restbevölkerung. Sprachlich eher nüchtern, deskriptiv, aber doch menschlich-empathisch in seinem Umgangston ist dieser Roman Allegorie und Tragödie zugleich. Camus´ philosophisches Konzept der Revolte (siehe: "Der Mensch in der Revolte") ist hier ganz organisch eingearbeitet und sichtbar. Wem das voraussetzungsreiche Essay zu schwer war, findet hier in einer gemäßigten Prosa, eine Geschichte, die eben jene Philosophie ganz natürlich darstellt und zugänglich macht. Alles in allem ein rundes, von Anfang bis zum Ende durchdachtes Werk, bei dem man sich ruhig Zeit nehmen kann, um es wirklich zu verstehen.

Camus der Spitzenautor

the hopeless romantic am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 2182684

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin unglaublich bewegt von der Handlung, Camus hat es geschafft den Leser in das Geschehen einzusaugen. Ist aber auch für uns, die die Corona-Pandemie erlebt haben nicht schwer. Der Schreibstil ist top!! Besonders eindrucksvoll finde ich die verschiedenen Erzählformen, die der Autor im Roman eingebracht hat, es ermöglicht dem Leser verschiedene Perspektiven zu erhaschen. Was ich besonders schwer beim Lesen fand sind die insgesamt 5 sehr langen Kapitel, wobei das eher Geschmacksache ist und gar keine Kritik. Es hat auch viele Unterkapitel gegeben und der Aufbau ist sehr strukturiert von daher alles fit. Zum Aufbau kann ich noch sagen, dass sich Albert Camus wahrscheinlich am Aufbau eines klassischen Dramas (mit 5 Akten) orientiert hat, was man ihm nicht vorwerfen kann, denn diese Erzählform eignet sich für diese Handlung perfekt! Alles in einem ist es definitiv eine Leseempfehlung von mir:)

Camus der Spitzenautor

the hopeless romantic am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 2182684
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin unglaublich bewegt von der Handlung, Camus hat es geschafft den Leser in das Geschehen einzusaugen. Ist aber auch für uns, die die Corona-Pandemie erlebt haben nicht schwer. Der Schreibstil ist top!! Besonders eindrucksvoll finde ich die verschiedenen Erzählformen, die der Autor im Roman eingebracht hat, es ermöglicht dem Leser verschiedene Perspektiven zu erhaschen. Was ich besonders schwer beim Lesen fand sind die insgesamt 5 sehr langen Kapitel, wobei das eher Geschmacksache ist und gar keine Kritik. Es hat auch viele Unterkapitel gegeben und der Aufbau ist sehr strukturiert von daher alles fit. Zum Aufbau kann ich noch sagen, dass sich Albert Camus wahrscheinlich am Aufbau eines klassischen Dramas (mit 5 Akten) orientiert hat, was man ihm nicht vorwerfen kann, denn diese Erzählform eignet sich für diese Handlung perfekt! Alles in einem ist es definitiv eine Leseempfehlung von mir:)

Kundinnen und Kunden meinen

Die Pest

von Albert Camus

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Pest
  • Produktbild: Die Pest