Produktbild: Das Fürstenlied
Gebraucht Band 1

Das Fürstenlied Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Jurist Konrad von Velten
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

2710003436642

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2023

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Deutsch

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2710003436642

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Das Cover ist grandios…

Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 08.01.2016

Bewertungsnummer: 2700673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist grandios gemacht. Ich liebe solche alten Zeichnungen und bin ganz begeistert von der bunten Vielfalt und den kleinen Details, wie den verschiedenen Tieren darauf. Die Geschichte hat mich bereits auf den ersten Seiten gefesselt. Ich habe sofort mit Konrad und seiner Mutter Agnes mitgefiebert, jeden Mord versucht mit aufzuklären und immer wieder das Gefühl gehabt, direkt im Geschehen zu sein. Wie als wäre ich die stille Beobachterin, die in einer Ecke steht und auf alles blickt, was geschieht. Einige Figuren sind mir sofort ans Herz gewachsen, andere entwickelten in mir fast "Hassgefühle". Die Geschichte ist wirklich so geschrieben, dass ich mit all meinen Gedanken dabei war. Und ich werde Konrad und seine Familie jetzt wirklich vermissen. Über den "Superintendent" bin ich gestolpert. Mir war nicht bewusst, dass man einen Dekan auch so nennen kann. Irgendwie kamen mir da gleich die FBI-Agenten von Akte X in den Sinn. Da musste ich dann doch Freund Google bemühen, um mich dann eines Besseren belehren zu lassen. Aber es wäre sicher lustig geworden, wenn in einem historischen Krimi plötzlich Scully und Mulder um die Ecke gekommen wären. Nein, im Ernst, der Dekan passt wirklich besser in die Story. =) Mir hat das Lesen wirklich durchweg großen Spaß gemacht. Es gibt keine Längen, der Spannungsbogen ist immer auf hohem Niveau und man hat immer das Gefühl Neues zu erfahren! Fazit: Susanne Gantert hat einen toller historischer Kriminalroman erschaffen, der von beiden Genre genau die richtigen Teile mitbringt. Daraus lässt sie eine gelungene Mischung entstehen. Zum empfehlen für Krimileser/innen und Histoschmökerer/innen.

Das Cover ist grandios…

Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 08.01.2016
Bewertungsnummer: 2700673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist grandios gemacht. Ich liebe solche alten Zeichnungen und bin ganz begeistert von der bunten Vielfalt und den kleinen Details, wie den verschiedenen Tieren darauf. Die Geschichte hat mich bereits auf den ersten Seiten gefesselt. Ich habe sofort mit Konrad und seiner Mutter Agnes mitgefiebert, jeden Mord versucht mit aufzuklären und immer wieder das Gefühl gehabt, direkt im Geschehen zu sein. Wie als wäre ich die stille Beobachterin, die in einer Ecke steht und auf alles blickt, was geschieht. Einige Figuren sind mir sofort ans Herz gewachsen, andere entwickelten in mir fast "Hassgefühle". Die Geschichte ist wirklich so geschrieben, dass ich mit all meinen Gedanken dabei war. Und ich werde Konrad und seine Familie jetzt wirklich vermissen. Über den "Superintendent" bin ich gestolpert. Mir war nicht bewusst, dass man einen Dekan auch so nennen kann. Irgendwie kamen mir da gleich die FBI-Agenten von Akte X in den Sinn. Da musste ich dann doch Freund Google bemühen, um mich dann eines Besseren belehren zu lassen. Aber es wäre sicher lustig geworden, wenn in einem historischen Krimi plötzlich Scully und Mulder um die Ecke gekommen wären. Nein, im Ernst, der Dekan passt wirklich besser in die Story. =) Mir hat das Lesen wirklich durchweg großen Spaß gemacht. Es gibt keine Längen, der Spannungsbogen ist immer auf hohem Niveau und man hat immer das Gefühl Neues zu erfahren! Fazit: Susanne Gantert hat einen toller historischer Kriminalroman erschaffen, der von beiden Genre genau die richtigen Teile mitbringt. Daraus lässt sie eine gelungene Mischung entstehen. Zum empfehlen für Krimileser/innen und Histoschmökerer/innen.

Das Fürstenlied

Rebekka Tammen aus Hannover am 03.10.2015

Bewertungsnummer: 892754

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist 1579 und im Braunschweiger Land werden grausam ermordete Menschen aufgefunden, die einige Gemeinsamkeiten zeigen. Das Wichtigste ist ein Zettel mit einem Spruch darauf, der wenig nett ist, sagt dieser Satz doch etwas über das jeweilige Opfer aus! Herzog Julius beauftragt den Assessor Walter zu Hohenstede, gemeinsam mit dem frischgebackenen Jurist Konrad von Velten die Morde aufzuklären. Währen zu Hohenstede eher gemütlich an die Sache herangeht, alle wichtigen Spuren übersieht und sich vieles einfach nicht vorstellen kann, ist Konrad alleine unterwegs, begibt sich in Gefahr und ermittelt sehr gut ohne Hilfe. Er ist vor allem für Neuerungen aufgeschlossen, z. B. bei Nele, der Totenwäscherin einfach einmal nachzufragen, wie unterschiedlich die Leichen nach dem Auffinden beschaffen sind, um die ungefähre Todeszeit zu bestimmen. Es geht um Hexenverbrennung, es geht auch um Konrads eigene Familie und um das Dunkle in den Menschen. Cover: Es deutet bei weitem nicht auf das hin, was drin steckt, es ist mir eher zu unauffällig! Schreibstil: Sehr klasse. Ich kam von Anfang an sehr gut in die Geschichte hinein, habe mitgedacht und ermittelt, an keiner Stelle kam bei mir Langeweile auf und das Historische ist großartig dargestellt und ausgearbeitet. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Perfekt war der Anhang. Da wurden Wörter nochmal übersetzt und Fakten von Fiktion getrennt; ein Personenregister rundet ihn perfekt ab. Ich freue mich auf das nächste Buch von und mit Konrad!

Das Fürstenlied

Rebekka Tammen aus Hannover am 03.10.2015
Bewertungsnummer: 892754
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist 1579 und im Braunschweiger Land werden grausam ermordete Menschen aufgefunden, die einige Gemeinsamkeiten zeigen. Das Wichtigste ist ein Zettel mit einem Spruch darauf, der wenig nett ist, sagt dieser Satz doch etwas über das jeweilige Opfer aus! Herzog Julius beauftragt den Assessor Walter zu Hohenstede, gemeinsam mit dem frischgebackenen Jurist Konrad von Velten die Morde aufzuklären. Währen zu Hohenstede eher gemütlich an die Sache herangeht, alle wichtigen Spuren übersieht und sich vieles einfach nicht vorstellen kann, ist Konrad alleine unterwegs, begibt sich in Gefahr und ermittelt sehr gut ohne Hilfe. Er ist vor allem für Neuerungen aufgeschlossen, z. B. bei Nele, der Totenwäscherin einfach einmal nachzufragen, wie unterschiedlich die Leichen nach dem Auffinden beschaffen sind, um die ungefähre Todeszeit zu bestimmen. Es geht um Hexenverbrennung, es geht auch um Konrads eigene Familie und um das Dunkle in den Menschen. Cover: Es deutet bei weitem nicht auf das hin, was drin steckt, es ist mir eher zu unauffällig! Schreibstil: Sehr klasse. Ich kam von Anfang an sehr gut in die Geschichte hinein, habe mitgedacht und ermittelt, an keiner Stelle kam bei mir Langeweile auf und das Historische ist großartig dargestellt und ausgearbeitet. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Perfekt war der Anhang. Da wurden Wörter nochmal übersetzt und Fakten von Fiktion getrennt; ein Personenregister rundet ihn perfekt ab. Ich freue mich auf das nächste Buch von und mit Konrad!

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Das Fürstenlied

von Susanne Gantert

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