Produktbild: Drachenmann
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Drachenmann (metro)

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2003

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

282 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Dragon Man

Übersetzt von

Peter Friedrich

Sprache

Deutsch

EAN

2710003458514

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2003

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

282 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Dragon Man

Übersetzt von

Peter Friedrich

Sprache

Deutsch

EAN

2710003458514

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lesenswert

Bewertung am 13.08.2022

Bewertungsnummer: 1766135

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht,wie ich auf das Buch aufmerksam wurde,aber ich freue mich einen neuen Schriftsteller für mich entdeckt zu haben. Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten mitzukommen. Es hat mich an ein Puzzle erinnert,erst wird sortiert und dann werden die Einzelteile zusammengesetzt. Es wurde aber mit jeder Seite besser und besser.

lesenswert

Bewertung am 13.08.2022
Bewertungsnummer: 1766135
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht,wie ich auf das Buch aufmerksam wurde,aber ich freue mich einen neuen Schriftsteller für mich entdeckt zu haben. Am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten mitzukommen. Es hat mich an ein Puzzle erinnert,erst wird sortiert und dann werden die Einzelteile zusammengesetzt. Es wurde aber mit jeder Seite besser und besser.

Der Peninsula District, eine…

tassieteufel am 16.11.2016

Bewertungsnummer: 2707302

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Peninsula District, eine Halbinsel unterhalb von Melbourne beschert den Polizeibeamten kurz vor Weihnachten viel Arbeit, die Touristensaison beginnt und neben Verkehrsdelikten, Diebstählen und den normalen häuslichen Streitereien bekommen es die Beamten plötzlich mit einem Serienmörder zu tun, der junge Frauen auf dem Old Penisula Highway überfällt, vergewaltigt und ermordet. Detektiv Inspektor Hal Challis, dem die Weihnachtstage auf Grund familiärer Verwicklungen ein Gräul sind, nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf, doch der Mörder scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Zunächst laufen im Buch ganz verschiedene Handlungsstränge ab, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, da gibt es Kleinkriminellenduo, das sich mit verschiedenen Einbrüchen beschäftigt und dabei zunehmend brutaler vorgeht, die Beamten bekommen es mit Brandstiftung und verschiedenen kleineren Delikten zu tun und man lernt das Team um Hal Challis und Ellen Destry ein wenig kennen. Jeder hat so seine eigenen Probleme und Sorgen zu tragen und dabei ist nicht jeder Beamte wirklich gesetztestreu. Desillusioniert, vom Job aufgerieben und durch Bürokratie und persönliche Reibereien belastet, versuchen die Beamten trotzdem, den Mörder zu fassen und auch wenn man hier die Ermittlungsarbeit der Beamten gut mitverfolgen kann, so stehen doch mehr die Menschen und ihr Umfeld im Fokus des Buches. Man erhält einen guten Einblick in das ländliche Australien, das fernab der Großstädte so ganz anders tickt und auch durchaus von Armut geprägt ist. Gut gefallen hat mir, dass der Fokus nicht nur auf einer Figur liegt, sondern man eigentlich über jeden aus Hal Challis Team einen guten Einblick bekommt. Die Charaktere wirken dabei durchweg recht glaubwürdig, dazu trägt auch bei, dass z.B. John Tankard alles andere als ein vorbildlicher Beamter ist, er ist rassistisch, geht teilweise viel zu drastisch gegen Beschuldigte vor und wird von der Bevölkerung regelrecht gehaßt. Der Krimifall ist ziemlich komplex aufgebaut, dabei sind die Handlungsstränge um den eigentlichen Mörder recht karg und die vielen anderen kleinen Begebenheiten scheinen zunächst von dem eigentlich Fall abzulenken, doch sind sie Puzzlestücke, die am Ende dazu führen, auf die Spur des Täters zu kommen. Auch wenn es lange keine extrem spannenden Momente in dem Buch gibt, so bleibt es durch die vielen Szenen und Perspektivwechsel doch sehr abwechslungsreich und interessant, man fragt sich beständig, was die vielen einzelnen, kleinen Begebenheiten wohl miteinander zu tun haben und wird dann am Ende mit einer schlüssigen Zusammenführung aller Details belohnt, die am Schluß ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Wer der Frauenmörder war, war mir allerdings doch schon recht früh klar, die betreffende Person war eigentlich kaum zu "übersehen". Dafür gibt es dann am Ende wirklich Hochspannung als auch die Polizei erkennt, wer der Täter ist und ihn dingfest machen kann. FaziT: ein wirklich gelungener Krimi, der eher durch eine ruhige und unaufgeregte Erzählweise besticht, als durch atemlose Spannung. Es wird mehr der Fokus auf Land und Leute gelenkt und viele kleine Details ergeben erst am Ende ein Ganzes. Auch wenn Hal Challis nicht wirklich im Vordergrund steht, so ist er auf jeden Fall ein Charakter mit Potenzial, mit dem ich gern einen weiteren Fall in Australien lesen werde.

Der Peninsula District, eine…

tassieteufel am 16.11.2016
Bewertungsnummer: 2707302
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Peninsula District, eine Halbinsel unterhalb von Melbourne beschert den Polizeibeamten kurz vor Weihnachten viel Arbeit, die Touristensaison beginnt und neben Verkehrsdelikten, Diebstählen und den normalen häuslichen Streitereien bekommen es die Beamten plötzlich mit einem Serienmörder zu tun, der junge Frauen auf dem Old Penisula Highway überfällt, vergewaltigt und ermordet. Detektiv Inspektor Hal Challis, dem die Weihnachtstage auf Grund familiärer Verwicklungen ein Gräul sind, nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf, doch der Mörder scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Zunächst laufen im Buch ganz verschiedene Handlungsstränge ab, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, da gibt es Kleinkriminellenduo, das sich mit verschiedenen Einbrüchen beschäftigt und dabei zunehmend brutaler vorgeht, die Beamten bekommen es mit Brandstiftung und verschiedenen kleineren Delikten zu tun und man lernt das Team um Hal Challis und Ellen Destry ein wenig kennen. Jeder hat so seine eigenen Probleme und Sorgen zu tragen und dabei ist nicht jeder Beamte wirklich gesetztestreu. Desillusioniert, vom Job aufgerieben und durch Bürokratie und persönliche Reibereien belastet, versuchen die Beamten trotzdem, den Mörder zu fassen und auch wenn man hier die Ermittlungsarbeit der Beamten gut mitverfolgen kann, so stehen doch mehr die Menschen und ihr Umfeld im Fokus des Buches. Man erhält einen guten Einblick in das ländliche Australien, das fernab der Großstädte so ganz anders tickt und auch durchaus von Armut geprägt ist. Gut gefallen hat mir, dass der Fokus nicht nur auf einer Figur liegt, sondern man eigentlich über jeden aus Hal Challis Team einen guten Einblick bekommt. Die Charaktere wirken dabei durchweg recht glaubwürdig, dazu trägt auch bei, dass z.B. John Tankard alles andere als ein vorbildlicher Beamter ist, er ist rassistisch, geht teilweise viel zu drastisch gegen Beschuldigte vor und wird von der Bevölkerung regelrecht gehaßt. Der Krimifall ist ziemlich komplex aufgebaut, dabei sind die Handlungsstränge um den eigentlichen Mörder recht karg und die vielen anderen kleinen Begebenheiten scheinen zunächst von dem eigentlich Fall abzulenken, doch sind sie Puzzlestücke, die am Ende dazu führen, auf die Spur des Täters zu kommen. Auch wenn es lange keine extrem spannenden Momente in dem Buch gibt, so bleibt es durch die vielen Szenen und Perspektivwechsel doch sehr abwechslungsreich und interessant, man fragt sich beständig, was die vielen einzelnen, kleinen Begebenheiten wohl miteinander zu tun haben und wird dann am Ende mit einer schlüssigen Zusammenführung aller Details belohnt, die am Schluß ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Wer der Frauenmörder war, war mir allerdings doch schon recht früh klar, die betreffende Person war eigentlich kaum zu "übersehen". Dafür gibt es dann am Ende wirklich Hochspannung als auch die Polizei erkennt, wer der Täter ist und ihn dingfest machen kann. FaziT: ein wirklich gelungener Krimi, der eher durch eine ruhige und unaufgeregte Erzählweise besticht, als durch atemlose Spannung. Es wird mehr der Fokus auf Land und Leute gelenkt und viele kleine Details ergeben erst am Ende ein Ganzes. Auch wenn Hal Challis nicht wirklich im Vordergrund steht, so ist er auf jeden Fall ein Charakter mit Potenzial, mit dem ich gern einen weiteren Fall in Australien lesen werde.

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Drachenmann

von Garry Disher

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