Produktbild: Leon, D: Schöner Schein
Gebraucht Band 18

Leon, D: Schöner Schein Commissario Brunettis achtzehnter Fall. Roman

Aus der Reihe Commissario Brunetti
4

5,78 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2016

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,5 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

About Face

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003462733

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.06.10
Seit Jahren habe ich Donna Leon kritisiert. Sie hat ihren liebenswerten Commissario tot geschrieben. Doch nun kommt Schöner Schein und ich kann schreiben, Donna Leon hat meine Kritik genutzt, wieder einen Krimi zu schreiben, der an die ersten elf Fälle des Commissario herankommt. Das ist mehr als erfreulich, da Brunetti ja eine Kultfigur ist ? und ein Kult sollte ja auch gewürdigt werden, vor allem von der Autorin selbst. Der 18. Fall ist verzwickt und aktuell, Brunetti kann wieder seinen ganzen Charme ausspielen und löst den Fall auf unnachahmliche Weise.

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2016

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,5 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

About Face

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003462733

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Schöner Schein

Bewertung aus kaernten am 17.03.2020

Bewertungsnummer: 1304630

Bewertet: Hörbuch-Download

Hörbuch sehr toll - wie alle Geschichten über Venedig speziell die Bücher von Donna Leon - auch dieser Krimi ist spannend bis zum Schluss.

Schöner Schein

Bewertung aus kaernten am 17.03.2020
Bewertungsnummer: 1304630
Bewertet: Hörbuch-Download

Hörbuch sehr toll - wie alle Geschichten über Venedig speziell die Bücher von Donna Leon - auch dieser Krimi ist spannend bis zum Schluss.

Commissario Brunettis achtzehnter Fall!

Tina Bauer aus Essingen am 31.07.2019

Bewertungsnummer: 1233281

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen und Römern widmet. Seine Leidenschaft für die Bücher und die politischen Reden ist geweckt, kann doch Signora Marinello sie reihenweise zitieren. Endlich auf einen gleichgesinnten Leser getroffen übersieht Brunetti beflissentlich das leicht über alle Maßen hinaus geliftete Gesicht der jungen Frau. Tags drauf trifft er in der Questura auf ein weiteres Rätsel. Ein Polizist aus einer Sondereinheit lässt sich von Patta hofieren und der hat natürlich nichts Besseres zu tun, als ihn an Brunetti zu übergeben. Beide beweisen ihre Sturheit mit Verschwiegenheit und kommen nur durch einen gemeinsamen Freund auf den gleichen Nenner. Ein mysteriöser Mord, ein dubioses Handyfoto und illegal geschmuggelter Müll beschäftigt die Beiden ab sofort. Doch wie so immer gibt es Zuständigkeitsgerangel und erst als der Polizist erschossen aufgefunden wird, lässt sich Brunetti gemeinsam mit Vianello nicht mehr aufhalten. Die Spur führt natürlich zur Camorra und die stinkt einfach zum Himmel. Doch da wäre ja auch immer noch die geliftete Signora, die Brunetti nach wie vor keine Ruhe lässt. Bei Donna Leon kann man sich sicher sein, dass es sich nie nur um einen gewöhnlichen Mord handelt. Hier spielt die Politik Italiens, die sich immer weiter auswirkende Macht der Mafia und natürlich auch die Leidenschaft der Italiener eine große Bedeutung. Unser Laster der modernen Zeit zu bewältigen hat sich ausgerechnet die Camorra als Geschäftsmodel patentieren lassen und wer mit dieser „Firma“ verhandeln will, hat seinen Grabstein besser schon bestellt. Während Paola für die Macht der Frauen kämpft, kämpft Brunetti mit der Last der Politik, die sich scheinbar seit seinen Lieblingspolitikern und Philosophen aus dem alten Rom in keiner Weise geändert hat.

Commissario Brunettis achtzehnter Fall!

Tina Bauer aus Essingen am 31.07.2019
Bewertungsnummer: 1233281
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen und Römern widmet. Seine Leidenschaft für die Bücher und die politischen Reden ist geweckt, kann doch Signora Marinello sie reihenweise zitieren. Endlich auf einen gleichgesinnten Leser getroffen übersieht Brunetti beflissentlich das leicht über alle Maßen hinaus geliftete Gesicht der jungen Frau. Tags drauf trifft er in der Questura auf ein weiteres Rätsel. Ein Polizist aus einer Sondereinheit lässt sich von Patta hofieren und der hat natürlich nichts Besseres zu tun, als ihn an Brunetti zu übergeben. Beide beweisen ihre Sturheit mit Verschwiegenheit und kommen nur durch einen gemeinsamen Freund auf den gleichen Nenner. Ein mysteriöser Mord, ein dubioses Handyfoto und illegal geschmuggelter Müll beschäftigt die Beiden ab sofort. Doch wie so immer gibt es Zuständigkeitsgerangel und erst als der Polizist erschossen aufgefunden wird, lässt sich Brunetti gemeinsam mit Vianello nicht mehr aufhalten. Die Spur führt natürlich zur Camorra und die stinkt einfach zum Himmel. Doch da wäre ja auch immer noch die geliftete Signora, die Brunetti nach wie vor keine Ruhe lässt. Bei Donna Leon kann man sich sicher sein, dass es sich nie nur um einen gewöhnlichen Mord handelt. Hier spielt die Politik Italiens, die sich immer weiter auswirkende Macht der Mafia und natürlich auch die Leidenschaft der Italiener eine große Bedeutung. Unser Laster der modernen Zeit zu bewältigen hat sich ausgerechnet die Camorra als Geschäftsmodel patentieren lassen und wer mit dieser „Firma“ verhandeln will, hat seinen Grabstein besser schon bestellt. Während Paola für die Macht der Frauen kämpft, kämpft Brunetti mit der Last der Politik, die sich scheinbar seit seinen Lieblingspolitikern und Philosophen aus dem alten Rom in keiner Weise geändert hat.

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