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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

281 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003462986

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.04.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

281 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003462986

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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Ein deutsches Seelenstück

Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 08.10.2011

Bewertungsnummer: 746238

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moritz von Uslar reist nach Deutschboden, in den legendenumwobenen Osten Deutschlands, die Heimat des „Fight-Prolls“, für eine Feldstudie der besonderen Art: Milieutauchen und Assimilationsversuch in Dorfkneipen und Box-Clubs, bei Tankstellen-Gelagen und aus der Perspektive eines Proll-Mobils, in Gesprächen über pilzähnlich sprießende Nagelstudios oder der schlichten Bierverbrüderung und nähert sich so unerschrocken, betroffen und beteiligt einem (Quatsch-) Psychogramm, das so herrlich politisch inkorrekt ist, das einem (vor Lachen) die Tränen kommen…!

Ein deutsches Seelenstück

Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 08.10.2011
Bewertungsnummer: 746238
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moritz von Uslar reist nach Deutschboden, in den legendenumwobenen Osten Deutschlands, die Heimat des „Fight-Prolls“, für eine Feldstudie der besonderen Art: Milieutauchen und Assimilationsversuch in Dorfkneipen und Box-Clubs, bei Tankstellen-Gelagen und aus der Perspektive eines Proll-Mobils, in Gesprächen über pilzähnlich sprießende Nagelstudios oder der schlichten Bierverbrüderung und nähert sich so unerschrocken, betroffen und beteiligt einem (Quatsch-) Psychogramm, das so herrlich politisch inkorrekt ist, das einem (vor Lachen) die Tränen kommen…!

Moritz von Uslar tauscht für…

Claude aus Hamburg am 18.02.2011

Bewertungsnummer: 2697879

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moritz von Uslar tauscht für drei Monate das hippe Berlin gegen eine Kleinstadt irgendwo in der Brandenburgischen Provinz. Er taucht völlig ein in die ostdeutsche Provinz und macht dabei nichts anderes, als Menschen zu treffen, sie kennenzulernen und an ihrem Leben teilzuhaben. Herausgekommen ist bei seinem Projekt eine fast süchtig machende Reportage. Das öde, langweilige, spießige und manchmal absurde Leben in der Kleinstadt mitten im Osten gibt zwar keine wirkliche Geschichte für den Reporter her, seine Reportage besteht größtenteils aus einer episodenhaften Aneinanderreihung von Treffen mit alkoholkranken Hartz-IV-Empfängern und orientierungslosen Jugendlichen. Dennoch mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die präzisen Schilderungen des Reporters sind bitterböse und rührend zugleich. 20 Jahre nach der deutschen Einheit stimmt das Buch allerdings auch nachdenklich. Auf jeden Fall hat sich der Ausflug in die ostdeutsche Provinz gelohnt. Absolute Leseempfehlung!

Moritz von Uslar tauscht für…

Claude aus Hamburg am 18.02.2011
Bewertungsnummer: 2697879
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moritz von Uslar tauscht für drei Monate das hippe Berlin gegen eine Kleinstadt irgendwo in der Brandenburgischen Provinz. Er taucht völlig ein in die ostdeutsche Provinz und macht dabei nichts anderes, als Menschen zu treffen, sie kennenzulernen und an ihrem Leben teilzuhaben. Herausgekommen ist bei seinem Projekt eine fast süchtig machende Reportage. Das öde, langweilige, spießige und manchmal absurde Leben in der Kleinstadt mitten im Osten gibt zwar keine wirkliche Geschichte für den Reporter her, seine Reportage besteht größtenteils aus einer episodenhaften Aneinanderreihung von Treffen mit alkoholkranken Hartz-IV-Empfängern und orientierungslosen Jugendlichen. Dennoch mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die präzisen Schilderungen des Reporters sind bitterböse und rührend zugleich. 20 Jahre nach der deutschen Einheit stimmt das Buch allerdings auch nachdenklich. Auf jeden Fall hat sich der Ausflug in die ostdeutsche Provinz gelohnt. Absolute Leseempfehlung!

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