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»Man lebt sein Leben nur einmal« Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque – die Geschichte einer grenzenlosen Leidenschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Abbildungen

2 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/3,3 cm

Gewicht

431 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003483974

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Hüetlin hat sein Buch wie einen Film aufgebaut. Personal- und Ortswechsel, Rückgriffe, Zukunftsahnungen, Irritationen. Minnesang in Liebesbriefen, Ernüchterung. Stellungswechsel in Betten und Machtpositionen.« ("Berliner Zeitung")
»so filmisch erzählt (...), dass daraus selbst ein Film werden muss« ("Zeit Magazin Newsletter")
»Nebenbei mag die Frage aufkommen, warum Kunst und Kultur aus Deutschland auf internationaler Bühne kaum mehr vorkommen. Viele Fragen, zu denen dieses schöne Buch anregt.« ("Der Siebte Tag")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Abbildungen

2 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/3,3 cm

Gewicht

431 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003483974

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Bewertung am 03.10.2024

Bewertungsnummer: 2307639

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch mit dem Titel „Man lebt sein Leben nur einmal“ von Thomas Hüetlin, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag, wird die leidenschaftliche, aber auch am Ende toxische Liebesbeziehung von dem Hollywood-Filmstar Marlene Dietrich, dem „Blauen Engel“, und dem Schriftsteller Erich Maria Remarque des Antikriegsromans „Im Westen nichts Neues“ auf 352 Seiten beschrieben. Sie sind einander verfallen, trotz jeweiliger wechselnder Ehepartner und Affären. Kommen nicht voneinander los, bis sie der Tod scheidet. Sie wollen sich nicht einengen und ein modernes Leben führen, ohne konventionelle Fesseln, leiden aber darunter und sind beide höllisch eifersüchtig. Sie sind ruhelose Figuren in der damaligen High Society im Exil. Geld und Ruhm brauchen sie, wie die Luft zum Atmen, aber bedeuten tun sie ihnen dennoch nichts. Sie geben ihr Geld aus für das Bewahren ihrer Fassaden und zum Betäuben ihrer Sinne. Sie setzen sich für Flüchtlinge bzw. die amerikanischen Soldaten ein, beziehen Stellung gegen ihr Heimatland. Die beiden schillernden Einzelgänger sind voller Zweifel und Ängste. Erich macht sogar irgendwann nach der Beziehung zu Marlene eine Therapie. Neben den Schaffenskrisen und auch Karriereknicken beutelt das Paar, das sich 1937 in Venedig das erste Mal trifft, eine Amour fou, eine obsessive Liebe. Die Stars verabreden sich meistens in Paris. Oft im Schlepptau mit dabei: die Ehefrau des Schriftstellers und der Ehemann samt der Tochter der Diva. Sie fühlen sich für diese verantwortlich, aber gebunden sind sie nur auf dem Papier. Marlene und Erich streiten aufs Heftigste und sperren sich sogar ein. Marlene versteckt z. B. regelmäßig seinen Autoschlüssel, damit er nicht wegfahren kann. Die Diva greift tief in die Trickkiste, um ihn immer wieder herumzukriegen. Sie bekocht ihn mit deftigen Gerichten und macht ganz auf Hausmütterchen und er schreibt Briefe an sie als „das Puma“, auch wenn er weiß, dass sie einen anderen oder eine andere hat und sich gerade mal wieder deswegen nicht melden kann. Sich selber treu sein ja, Untreue dem Partner gegenüber ja, Verlassen nein. Das alles spielt sich vor dem Wüten der hassverzerrten Nazischergen ab. Remarque und Dietrich sind wie Zehntausende auf der Flucht vor dem Terrorregime, allerdings in luxuriösen Hotels. Beide gehen später gemeinsam ins Exil nach Amerika. Die Dietrich besorgt sogar Remarques Schiffspassage, obwohl sie da schon nicht mehr so innig miteinander sind. Beide plagt das Heimweh, aber zurück gehen sie nur noch besuchsweise nach Ende des Krieges. Als Remarque im Sterben liegt, schickt sie ein Telegramm: „Ich schicke dir mein ganzes Herz.“ Kurz bevor sie stirbt, liest sie einen seiner Briefe, von ihrem „Alfred“, und schreibt über ihn als ihren „Waffengefährten“. Dem Autor Thomas Hüetlin, der Reporter beim Spiegel sowie Korrespondent in New York und London gewesen und preisgekrönt ist, gelingt ein Buch, das dank ausführlicher Brief- und Tagebuchrecherchen der Protagonisten im Exil die immer wieder aufflammende Liebe des berühmten Paars Marlene und Erich kurzweilig erzählt.

Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Bewertung am 03.10.2024
Bewertungsnummer: 2307639
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch mit dem Titel „Man lebt sein Leben nur einmal“ von Thomas Hüetlin, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag, wird die leidenschaftliche, aber auch am Ende toxische Liebesbeziehung von dem Hollywood-Filmstar Marlene Dietrich, dem „Blauen Engel“, und dem Schriftsteller Erich Maria Remarque des Antikriegsromans „Im Westen nichts Neues“ auf 352 Seiten beschrieben. Sie sind einander verfallen, trotz jeweiliger wechselnder Ehepartner und Affären. Kommen nicht voneinander los, bis sie der Tod scheidet. Sie wollen sich nicht einengen und ein modernes Leben führen, ohne konventionelle Fesseln, leiden aber darunter und sind beide höllisch eifersüchtig. Sie sind ruhelose Figuren in der damaligen High Society im Exil. Geld und Ruhm brauchen sie, wie die Luft zum Atmen, aber bedeuten tun sie ihnen dennoch nichts. Sie geben ihr Geld aus für das Bewahren ihrer Fassaden und zum Betäuben ihrer Sinne. Sie setzen sich für Flüchtlinge bzw. die amerikanischen Soldaten ein, beziehen Stellung gegen ihr Heimatland. Die beiden schillernden Einzelgänger sind voller Zweifel und Ängste. Erich macht sogar irgendwann nach der Beziehung zu Marlene eine Therapie. Neben den Schaffenskrisen und auch Karriereknicken beutelt das Paar, das sich 1937 in Venedig das erste Mal trifft, eine Amour fou, eine obsessive Liebe. Die Stars verabreden sich meistens in Paris. Oft im Schlepptau mit dabei: die Ehefrau des Schriftstellers und der Ehemann samt der Tochter der Diva. Sie fühlen sich für diese verantwortlich, aber gebunden sind sie nur auf dem Papier. Marlene und Erich streiten aufs Heftigste und sperren sich sogar ein. Marlene versteckt z. B. regelmäßig seinen Autoschlüssel, damit er nicht wegfahren kann. Die Diva greift tief in die Trickkiste, um ihn immer wieder herumzukriegen. Sie bekocht ihn mit deftigen Gerichten und macht ganz auf Hausmütterchen und er schreibt Briefe an sie als „das Puma“, auch wenn er weiß, dass sie einen anderen oder eine andere hat und sich gerade mal wieder deswegen nicht melden kann. Sich selber treu sein ja, Untreue dem Partner gegenüber ja, Verlassen nein. Das alles spielt sich vor dem Wüten der hassverzerrten Nazischergen ab. Remarque und Dietrich sind wie Zehntausende auf der Flucht vor dem Terrorregime, allerdings in luxuriösen Hotels. Beide gehen später gemeinsam ins Exil nach Amerika. Die Dietrich besorgt sogar Remarques Schiffspassage, obwohl sie da schon nicht mehr so innig miteinander sind. Beide plagt das Heimweh, aber zurück gehen sie nur noch besuchsweise nach Ende des Krieges. Als Remarque im Sterben liegt, schickt sie ein Telegramm: „Ich schicke dir mein ganzes Herz.“ Kurz bevor sie stirbt, liest sie einen seiner Briefe, von ihrem „Alfred“, und schreibt über ihn als ihren „Waffengefährten“. Dem Autor Thomas Hüetlin, der Reporter beim Spiegel sowie Korrespondent in New York und London gewesen und preisgekrönt ist, gelingt ein Buch, das dank ausführlicher Brief- und Tagebuchrecherchen der Protagonisten im Exil die immer wieder aufflammende Liebe des berühmten Paars Marlene und Erich kurzweilig erzählt.

Von Kopf bis Fuß auf Liebe…

Chris aus Wuppertal am 03.10.2024

Bewertungsnummer: 2891748

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt In dem Buch mit dem Titel „Man lebt sein Leben nur einmal“ von Thomas Hüetlin, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag, wird die leidenschaftliche, aber auch am Ende toxische Liebesbeziehung von dem Hollywood-Filmstar Marlene Dietrich, dem „Blauen Engel“, und dem Schriftsteller Erich Maria Remarque des Antikriegsromans „Im Westen nichts Neues“ auf 352 Seiten beschrieben. Sie sind einander verfallen, trotz jeweiliger wechselnder Ehepartner und Affären. Kommen nicht voneinander los, bis sie der Tod scheidet. Sie wollen sich nicht einengen und ein modernes Leben führen, ohne konventionelle Fesseln, leiden aber darunter und sind beide höllisch eifersüchtig. Sie sind ruhelose Figuren in der damaligen High Society im Exil. Geld und Ruhm brauchen sie, wie die Luft zum Atmen, aber bedeuten tun sie ihnen dennoch nichts. Sie geben ihr Geld aus für das Bewahren ihrer Fassaden und zum Betäuben ihrer Sinne. Sie setzen sich für Flüchtlinge bzw. die amerikanischen Soldaten ein, beziehen Stellung gegen ihr Heimatland. Die beiden schillernden Einzelgänger sind voller Zweifel und Ängste. Erich macht sogar irgendwann nach der Beziehung zu Marlene eine Therapie. Neben den Schaffenskrisen und auch Karriereknicken beutelt das Paar, das sich 1937 in Venedig das erste Mal trifft, eine Amour fou, eine obsessive Liebe. Die Stars verabreden sich meistens in Paris. Oft im Schlepptau mit dabei: die Ehefrau des Schriftstellers und der Ehemann samt der Tochter der Diva. Sie fühlen sich für diese verantwortlich, aber gebunden sind sie nur auf dem Papier. Marlene und Erich streiten aufs Heftigste und sperren sich sogar ein. Marlene versteckt z. B. regelmäßig seinen Autoschlüssel, damit er nicht wegfahren kann. Die Diva greift tief in die Trickkiste, um ihn immer wieder herumzukriegen. Sie bekocht ihn mit deftigen Gerichten und macht ganz auf Hausmütterchen und er schreibt Briefe an sie als „das Puma“, auch wenn er weiß, dass sie einen anderen oder eine andere hat und sich gerade mal wieder deswegen nicht melden kann. Sich selber treu sein ja, Untreue dem Partner gegenüber ja, Verlassen nein. Das alles spielt sich vor dem Wüten der hassverzerrten Nazischergen ab. Remarque und Dietrich sind wie Zehntausende auf der Flucht vor dem Terrorregime, allerdings in luxuriösen Hotels. Beide gehen später gemeinsam ins Exil nach Amerika. Die Dietrich besorgt sogar Remarques Schiffspassage, obwohl sie da schon nicht mehr so innig miteinander sind. Beide plagt das Heimweh, aber zurück gehen sie nur noch besuchsweise nach Ende des Krieges. Als Remarque im Sterben liegt, schickt sie ein Telegramm: „Ich schicke dir mein ganzes Herz.“ Kurz bevor sie stirbt, liest sie einen seiner Briefe, von ihrem „Alfred“, und schreibt über ihn als ihren „Waffengefährten“. Dem Autor Thomas Hüetlin, der Reporter beim Spiegel sowie Korrespondent in New York und London gewesen und preisgekrönt ist, gelingt ein Buch, das dank ausführlicher Brief- und Tagebuchrecherchen der Protagonisten im Exil die immer wieder aufflammende Liebe des berühmten Paars Marlene und Erich kurzweilig erzählt.

Von Kopf bis Fuß auf Liebe…

Chris aus Wuppertal am 03.10.2024
Bewertungsnummer: 2891748
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt In dem Buch mit dem Titel „Man lebt sein Leben nur einmal“ von Thomas Hüetlin, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag, wird die leidenschaftliche, aber auch am Ende toxische Liebesbeziehung von dem Hollywood-Filmstar Marlene Dietrich, dem „Blauen Engel“, und dem Schriftsteller Erich Maria Remarque des Antikriegsromans „Im Westen nichts Neues“ auf 352 Seiten beschrieben. Sie sind einander verfallen, trotz jeweiliger wechselnder Ehepartner und Affären. Kommen nicht voneinander los, bis sie der Tod scheidet. Sie wollen sich nicht einengen und ein modernes Leben führen, ohne konventionelle Fesseln, leiden aber darunter und sind beide höllisch eifersüchtig. Sie sind ruhelose Figuren in der damaligen High Society im Exil. Geld und Ruhm brauchen sie, wie die Luft zum Atmen, aber bedeuten tun sie ihnen dennoch nichts. Sie geben ihr Geld aus für das Bewahren ihrer Fassaden und zum Betäuben ihrer Sinne. Sie setzen sich für Flüchtlinge bzw. die amerikanischen Soldaten ein, beziehen Stellung gegen ihr Heimatland. Die beiden schillernden Einzelgänger sind voller Zweifel und Ängste. Erich macht sogar irgendwann nach der Beziehung zu Marlene eine Therapie. Neben den Schaffenskrisen und auch Karriereknicken beutelt das Paar, das sich 1937 in Venedig das erste Mal trifft, eine Amour fou, eine obsessive Liebe. Die Stars verabreden sich meistens in Paris. Oft im Schlepptau mit dabei: die Ehefrau des Schriftstellers und der Ehemann samt der Tochter der Diva. Sie fühlen sich für diese verantwortlich, aber gebunden sind sie nur auf dem Papier. Marlene und Erich streiten aufs Heftigste und sperren sich sogar ein. Marlene versteckt z. B. regelmäßig seinen Autoschlüssel, damit er nicht wegfahren kann. Die Diva greift tief in die Trickkiste, um ihn immer wieder herumzukriegen. Sie bekocht ihn mit deftigen Gerichten und macht ganz auf Hausmütterchen und er schreibt Briefe an sie als „das Puma“, auch wenn er weiß, dass sie einen anderen oder eine andere hat und sich gerade mal wieder deswegen nicht melden kann. Sich selber treu sein ja, Untreue dem Partner gegenüber ja, Verlassen nein. Das alles spielt sich vor dem Wüten der hassverzerrten Nazischergen ab. Remarque und Dietrich sind wie Zehntausende auf der Flucht vor dem Terrorregime, allerdings in luxuriösen Hotels. Beide gehen später gemeinsam ins Exil nach Amerika. Die Dietrich besorgt sogar Remarques Schiffspassage, obwohl sie da schon nicht mehr so innig miteinander sind. Beide plagt das Heimweh, aber zurück gehen sie nur noch besuchsweise nach Ende des Krieges. Als Remarque im Sterben liegt, schickt sie ein Telegramm: „Ich schicke dir mein ganzes Herz.“ Kurz bevor sie stirbt, liest sie einen seiner Briefe, von ihrem „Alfred“, und schreibt über ihn als ihren „Waffengefährten“. Dem Autor Thomas Hüetlin, der Reporter beim Spiegel sowie Korrespondent in New York und London gewesen und preisgekrönt ist, gelingt ein Buch, das dank ausführlicher Brief- und Tagebuchrecherchen der Protagonisten im Exil die immer wieder aufflammende Liebe des berühmten Paars Marlene und Erich kurzweilig erzählt.

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»Man lebt sein Leben nur einmal«

von Thomas Hüetlin

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Simone Schmid

OSIANDER Stuttgart

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5/5

Psychologisch und zeitgeschichtlich interessante Romanbiografie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Filmdiva Marlene Dietrich ( Der blaue Engel ) und der Schriftsteller Erich Maria Remarque ( im Westen nichts Neues ) werden 1937 in Venedig ein Paar. Sie sind beide berühmt. Charakterlich völlig unterschiedlich, noch dazu mit diversem Anhang. Sehr interressant fand ich deren kurvenreiche Leidenschaft, mit zeitgeschichtlichem Hintergrund, und unglaublich welches Leben sie 1938 führten. LESETIPP
  • Simone Schmid
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Psychologisch und zeitgeschichtlich interessante Romanbiografie

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Die Filmdiva Marlene Dietrich ( Der blaue Engel ) und der Schriftsteller Erich Maria Remarque ( im Westen nichts Neues ) werden 1937 in Venedig ein Paar. Sie sind beide berühmt. Charakterlich völlig unterschiedlich, noch dazu mit diversem Anhang. Sehr interressant fand ich deren kurvenreiche Leidenschaft, mit zeitgeschichtlichem Hintergrund, und unglaublich welches Leben sie 1938 führten. LESETIPP

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