Produktbild: Blutroter Tod
Gebraucht Band 1

Blutroter Tod Thriller

16

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Silent Dead

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003489204

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

ein breites und informatives Bild des Lebens in Tokio ("Westdeutscher Rundfunk")
Spannend, gut erzählt, stets dicht an den Figuren, zieht einen der Roman sofort in seinen Bann. ("Westdeutscher Rundfunk/WDR 5")
Mit Reiko Himekawa hat Tetsuya Honda eine interessante Frauenfigur geschaffen, auf deren weitere Entwicklung […] man gespannt sein darf. ("Titel Kulturmagazin")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Silent Dead

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003489204

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    31.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Hier nun meine kurze Rezension…

    Hier nun meine kurze Rezension zum Kriminalroman "Blutroter Tod" von Tetsuya Honda: Ich kann mich den vorigen Rezensenten bezüglich der für Europäer ungewohnten Namen - und generell der japanischen Eigenheiten - nur anschließen. Einerseits ist es für den einen oder anderen eine Umstellung, die m.E. zumutbar ist, andererseits ein gutes Training für das Langzeitgedächtnis. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der Autor diesen Roman ursprünglich für seine japanischen Leser geschrieben hatte, und nicht für uns Europäer, sodass man über die gegebenen Umstände hinwegsehen kann. Mir persönlich gefiel alles an diesem Roman: die doppelsträngige Handlung, die Figuren(-konstellation), das passende Setting, die lebhafte Beschreibung der Gedankengänge der handelnden Figuren, ja sogar die Namen passten zu den Figuren. Da ich mich selbst privat mit der japanischen Sprache und Kultur beschäftige und auch schon zweimal in Tokyo war, konnte ich mir die spannende Handlung in dem tokyoter Großstadtdschungel (und auch dank der gelungenen Darstellung des Erzählers) sehr gut im Geiste vorstellen. Die Namen der Figuren zu merken, fiel mir demnach auch entsprechend leicht. Das einzige, was ich mir anfänglich nicht auf Anhieb merken konnte, war die Zuordnung der Figuren innerhalb der Hierarchie der Mordkomission. Aber gemäß der Rangordnung (und damit der Wichtigkeit der Beamten) treten die Figuren mal mehr, mal weniger in Erscheinung oder nur zu bestimmten Zeitpunkten - das könnte die kurze Handlungszeit für manche Nebenfiguren erklären. Die Bedeutsamkeit der Hierarchie im beruflichen Kontext in Japan kristallisiert sich an manchen Stellen im Buch heraus. Abgesehen von der Rangfolge spielt auch der zeitliche Rahmen eine maßgebliche Rolle für die oberflächlichen zwischenmenschlichen Interaktionen - man sollte sich vor Augen halten, dass der gesamte Fall innerhalb von 14(!) Tagen gelöst wurde seit Entdeckung der ersten Leiche. Das kommt in Realität sehr selten vor, wenn man die verhältnismäßig dünne Beweislage bzw. unzureichenden Spuren betrachtet. Realistisch jedoch sind die obligatorischen, "langatmigen" Zeugenbefragungen, die regelmäßigen Besprechungen in der Mordkomission sowie die akribische Suche nach potenziellen Spuren/ Indizien / Beweisen (wie z.B. das Durchforsten von dutzenden Akten, um einen bestimmten Namen zu finden), ohne die dieser Fall nicht gelöst werden könnte. Während dieser vermeintlich langweiligen und unterschätzten Tätigkeiten, finde ich, ist es sinnvoll die Figuren und die Beziehungen zwischen ihnen vorzustellen. Testuya Honda hat sich bestens über die polizeiliche Ermittlung in Sachen Mord und diversen anderen Delikten bei der japanischen Polizei informiert und generell gründlich recherchiert. In dieser Hinsicht finde ich es besser, die Handlung möglichst realistisch zu gestalten, als die Nebenfiguren öfter auftreten zu lassen, da dies im wahren Leben auch nicht möglich wäre in derselben Zeitspanne. Außerdem ist dies der erste von acht Bänden, deshalb hoffe ich schwer, dass die vernachlässigten Beziehungen in den folgenden Bänden behandelt werden. :-) Da ich mich auch für reale Mordfälle und Kriminaltechnik interessiere, war ich (kurz nach Lesebeginn des Romans) auf einer Veranstaltung von dem berühmten Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke - dieser stellte mittels Fotos frühere Todesfälle vor und informierte uns Zuhörer über die vielen möglichen Zustände, in denen man Leichen vorfinden kann in Abhängigkeit von bestimmten Faktoren. Dabei musste ich automatisch an unsere Romanheldin denken, die zu Beginn der Handlung ebenfalls ihrem Kollegen von der Gerichtsmedizin Fragen über mögliche Todesarten stellte. Unser Autor hat diese wissenswerten Informationen geschickt in einem Roman verpackt - deshalb war ich von Anfang bis Ende fasziniert von jenem Krimi.

  • Tom_Read4u

    5/5

    07.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt einer neuen Krimi-/Thrillerreihe

    Reiko Himekawa ist die beste Ermittlerin der Mordkommission Tokio. Sie hat das, was die anderen nicht haben: Mut, Durchsetzungskraft und vor allem Intuition. Deshalb hat sie nicht nur Freunde im Team. Weil sie aber die beste Ermittlerin in Tokio ist, wird ihr Team auf diesen Fall angesetzt: Ein Toter, in dessen Körper unzählige Glassplitter stecken. Der Mann muss in einer wahren Orgie aus Blut ums Leben gekommen sein. Weitere Leichen folgen. Alle auf ähnliche Weise getötet. Da stoßen Reiko und ihr Team auf eine ominöse Website im Internet, über die in dunklen Foren nur geflüstert wird. Ist das Realität oder doch nur Fiktion? Wer steckt dahinter und wie funktioniert das Ganze? Gerade als Reiko und ihr Team einer heißen Spur nachgehen, rutschen sie immer tiefer in die Sache hinein und ehe sie sich versehen, sind sie mitten drin und werden fast selbst Opfer dieses brutalen, grausamen und perversen Spiels. Mit „Blutroter Tod“ erscheint der erste Band der Reihe um die jüngste Ermittlerin der Tokioter Mordkommission Reiko Himekawa vom japanischen Erfolgsautor Tetsuya Hondas nun auch endlich hier bei uns in Deutschland. Freunde von japanischen Autoren, wie Keigo Higashino (Böse Absichten) oder den überausbekannten Mangaka Gosho Aoyama (Detektiv Conan)werden sich gleich nach den ersten Seiten überaus wohl und heimisch fühlen. Alle anderen, die bisher die europäischen und amerikanischen Schriftsteller gelesen haben, werden anfangs etwas verwirrt, vielleicht enttäuscht sein. Das mag vor allem an der ungewohnten Kultur Japans mitsamt dem stark hierarchischen Denken im Polizeiwesen und auch dem überausgroßen Respektzeigens gegenüber anderen Personen liegen. Beides kommt nämlich in den ersten Seiten überaus häufig vor und wirkt recht fremd. Ebenso die anfangs vielen für uns Europäer recht gleichklingenden Namen der Akteure. Aber wer sich davon nicht einschüchtern lässt und sich einfach mal auf das Abenteuer japanischer Autor/Buch einlässt, wird ein gut geschriebenen, spannenden Thriller mit ein paar gelungenen Wendungen vorfinden, der nicht nur begeistert, sondern auch noch Lust und Laune auf weitere Abenteuer/Krimifälle mit der überaus sympathischen Reiko macht. Aus diesem Grund geben ich 4 Sterne!!!! Ich freue mich schon auf Band 2, der dann ab Dezember 2017 in den Läden stehen wird und kann nur abschließend sagen, traut euch liebe Krimi/Thriller-Fans!!!!

  • Bewertung

    aus Adendorf

    5/5

    06.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi mit fernöstlichem Flair

    "Blutroter Tod" ist mein 1. japanischer Krimi und ich fand ihn sehr spannend. Es geht dabei um einen Serienmörder, der die Opfer foltert und bestialisch umbringt. Der Grund, warum und wie die Opfer umgebracht wurden fand ich schon ziemlich erschreckend und spiegelt unsere gaffende immer-live -dabei Gesellschaft wider. Für mich war genauso interessant die Art und Weise, wie Japaner ermitteln. Wenn sie Hinweise verfolgen, springen sie nicht wie in anderen Ländern in einen Dienstwagen, sondern nehmen öffentliche Verkehrsmittel, was ich sehr ungewöhnlich fand. Auch die Tatsache, daß Reiko Himekawa eine weibliche - und gleichzeitig erfolgreiche Ermittlerin ist, scheint in Japan eher ungewöhnlich zu sein, wie man es an den Reaktionen der Zeugen erkennen kann. Ich weiß nicht, ob es in Japan normal ist, aber im Buch wird oft bei der Polizei mit Geld bestochen, um gewisse Informationen oder Gefälligkeiten zu bekommen. Ich hatte beim Lesen Schwierigkeiten, die Namen Personen zuzuordnen, weil man bei japanischen Namen nicht eindeutig erkennen konnte, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Aber am Anfang wurden die wichtigsten Figuren bei der Polizei aufgelistet und man mußte halt ab und zu nach vorne blättern.

  • Bewertung

    4/5

    08.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Reikos erster Fall

    Cover: Das Cover ist farbenfroh und dadurch auffällig. Ich finde es auch ansprechend. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches und wie auch die abgebildete Frau. Meinung: Der Schreibstil ist sehr gut und ich hatte einen guten Lesefluss. Der Anfang ist schon sehr erschreckend, traurig, beklemmend und grausam. Es gibt zwei Erzählstränge, wobei der eine viel weniger Umfang hat. Die Kommissarin Reiko fand ich relativ sympathisch - sie kam mir doch teilweise etwas überheblich vor. Jedoch finde ich es gut, dass sie nicht als perfekt dargestellt wird, was sie menschlicher macht. Ihr Konkurrent ist mir absolut unsympathisch. Ich habe nicht wirklich verstanden, warum er Reiko so verletzen muss! Generell habe ich viele Charaktere eher nur oberflächlich kennengelernt. Auch ihre Kollegen lernt man weniger gut kennen. Einer ist wohl in sie verliebt und traut sich nicht, etwas zu sagen, was ich etwas nervig fand, wie auch ihre Reaktionen und Gedanken dazu. Es ist erschreckend, traurig, unverständlich, überraschend, emotional und fesselnd. Ich wollte unbedingt wissen wie alles weitergeht und habe mir auch etliche Fragen gestellt. Somit war der Spannungsbogen recht gut ausgearbeitet. Fazit: Eine grausame, beklemmende, erschreckende und fesselnde Geschichte, die meiner Meinung nach einige Schwächen bei den Charakteren hat.

  • Tom_Read4u

    aus Ludwigshafen

    4/5

    07.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Reiko Himekawa ist die beste…

    Reiko Himekawa ist die beste Ermittlerin der Mordkommission Tokio. Sie hat das, was die anderen nicht haben: Mut, Durchsetzungskraft und vor allem Intuition. Deshalb hat sie nicht nur Freunde im Team. Weil sie aber die beste Ermittlerin in Tokio ist, wird ihr Team auf diesen Fall angesetzt: Ein Toter, in dessen Körper unzählige Glassplitter stecken. Der Mann muss in einer wahren Orgie aus Blut ums Leben gekommen sein. Weitere Leichen folgen. Alle auf ähnliche Weise getötet. Da stoßen Reiko und ihr Team auf eine ominöse Website im Internet, über die in dunklen Foren nur geflüstert wird. Ist das Realität oder doch nur Fiktion? Wer steckt dahinter und wie funktioniert das Ganze? Gerade als Reiko und ihr Team einer heißen Spur nachgehen, rutschen sie immer tiefer in die Sache hinein und ehe sie sich versehen, sind sie mitten drin und werden fast selbst Opfer dieses brutalen, grausamen und perversen Spiels. Mit „Blutroter Tod“ erscheint der erste Band der Reihe um die jüngste Ermittlerin der Tokioter Mordkommission Reiko Himekawa vom japanischen Erfolgsautor Tetsuya Hondas nun auch endlich hier bei uns in Deutschland. Freunde von japanischen Autoren, wie Keigo Higashino (Böse Absichten) oder den überausbekannten Mangaka Gosho Aoyama (Detektiv Conan)werden sich gleich nach den ersten Seiten überaus wohl und heimisch fühlen. Alle anderen, die bisher die europäischen und amerikanischen Schriftsteller gelesen haben, werden anfangs etwas verwirrt, vielleicht enttäuscht sein. Das mag vor allem an der ungewohnten Kultur Japans mitsamt dem stark hierarchischen Denken im Polizeiwesen und auch dem überausgroßen Respektzeigens gegenüber anderen Personen liegen. Beides kommt nämlich in den ersten Seiten überaus häufig vor und wirkt recht fremd. Ebenso die anfangs vielen für uns Europäer recht gleichklingenden Namen der Akteure. Aber wer sich davon nicht einschüchtern lässt und sich einfach mal auf das Abenteuer japanischer Autor/Buch einlässt, wird ein gut geschriebenen, spannenden Thriller mit ein paar gelungenen Wendungen vorfinden, der nicht nur begeistert, sondern auch noch Lust und Laune auf weitere Abenteuer/Krimifälle mit der überaus sympathischen Reiko macht. Aus diesem Grund geben ich 4 Sterne!!!! Ich freue mich schon auf Band 2, der dann ab Dezember 2017 in den Läden stehen wird und kann nur abschließend sagen, traut euch liebe Krimi/Thriller-Fans!!!!

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