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Der Wal und das Ende der Welt Roman

103

6,29 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

19179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/14,1/4,3 cm

Gewicht

598 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

Maria Poets + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003520761

Beschreibung

Rezension

Ich habe im vergangenen Jahr nichts gelesen, das annähernd so aufbaut. [...] man legt es völlig beseelt beiseite. Claudia Kleene Darmstädter Echo 20200331

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

19179

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/14,1/4,3 cm

Gewicht

598 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Not Forgetting The Whale

Übersetzt von

  • Maria Poets
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003520761

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Der Wal und das Ende der Welt – John Ironmonger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2026

Bewertungsnummer: 3083199

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Ironmongers Roman beginnt mit einem Wal, der an der Küste des kleinen englischen Dorfes St. Piran gestrandet ist. Der Fremde Joe Haak, ehemals Analyst in einer Londoner Bank, ist zufällig zur Stelle, um das Tier zu retten – und bleibt im Dorf hängen. Was zunächst wie ein entdeckungsfreudiges, warmherziges Dorfdreieck wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte über globale Vernetzung, Katastrophen und die Frage, wie wir auf Daten und Prognosen reagieren. Joe hat seinen Job verloren, weil ein von ihm genutztes Modell – ein komplexer Algorithmus – den Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorhergesagt hat. Das Dorf wird zur Kulisse einer globalen Krise: Lieferketten brechen zusammen, Menschen beginnen zu zweifeln, ob technologische Vorhersagen wirklich verlässlich sind oder ob der menschliche Instinkt nicht ebenso wichtig bleibt. Besonders spannend wirkt der Roman heute, wo wir in vielen Lebensbereichen bereits stark auf Algorithmen und künstliche Intelligenz vertrauen – von Börsenprognosen über medizinische Diagnosen bis hin zu Entscheidungshilfen im Alltag. Ironmonger zeigt uns eine doppelte Perspektive: die Faszination für präzise Datenmodelle und gleichzeitig die Gefahr, wenn wir blind auf sie setzen, ohne ihre Grenzen zu verstehen. „Der Wal und das Ende der Welt“ ist eine berührende, kluge und zeitlose Mischung aus menschlicher Verbundenheit und gesellschaftlicher Reflexion. Ein Buch, das nicht nur von einem Wal handelt, sondern davon, wie wir mit Unsicherheit leben – und welche Rolle Technologie dabei spielt.

Der Wal und das Ende der Welt – John Ironmonger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.02.2026
Bewertungsnummer: 3083199
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Ironmongers Roman beginnt mit einem Wal, der an der Küste des kleinen englischen Dorfes St. Piran gestrandet ist. Der Fremde Joe Haak, ehemals Analyst in einer Londoner Bank, ist zufällig zur Stelle, um das Tier zu retten – und bleibt im Dorf hängen. Was zunächst wie ein entdeckungsfreudiges, warmherziges Dorfdreieck wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte über globale Vernetzung, Katastrophen und die Frage, wie wir auf Daten und Prognosen reagieren. Joe hat seinen Job verloren, weil ein von ihm genutztes Modell – ein komplexer Algorithmus – den Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorhergesagt hat. Das Dorf wird zur Kulisse einer globalen Krise: Lieferketten brechen zusammen, Menschen beginnen zu zweifeln, ob technologische Vorhersagen wirklich verlässlich sind oder ob der menschliche Instinkt nicht ebenso wichtig bleibt. Besonders spannend wirkt der Roman heute, wo wir in vielen Lebensbereichen bereits stark auf Algorithmen und künstliche Intelligenz vertrauen – von Börsenprognosen über medizinische Diagnosen bis hin zu Entscheidungshilfen im Alltag. Ironmonger zeigt uns eine doppelte Perspektive: die Faszination für präzise Datenmodelle und gleichzeitig die Gefahr, wenn wir blind auf sie setzen, ohne ihre Grenzen zu verstehen. „Der Wal und das Ende der Welt“ ist eine berührende, kluge und zeitlose Mischung aus menschlicher Verbundenheit und gesellschaftlicher Reflexion. Ein Buch, das nicht nur von einem Wal handelt, sondern davon, wie wir mit Unsicherheit leben – und welche Rolle Technologie dabei spielt.

Retrospektiv eine Prophezeiung...?

Bewertung am 15.01.2026

Bewertungsnummer: 2981971

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 2015 erschien und eine Blaupause der Jahre ab 2020 war, dann wird einem schon anders... Schön geschrieben, die Menschlichkeit ins Zentrum gestellt. Sehr empfehlenswert einschließlich des Nachworts.

Retrospektiv eine Prophezeiung...?

Bewertung am 15.01.2026
Bewertungsnummer: 2981971
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 2015 erschien und eine Blaupause der Jahre ab 2020 war, dann wird einem schon anders... Schön geschrieben, die Menschlichkeit ins Zentrum gestellt. Sehr empfehlenswert einschließlich des Nachworts.

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Der Wal und das Ende der Welt

von John Ironmonger

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Stephan Merling

Osiander Zentrale

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5/5

Hoffnungsschimmer

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Falls Sie den Glauben an die Menschheit verloren haben, ist dieses Buch genau das Richtige für Sie! In einem verschlafenen Küstenort in England wird eines Tages ein bewusstloser Mann, Joe, am Strand angespült. Kurz darauf schafft er es, mit Hilfe seiner Motivationsgabe gemeinsam mit den Dorfbewohnern einen gestrandeten Wal zu retten. Doch warum fängt Joe kurz darauf an Lebensmittel im Wert von 50.000 Pfund für das ganze Dorf zu horten? Wird das von Joe verkündetete Ende der Welt auch am buchstäblichen Ende der Welt tatsächlich eintreten? Und was siegt: Der Egoismus des Einzelnen oder die Stärke der Gemeinschaft?
  • Stephan Merling
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Hoffnungsschimmer

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Falls Sie den Glauben an die Menschheit verloren haben, ist dieses Buch genau das Richtige für Sie! In einem verschlafenen Küstenort in England wird eines Tages ein bewusstloser Mann, Joe, am Strand angespült. Kurz darauf schafft er es, mit Hilfe seiner Motivationsgabe gemeinsam mit den Dorfbewohnern einen gestrandeten Wal zu retten. Doch warum fängt Joe kurz darauf an Lebensmittel im Wert von 50.000 Pfund für das ganze Dorf zu horten? Wird das von Joe verkündetete Ende der Welt auch am buchstäblichen Ende der Welt tatsächlich eintreten? Und was siegt: Der Egoismus des Einzelnen oder die Stärke der Gemeinschaft?

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