Produktbild: Das Geheimnis der Grays
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Das Geheimnis der Grays Eine weihnachtliche Kriminalgeschichte | British Library Crime Classics

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

19,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Barbara Heller

Sprache

Deutsch

EAN

2710003562358

Beschreibung

Rezension

»Freuen Sie sich auf spannende Lesestunden, ein prickelndes Vergnügen, für jeden der das gute England der alten Zeit mag und es schätzt, einen detaillierten Einblick in das Leben eines jeden Einzelnen zu erhalten.« Bernd Herbig, Bücherplaza, 02.02.2020 ("Bücherplaza")
»Ein Krimi, der aus dem Rahmen fällt, aber zu gefallen weiß.« Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 08.11.2018 ("Westfälische Nachrichten")

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Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

19,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

320 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Barbara Heller

Sprache

Deutsch

EAN

2710003562358

Herstelleradresse

Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
Deutschland
Email: info@klett-cotta.de
Telephone: +49 711 66721519
Fax: +49 711 66722031

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  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    21.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Krimi mal anders

    Am Weihnachtsabend in England 1931: Der alte Herr Gray läd widerwillig seine Kinder samt Familien in sein Landhaus ein und alle erscheinen, mehr oder weniger, um ihn um Geld zu bitten oder zu erhoffen. Doch dann ist der alte Herr Gray tot. Dieser Krimi ist völlig anders aufgebaut als der klassische Kriminalroman und gerade das machte ihn für mich zu etwas Besonderem. Der Tote ist unbeliebt, geizig und als Charakter sehr hart beschrieben, so dass ich als Leser weniger Zugang zu ihm bekam, allerdings gibt es eine große Anzahl an Verdächtigen, die mir mal mehr und mal weniger sympathischen waren. Die Charaktere sind jedoch alle gut und glaubhaft beschrieben, so dass sie schnell vor meinem inneren Auge präsent waren. Die Geschichte dreht sich im Vergleich zu dem klassischen Krimi nicht um die Frage " Wer ist der Mörder" , sondern viel mehr um die Frage " Warum wurde er zum Mörder". Ich hatte als Leser in diesem Buch die Möglichkeit in den Kopf des Mörders zu blicken und die Gründe zu erfahren. Eine neue Erfahrung , die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Zu Beginn des Buches sollte man als Leser jedoch etwas Geduld mitbringen, da alle Charaktere vorgestellt werden und mir als Leser kurz der Kopf schwirrte, ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass es sich lohnt, an der Geschichte dran zu bleiben. Die Handlung selber ist gut durchdacht und in sich schlüssig.

  • Bewertung

    5/5

    29.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schöner klassischer Krimi, jedoch mit Überraschungen

    Dieses Buch ist eines aus der seit 2017 veröffentlichten alten klassischen Kriminalromanen. Das Cover fand ich schon sehr schön und habe mich sehr gefreut, es über vorablesen.de lesen zu dürfen. Gewöhnungsbedürftig war für mich, das der Mörder schon im ersten Drittel fest stand. Im Nachwort wird dann auch ein wenig klar warum. Eigentlich müsste dieses Buch das Portrait eines Mörders heißen, da es hier doch mehr und die Einstellung und Belange des Mörders und sein Motiv ging. Das war für mich anfangs sehr irritierend. Aber auch mal etwas anderes. Es hat der Lesefreude keinen Abbruch getan. Allerdings sollte das "Nachwort" wohl besser als "Vorwort" kommen, damit der Leser ein wenig darauf gefasst ist. Denn wenn man den Täter schon kennt, verliert man kurzzeitig doch ein wenig die Lust und benötigt einen Anreiz weiter zu lesen. Von meiner Seite jedoch trotzdem eine klare Leseempfehlung. Es ist sehr gut geschrieben!

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    12.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Portrait eines Mörders

    Ich lese gern ältere Krimis. Deshalb finde ich es gut, wenn sie wieder neu aufgelegt werden. Die Aufmachung gefällt mir. Das Cover ist schön nostalgisch und passt zu den anderen Bücher der Reihe. Das Buch ist kein Whodunit, was für diese Zeit ungewöhnlich ist. Der Mörder ist von Anfang an bekannt. Hier werden die Umstände der Tat und die Beziehungen der Personen untereinander beschrieben. Ich fand die Beschreibungen der Personen sehr gut. Man kann richtig die Beweggründe und Gewissensbisse der einzelnen Protagonisten nachvollziehen. Obwohl nichts passiert, konnte ich mich kaum vom Buch losreißen. Mit dem Buchtitel werden falsche Erwartungen geweckt. Der Originaltitel "Portrait eines Mörders" charakterisiert das Buch viel besser. Ich gebe eine Leseempfehlungen für Liebhaber klassischer Krimis.

  • Bewertung

    aus Beselich

    5/5

    08.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht wirklich ein Geheimnis

    1933 erschienen, stellt der Roman eine Herausforderung für den heutigen Leser dar. Das Buch sei denjenigen Krimiliebhabern empfohlen, die den Mörder bereits von Anfang an kennen lernen wollen. Bereits in den ersten Zeilen erfahren wir, dass Adrian Gray zum Weihnachtsfest 1931 „durch die Hand eines seiner eigenen Kinder“ starb. So wundert es wenig, dass der Leser alsbald auch den Namen des Mörders erfährt. Das Motiv liegt auf der Hand- das schwarze Schaf der Familie braucht Geld und bekam es nicht von seinem geizigen Vater. Hier könnte der Roman ja schon enden. Doch es folgt eine psychologische Studie aller Familienmitglieder eingebunden in die gesellschaftlichen Konventionen der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts im durch seine Standesschranken charakterisierten England. Es steht nicht wirklich die kriminelle Tat im Mittelpunkt, sondern vielmehr legt die Autorin Wert auf die Darstellung des Familiengeflechtes und den daraus resultierenden Handlungen der einzelnen Mitglieder. Zwar folgt sie einem Muster des Kriminalromans, dessen sich auch Agatha Christie bediente, aber sie damit im Klappentext zu bewerben, ist zu hochgegriffen. Mir persönlich hat das Buch mäßig gefallen. Durch die Konstruktion war Spannung kaum vorhanden, einzig das Figurenkonzept und das Agieren der einzelnen Personen waren interessant. Den deutschen Titel finde ich unpassend, denn ein wirkliches Geheimnis ist nicht vorhanden. Hier hätte man ruhig dem englischen Titel „Portrait of a murderer“ den Vorrang geben sollen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    18.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nostalgisch

    Der Krimi ist für mich herrlich nostalgisch, was ja auch kein Wunder ist, da es bereits ein Buch der Geschichte gibt, aus dem Jahre 1933. Es geht um das Weihnachtsfest, das Adrian Gray im Landhaus Kings Poplar für seine Familie ausrichtet. Das Verhältnis der Familie ist gespannt. Eigentlich möchte das Oberhaupt der Familie die Kinder gar nicht einladen und die Kinder möchten nur eines von ihm - Geld. So ist auch seine eher mäßig gute Laune zu erklären. Als er am Weihnachtsmorgen tot aufgefunden wird, sind viele der Familie nicht sehr betrübt, aber nun geht das große Rätselraten los. Wer war es? Ich habe mich von dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und hatte beim Lesen Spaß, was auch an der spannenden Geschichte lag.

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