Produktbild: Die Geschenke meiner Mutter
Gebraucht

Die Geschenke meiner Mutter

2

5,34 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Verlag

Dva

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3 cm

Gewicht

396 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

MORS GAVER

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710003581687

Beschreibung

Rezension

"Ein Buch, das einen unmerklich gefangen nimmt, bei dem man sich Seite um Seite im Leben der anderen verliert." Christine Westermann, WDR-FS, frauTV

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Verlag

Dva

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3 cm

Gewicht

396 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

MORS GAVER

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

2710003581687

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Tief bewegende Geschichte

Bewertung am 03.12.2014

Bewertungsnummer: 446710

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist einfach so schön, so berührend. Die Mutter, die über Jahrzehnte hinweg aufschrieb, wer wem welches Geschenk machte, da taucht Familie plötzlich ganz groß auf. Und das tut gut. Da wird plötzlich etwas lebendig, was man schon fast vergessen glaubte. Mein spezieller Buchtipp für die Adventszeit!

Tief bewegende Geschichte

Bewertung am 03.12.2014
Bewertungsnummer: 446710
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist einfach so schön, so berührend. Die Mutter, die über Jahrzehnte hinweg aufschrieb, wer wem welches Geschenk machte, da taucht Familie plötzlich ganz groß auf. Und das tut gut. Da wird plötzlich etwas lebendig, was man schon fast vergessen glaubte. Mein spezieller Buchtipp für die Adventszeit!

Eine rührende Familiengeschichte!

Buecher_bewertungen1 aus Bamberg am 13.12.2016

Bewertungsnummer: 986965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Autobiografisch gefärbter Roman – eine Tochter über die Vergänglichkeit, die Kraft der Familie und die Liebe zu ihrer Mutter Schon lange fürchtete Cecilie sich vor diesem Tag: ihre an Alzheimer erkrankte Mutter kommt nicht mehr allein zurecht und muss ins Pflegeheim. Beim Ausräumen des Elternhauses findet die Tochter in einer Schublade ein Bündel Zettel, auf denen die Mutter über vierzig Jahre gewissenhaft alle Weihnachtsgeschenke notiert hat, die in der Familie ausgetauscht wurden. An diese umsichtig ausgewählten Gaben sind Cecilies Erinnerungen an geliebte Menschen geknüpft, deren Leben aus der Vergangenheit auftauchen – und so erzählt der Roman die wechselvolle Geschichte einer bürgerlichen Familie über ein Jahrhundert. Ein selten schönes, Trost spendendes Buch über die Vergänglichkeit, über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter, die Kraft der Familie und über die Freude, die Schenken bereitet. Cover Die Gestaltung vom Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist zwar nicht spektakulär gestaltet aber genau das hat mich angezogen. Nicht umsonst sagt man, oft ist weniger mehr. Ich wollte unbedingt wissen, was dahinter steckt und als ich mir den Klappentext dazu durchgelesen habe, musste ich da Buch haben. Kathas Meinung Wie oben schon geschildert, bin ich auf dieses Buch aufgrund des Covers aufmerksam geworden. Eigentlich aber eher rein zufällig beim stöbern im Bloggerportal. Und da mich auch der Titel angesprochen hat, musste ich es lesen. Bin ja selbst so ein Mama-Kind und Mama ist für mich die wichtigste Person in meinem Leben. Ich wüsste gar nicht, was ich machen würde, wenn sich meine Mama nicht mehr an mich oder unsere gemeinsame Zeit erinnern könnte und ich zuschauen muss, wie es meiner Mama aufgrund der Krankheit immer schlechter geht. Für mich persönlich wäre das der größte Albtraum. Der Titel und der Klappentext versprach also eine rührende Geschichte, allein schon der Satz "....über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter..." lies bei mir Tränen runter kullern. Eigentlich bin ich ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen, und ich war überrascht, denn ich habe erwartet, dass hier viel mehr auf die Alzheimer-Erkrankung der Mutter eingegangen wird. Natürlich werden hier die Ängste der Angehörigen aufgrund der Erkrankung thematisiert, jedoch liegt hier nicht der Fokus. Ich muss auch zugeben, dass es bei mir eine Zeit dauerte, bis ich völlig erkannt habe, dass es sich hier um eine autobiografische Lebensgeschichte handelt. Als die Krankheit immer mehr voranschreitet, so dass sich ihre Mama nicht mehr selbstständig versorgen kann, muss sie in einem Pflegeheim leben. Cecilie sieht es als ihre Pflicht, das Elternhaus auszuräumen und findet dabei ganz hinten in einer Schublade versteckt, einen Packen Papiere, die alle sorgfältig sortiert und mit der Handschrift ihrer Mutter beschriftet sind. Es stellt sich raus, dass ihre Mama, ohne das Wissen anderer, über einen Zeitraum von 40 Jahren alle Weihnachtsgeschenke die in der Familie untereinander ausgetauscht wurden, notiert hat. Leider kann Cecilie sich darüber nicht mehr mit ihrer Mama austauschen, denn diese erkennt sie nicht mehr. So bleibt Cecilie nur die Möglichkeit sich alleine intensiver mit den Weihnachtsaufzeichnungen ihrer Mama zu beschäftigen, die ihr dabei helfen, die Krankheit und den Abschied zu ihrer Mama erträglicher zu machen. Für mich eine sehr schön aber auch rührende Familiengeschichte die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

Eine rührende Familiengeschichte!

Buecher_bewertungen1 aus Bamberg am 13.12.2016
Bewertungsnummer: 986965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Autobiografisch gefärbter Roman – eine Tochter über die Vergänglichkeit, die Kraft der Familie und die Liebe zu ihrer Mutter Schon lange fürchtete Cecilie sich vor diesem Tag: ihre an Alzheimer erkrankte Mutter kommt nicht mehr allein zurecht und muss ins Pflegeheim. Beim Ausräumen des Elternhauses findet die Tochter in einer Schublade ein Bündel Zettel, auf denen die Mutter über vierzig Jahre gewissenhaft alle Weihnachtsgeschenke notiert hat, die in der Familie ausgetauscht wurden. An diese umsichtig ausgewählten Gaben sind Cecilies Erinnerungen an geliebte Menschen geknüpft, deren Leben aus der Vergangenheit auftauchen – und so erzählt der Roman die wechselvolle Geschichte einer bürgerlichen Familie über ein Jahrhundert. Ein selten schönes, Trost spendendes Buch über die Vergänglichkeit, über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter, die Kraft der Familie und über die Freude, die Schenken bereitet. Cover Die Gestaltung vom Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist zwar nicht spektakulär gestaltet aber genau das hat mich angezogen. Nicht umsonst sagt man, oft ist weniger mehr. Ich wollte unbedingt wissen, was dahinter steckt und als ich mir den Klappentext dazu durchgelesen habe, musste ich da Buch haben. Kathas Meinung Wie oben schon geschildert, bin ich auf dieses Buch aufgrund des Covers aufmerksam geworden. Eigentlich aber eher rein zufällig beim stöbern im Bloggerportal. Und da mich auch der Titel angesprochen hat, musste ich es lesen. Bin ja selbst so ein Mama-Kind und Mama ist für mich die wichtigste Person in meinem Leben. Ich wüsste gar nicht, was ich machen würde, wenn sich meine Mama nicht mehr an mich oder unsere gemeinsame Zeit erinnern könnte und ich zuschauen muss, wie es meiner Mama aufgrund der Krankheit immer schlechter geht. Für mich persönlich wäre das der größte Albtraum. Der Titel und der Klappentext versprach also eine rührende Geschichte, allein schon der Satz "....über die Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter..." lies bei mir Tränen runter kullern. Eigentlich bin ich ohne große Erwartungen an das Buch rangegangen, und ich war überrascht, denn ich habe erwartet, dass hier viel mehr auf die Alzheimer-Erkrankung der Mutter eingegangen wird. Natürlich werden hier die Ängste der Angehörigen aufgrund der Erkrankung thematisiert, jedoch liegt hier nicht der Fokus. Ich muss auch zugeben, dass es bei mir eine Zeit dauerte, bis ich völlig erkannt habe, dass es sich hier um eine autobiografische Lebensgeschichte handelt. Als die Krankheit immer mehr voranschreitet, so dass sich ihre Mama nicht mehr selbstständig versorgen kann, muss sie in einem Pflegeheim leben. Cecilie sieht es als ihre Pflicht, das Elternhaus auszuräumen und findet dabei ganz hinten in einer Schublade versteckt, einen Packen Papiere, die alle sorgfältig sortiert und mit der Handschrift ihrer Mutter beschriftet sind. Es stellt sich raus, dass ihre Mama, ohne das Wissen anderer, über einen Zeitraum von 40 Jahren alle Weihnachtsgeschenke die in der Familie untereinander ausgetauscht wurden, notiert hat. Leider kann Cecilie sich darüber nicht mehr mit ihrer Mama austauschen, denn diese erkennt sie nicht mehr. So bleibt Cecilie nur die Möglichkeit sich alleine intensiver mit den Weihnachtsaufzeichnungen ihrer Mama zu beschäftigen, die ihr dabei helfen, die Krankheit und den Abschied zu ihrer Mama erträglicher zu machen. Für mich eine sehr schön aber auch rührende Familiengeschichte die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Geschenke meiner Mutter

von Cecilie Enger

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Die Geschenke meiner Mutter