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Tschudi Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Fotos

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/3,3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003589805

Beschreibung

Rezension

Sie schreibt so lustvoll, wie es ihrem Protagonisten Hugo von Tschudi entspricht. Ein ansteckend-begeisternder Roman. ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
Ein ganz starkes Buch. So virtuos geschrieben, so informativ, so anschaulich, so unterhaltend, so fesselnd. Ein Roman für den Geist und das Gefühl gleichermaßen. ("HR Info "Büchercheck"")
Wer den Roman liebt, wird die Alte Nationalgalerie lieben. ("Ralph Gleis, Leiter der Alten Nationalgalerie, Berlin")
So haben Maler untereinander noch nie parliert. Super-Tschudi. ("Titanic")
Mariam Kühsel-Hussaini giesst den Visionär Tschudi und seine Epoche in ein federleichtes, schillerndes, expressives und immer eigenwilliges Deutsch. Jedes Kapitel ein Bild, doch nichts steht still. Ein Berlin-Roman, wie man ihn noch nicht gelesen hat. ("Bücher am Sonntag (Beilage NZZ am Sonntag)")
Und was für eine Sprache, denn das ist es, was wir von der Literatur wollen. Mariam Kühsel-Hussaini beherrscht die Kunst des federleichten Erzählens mit unerhörten Wortkombinationen. ("Zeit Literaturbeilage")
Vom ersten Satz an entwickelt dieses Buch filmische Opulenz, führt mitten hinein in die champagnerseligen Soiréen der Berliner Mäzene, in Künstlerateliers, Ballsäle und Kaffeehäuser. ("Vogue")
Ein Glücksfall. Die Reichtümer ihrer orientalischen Herkunft erzählt Mariam Kühsel-Hussaini jetzt in der grenzenlosen Ausdruckskraft ihrer deutschen Sprache. Die deutsche Sprache darf sich bereichert fühlen durch Mariam Kühsel-Hussaini. ("Martin Walser")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Fotos

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/3,3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003589805

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt-theater.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272319

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  • Bewertung

    aus Onex

    5/5

    24.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu blumig kann ermüdend sein

    Zuerst gefällt die blumige Sprache, aber mit der Zeit wird das ermüdend. Die Analogien und Adjektive sind oft weit hergeholt. Ich habe das Buch weggelegt, ohne es fertig zu lesen. Schade, denn der Inhalt wäre nicht ohne Interesse.

  • Bewertung

    aus Küsnacht ZH

    5/5

    05.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hochinteressant!

    In einem zügigen, frischen Stil gibt die Autorin einen hochinteressanten (kunst-)geschichtlichen Einblick in die Zeit zwischen dem deutsch/französischen Krieg und dem 1. Weltkrieg.

  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    22.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bezahlt aber nicht auf meinem E-Book

    Was ist mit "Tschudi" passiert? Ich bitte um Rückmeldung, nicht erst in ein paar Wochen! - Mit freundlichen Grüßen. Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen.

  • DanielBartelsHof

    aus Hamburg

    2/5

    31.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was war für den Kauf entscheid…

    Was war für den Kauf entscheidend? Die Erinnerung an das Portrait der Angela von Tschudi von Max Slevogt, denn von daher war mir der Name ja bekannt (Max Slevogt - Die Berliner Jahre S. 42/43). Damit war natürlich auch die Hoffnung verbunden, etwas über Slevogt zu lesen. Nun, das bekam ich, aber das war weder wesentlicher Teil der Erzählung, noch inhaltlich plausibel. Welche Bedeutung der Berliner Markt für Slevogt hatte, lässt sich an den Sammlungsschwerpunkten erkennen: Saarbrücken, Mainz, Hannover. Also kein Grund ihm dieses kriecherische Verhalten anzudichten. Im impressionistischen Stil versucht die Autorin im verschwommenen Bild genug Kontur hervortreten zu lassen, dass die Geschichte "Tschudi als Neuerer" spürbar wird. Also startet die Autorin den Versuch seine Sprachschöpfungen für diese Meisterwerke auf ihre Geschichte zu übertragen. Leider gelingt das nicht, die Prosa ist überladen mit vorgeformter zeitgenössischer Bildhaftigkeit, die manchmal um ihrer selbst Willen überfabuliert wirkt. Stellenweise sind zudem die Bilder nicht stimmig, aber wir haben wieder eine Erfolgsautorin (kurze Kapitel, kurze Sätze) und es wird auf den ersten Seiten klar, dass es sich weder kunstgeschichtlich, noch in der Beschreibung der Personen um ein bedeutendes Werk handelt. Einigermaßen originell ist noch die Verwendung des Berliner Dialekts. Ginge das Buch aus einem Bildungsansinnen hervor, oder ginge es darum jemandem Malerei nahezubringen, dann gäbe es vom Verlag eine Website, mit seitengenauen Fotos der besprochenen Werke. Das alles ist nicht die Intention. Hier will jemand durch die ziselierte Sprache als besonders zur Kenntnis genommen werden.

  • Bewertung

    aus Grasberg

    1/5

    16.05.2020

    Hörbuch-Download

    Furchtbar gelesen!

    Ich kann zu dem Inhalt des Buches noch nichts sagen. Ich muss es erst selbst lesen. Der Versuch es mir von der Autorin vorlesen zu lassen ist gescheitert. Ein Autor ist eben nicht gleichzeitig auch ein guter Sprecher. Zu lange Pausen an den falschen Stellen. Keine richtige Betonung und das Gefühl, das einzelne Sätze abgearbeitet werden wie Zutaten in einem Kochrezept. Als würden sie zusammenhanglos untereinander stehen. Jeder Satz wird in der gleichen Tonlage "ausgehaucht" als hätte er eine mystische oder erotische Bedeutung. Lieber Argon Verlag: Bitte noch einmal!

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