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Gebraucht Band 2

Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung Roman

Aus der Reihe Fotografinnen-Saga
21

7,76 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

82055

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

mit bebildertem Anhang in schwarzweissen, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

701 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003607523

Beschreibung

Rezension

»Die Autorin versteht es wie nur wenige Menschen, durch ihre Worte Bilder und Emotionen in die Seele zu zaubern.« ("Schorndorfer Nachrichten")
»Petra Durst-Benning möchte Mut machen, auch selber Zäune niederzureißen und seinen Träumen zu folgen.« ("Gäubote - Die Herrenberger Zeitung")
»Die Charaktere wachsen dem Leser schnell ans Herz, […] und ein kleiner Schuss Romantik ist auch mit dabei. Leseurlaub in vergangenen Zeiten.« ("Sebastian Geiger/Landshuter Zeitung")
»Ein rundum gelungener, spannender historischer Roman, dessen Heldin man gerne auf ihrem Weg begleitet.« ("Ruhr Nachrichten – Dortmunder Zeitung Süd")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

82055

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

mit bebildertem Anhang in schwarzweissen, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

701 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003607523

Herstelleradresse

Blanvalet
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Khepri

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung

    Der 2. Teil dieser Reihe entführt den Leser wieder in diese wunderbare Geschichte, die mit einer starken und unabhängigen Protagonistin glänzt. Mimi lebt seit einiger Zeit in Laichingen, um ihren kranken Onkel zu pflegen. Mit ihrer offenen Art, kommt sie schnell in die Herzen der Dorfbewohner und knüpft neue Freundschaften. Die Autorin schafft es, die harten Arbeitsbedingungen der Weber und Näherinnen im frühen 20. Jahrhundert darzustellen. Man spürt förmlich die Erschöpfung und den Druck, dem die Arbeiter ausgesetzt sind, mit 12 Stunden und mehr Arbeit am Tag. Dabei wird auch die damalige Mentalität deutlich, ist der Vater Weber, so wird es der Sohn auch. Dennoch gibt es Raum für Veränderung, vor allem durch Mimi, die Mut macht Neues zu entdecken. Die Nebenfiguren sind genauso liebevoll ausgearbeitet wie die Hauptfigur. Ihre Vielschichtigkeit und Authentizität tragen zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Romantik mischt sich ebenso angenehm subtil in die Handlung ein, wie alles andere. Der Schreibstil der Autorin ist erneut fantastisch, fließend zieht er den Leser in die Welt von Laichingen, sodass ich wie beim ersten Teil das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Fazit: Es ist eine gelungene Fortsetzung, die mit ihrem historische Setting und ihren liebenswürdigen Charakteren überzeugt. Wieder eine absolute Empfehlung für alle Fans historischer Romane, die mehr über das Leben der einfachen Menschen Anfang des 20. Jahrhunderts lernen wollen.

  • Bewertung

    aus Rhäzüns

    5/5

    06.07.2021

    eBook (ePUB)

    Die Fotografin

    Ein schön zu lesender Roman der einen guten Einblick in die damalige Zeit gibt. Gemäss Beschreibung soll jeder einzelne Band eine in sich abgeschlossene Geschichte sein - das aber kann man so nicht sagen; speziell Band 3/4/5 muss man lesen, will man den Ausgang der Geschichte erfahren. Die Bücher resp. die Geschichten sind zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Pfungstadt

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne mehrteilige Geschichte

    Sehr schöne empfehlenswerte Familiengeschichte Sehr gut recherchiert und geschrieben Hat mir viel Spaß gemacht. Man legt die Bücher ungern aus der Hand

  • Bewertung

    aus Heidenau

    5/5

    13.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fotografin teil 1

    Das Buch liest sich spannend. Mit viel Interesse cerfolge ich den Weg der Fotografin. Für uns als Frauen heute kaum moch vorstellbar, wie die Frauen in dieser Zeit um ihre Selbstverwirklichung kämpfen mussten. Bin auf die weiteren Bände gespannt.

  • Lesefee23.05

    5/5

    28.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sesshaftigkeit

    „Was sie in all ihren Jahren als Wanderfotografin niemals für möglich gehalten hatte, war eingetroffen: Sie fühlte sich als ‚ansässige Fotografin‘ sehr wohl.“ „Die Fotografin – Die Zeit der Entscheidung“ ist der zweite Band der Fotografinnen-Saga von Petra Durst-Benning. Er erschien im April 2019 im Blanvalet Verlag. Mimi Reventlow lebt nun bereits einige Zeit in Laichingen auf der Schwäbischen Alb, um ihren kranken Onkel zu pflegen. Langsam lebt sie sich in der Dorfgemeinschaft ein, doch nach wie vor eckt sie durch ihre modernen Ansichten bei vielen an. Als ihr Onkel schließlich stirbt und Mimi zudem eine menschliche Enttäuschung erlebt, steht sie erneut vor einer schwierigen Entscheidung. Band 2 der Buchreihe knüpft nahezu nahtlos an den ersten Teil der Reihe an. Weiterhin ist Mimi selbstständig und energiegeladen. Sie beginnt, sich in die Dorfgemeinschaft einzuleben und knüpft langsam Freundschaften. Selbst ein dauerhaftes Leben in Laichingen scheint nicht mehr völlig abwegig zu sein, denn Mimi hat ihr Herz in Laichingen verloren. Plötzlich ist der Gedanke einer Hochzeit und eines „sesshaften“ Lebens nicht mehr undenkbar, sondern sogar wünschenswert. Doch obwohl sich Mimis Ansichten und Gefühle wandeln, weicht sie mit ihren modernen und weltoffenen Ansichten noch immer weit von dem Weltbild der Laichinger ab. Obwohl ihr Onkel ihr immer wieder rät, sich aus den Angelegenheiten der anderen herauszuhalten, kann Mimi einfach nicht aus ihrer Haut und steht jedem mit Rat und Tat zur Seite – auch wenn dies nicht von allen Dorfbewohnern gern gesehen ist. Sie ist sich sicher, dass man für die eigenen Träume kämpfen sollte und dass man nicht zwingend in die Fußstapfen der Eltern treten muss, nur weil „es immer schon so war“. Mit dieser Einstellung ist sie im Grunde nicht völlig allein, doch für die meisten ist ein Weg abseits der Traditionen einfach undenkbar. Dennoch scheinen Mimis abweichende Ansichten nach und nach in die Köpfe der Laichinger einzudringen und dort Wurzeln zu schlagen. Das Dorf scheint sich insgesamt zu wandeln, die Bewohner beginnen, Traditionen zu hinterfragen und mehr und mehr füreinander da zu sein. Mimis Handeln und Eingreifen in die altbackenen Traditionen des Dorfes hat mir sehr gut gefallen, sie hinterfragt die eingefahrene Kultur der Dorfbewohner und bringt so frischen Wind in die kleine Gemeinde. Obwohl dies vielleicht nicht immer von Vorteil für das Dorf und die Familien sein muss, halte ich es für wichtig, dass jeder sich selbst verwirklichen kann und glücklich mit seinem Leben sein kann. Man sollte nicht wegen der lieben Tradition sein ganzes Leben unglücklich sein. Nichtsdestotrotz wird im Roman auch die Rückseite der Medaille betrachtet und dargestellt, wie sich die eingefahrenen Traditionen entwickelt haben und warum sie früher auch durchaus sinnvoll waren. Allerdings muss auch Mimi ihr eigenes Handeln hinterfragen und ihre Zukunft überdenken, denn die Wahrheit ist manchmal bitter und Fotografieaufträge an einem solch abgelegenen Ort nicht unbedingt zahlreich. Der flüssige und unkomplizierte Schreibstil machen den Roman leicht lesbar, hinzukommen die bildlichen Beschreibungen der Handlungsorte sowie der Figuren an sich, durch die alles greifbarer wird. Mimis Geschichte ist interessant und gerade durch die Geschichten der Nebenfiguren, die mittlerweile eng mit Mimi verwoben sind, runden die Handlung ab. Alle Personen sind authentisch und detailliert dargestellt und wachsen einem, ebenso wie die Fotografin selbst, mehr und mehr ans Herz. Zudem gibt es erneut viele Infos zu Technik der Fotografie und auch historische Themen werden aufgegriffen. Beides wird gut in die Handlungen eingewoben, sodass die realen Details nicht langweilig oder trocken wirken. Schließlich endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger, der neugierig auf Mimis weiteren Weg macht und einen nahezu zum Weiterlesen zwingt. Mein Fazit: „Die Fotografin – Die Zeit der Entscheidungen“ ist eine gute Fortsetzung des ersten Bands und erneut ein interessanter und spannender historischer Roman. Die damaligen Lebensumstände sowie die modernen Ideen, die die alten Traditionen ablösten werden gut dargestellt und authentisch in die Handlung eingebracht. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen für einen interessanten historischen Roman mit einer unglaublich starken Protagonistin!

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