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Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn, Täuschung, Verstehen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

107574

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2005

Abbildungen

mit 17 Abbildungen 19 cm

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,5 cm

Gewicht

238 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003617812

Beschreibung

Rezension

"Dieses Buch soll zur Pflichlektüre für jene gemacht werden, die für alles eine Erklärung parat haben und sie als objektive Tatsachen anpreisen. Politiker, Soziologen, Theologen, Lehrer, aber natürlich auch Kritiker und Journalisten sollten sich Watzlawicks Buch unters Kopfkissen legen."
(Rias Berlin)

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

107574

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2005

Abbildungen

mit 17 Abbildungen 19 cm

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,5 cm

Gewicht

238 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003617812

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Kommunikationsforschung und subjektive Wirklichkeiten

Raumzeitreisender aus Ahaus am 05.03.2026

Bewertungsnummer: 3066552

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Klassiker zum Thema Konstruktivismus. Watzlawicks These: Wirklichkeit ist nicht objektiv, sondern wird von Subjekten interpretiert. In diesem Sinne gibt es nicht "die" Wirklichkeit, sondern so viele Wirklichkeiten, wie es Subjekte gibt. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um Kommunikationsstörungen, die es selbst bei Bienen unterschiedlicher Herkunft gibt. Echte Konfusion entsteht bei Paradoxien, da die Verwirrung systemimmanent ist und nicht beseitigt werden kann. Paradoxa gehören zu Watzlawicks Lieblingsthemen, wie man nicht nur seinen Büchern, sondern oft schon den Titeln seiner Bücher entnehmen kann. Im zweiten Teil stellt Watzlawick Experimente und Fallbeispiele vor, in denen es um die Beeinflussung der zwischenmenschlichen Wirklichkeit geht. Die Experimente unterstreichen, dass Menschen dazu neigen, eine Ordnung im Ablauf von Geschehnissen zu suchen, um anschließend aufgrund selektiver Wahrnehmung diese Ordnung stets bestätigt zu sehen. Schwierig wird es, wenn es an Verständigungsmöglichkeiten mangelt. Das ist Thema des dritten Teils des Buchs. Watzlawick beschreibt hierzu Versuche mit Affen und Delphinen. Da die Erlebniswelten sich extrem unterscheiden, stößt man hier an Grenzen der Kommunikationsmöglichkeiten. Ausführlich beschäftigt sich der Autor mit der Frage, wie man mit Außerirdischen kommunizieren könnte. Paul Watzlawick wird seiner Ankündigung im Vorwort gerecht und schreibt unterhaltend und humorvoll. Er legt eine große Anzahl an Beispielen vor, um gemeinsame Strukturen herauszuarbeiten. Watzlawick entlarvt den Glauben, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, als gefährliche Wahnidee. Damit handelt es sich um ein Aufklärungsbuch für alle Menschen, die immer schnell eine Erklärung parat haben.

Kommunikationsforschung und subjektive Wirklichkeiten

Raumzeitreisender aus Ahaus am 05.03.2026
Bewertungsnummer: 3066552
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Klassiker zum Thema Konstruktivismus. Watzlawicks These: Wirklichkeit ist nicht objektiv, sondern wird von Subjekten interpretiert. In diesem Sinne gibt es nicht "die" Wirklichkeit, sondern so viele Wirklichkeiten, wie es Subjekte gibt. Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um Kommunikationsstörungen, die es selbst bei Bienen unterschiedlicher Herkunft gibt. Echte Konfusion entsteht bei Paradoxien, da die Verwirrung systemimmanent ist und nicht beseitigt werden kann. Paradoxa gehören zu Watzlawicks Lieblingsthemen, wie man nicht nur seinen Büchern, sondern oft schon den Titeln seiner Bücher entnehmen kann. Im zweiten Teil stellt Watzlawick Experimente und Fallbeispiele vor, in denen es um die Beeinflussung der zwischenmenschlichen Wirklichkeit geht. Die Experimente unterstreichen, dass Menschen dazu neigen, eine Ordnung im Ablauf von Geschehnissen zu suchen, um anschließend aufgrund selektiver Wahrnehmung diese Ordnung stets bestätigt zu sehen. Schwierig wird es, wenn es an Verständigungsmöglichkeiten mangelt. Das ist Thema des dritten Teils des Buchs. Watzlawick beschreibt hierzu Versuche mit Affen und Delphinen. Da die Erlebniswelten sich extrem unterscheiden, stößt man hier an Grenzen der Kommunikationsmöglichkeiten. Ausführlich beschäftigt sich der Autor mit der Frage, wie man mit Außerirdischen kommunizieren könnte. Paul Watzlawick wird seiner Ankündigung im Vorwort gerecht und schreibt unterhaltend und humorvoll. Er legt eine große Anzahl an Beispielen vor, um gemeinsame Strukturen herauszuarbeiten. Watzlawick entlarvt den Glauben, dass die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, als gefährliche Wahnidee. Damit handelt es sich um ein Aufklärungsbuch für alle Menschen, die immer schnell eine Erklärung parat haben.

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von Paul Watzlawick

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