Produktbild: Der größte Raubzug der Geschichte
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Der größte Raubzug der Geschichte Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Überarbeitete und aktualisierte Taschenbuchausgabe

Aus der Reihe Lübbe Sachbuch
5

8,17 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2014

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

383 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003663567

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2014

Verlag

Bastei Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,5 cm

Gewicht

383 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003663567

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • thomas ramseyer

    5/5

    14.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Für jedermann ein MUSS

    Jene, welche unterschwellig wissen, dass die EU - und nicht nur die EU - ein schwarzes Loch ist, macht sich ein Bild: ISBN: 978-3-8288-2949-7 Der grösste Raubzug der Geschichte... Warum die Fleissigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Von Matthias Weik & Marc Friedrich. Hinter dem reisserischen Titel verbirgt sich ein weites Feld von sauber recherchierten Zahlen aus aller Welt. Der grösste Schuldner aller Zeiten - die US-Administration - und die Dümmste Nation aller Zeiten - die Einwohner der Bundesrepublik, Nettozahler wegen eines Kunstgebildes, sowie als auch China und die einzelnen Staaten der EU werden besprochen. Ein Muss für alle Interessierten. Ein Muss für alle Studenten. Ein Muss für alle Professoren. Ein Muss für alle Politiker. Ein Muss für alle Bankangestellten. Ein Muss für alle Banker. Ein Muss für jeden Einzelnen. Ein Muss für Pensionskassenverantwortliche. Ein Muss für Bondportfoliomanager. 1000 Gründe, das Konzept der Diversifikation zu überdenken. 1000 Gründe, der EU, dem Klub der Verlierer, NICHT beizutreten. Bemerkung Die ersten 183 Seiten ohne Pause. Die Rest des 338 Seiten umfassenden Buches las ich einen Tag später. thomas ramseyer

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    17.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte an alle Politiker senden!!!!!

    Auf dieses Buch haben alle,die die Nase von der Bankenkrise und der Geldblase voll haben,lange gewartet.Die beiden Autoren haben sich die Mühe gemacht,dem Normalsterblichen aufzuzeigen,wo es wirklich hakt in dieser Geldvermehrungsmaschinerie Deutschland.Denn wir Bürger können den Eindruck gewinnen,daß für manche extra Geld gedruckt wird,während für andere weniger nicht einmal mal mehr mehr ist.Wunderbar,mit teilweise schwarzem Humor wird uns hier einiges erklärt,was die Wut auf Banken und Politiker nicht unbedingt weniger werden lässt,aber wir endlich mit Sicherheit wissen,daß wir nicht zu blöd sind für diese Welt,sondern daß wir hinters Licht geführt werden ohne Ende.Mir ist dazu ein anderes Wort eingefallen,aber mein Anstand verbietet es mir,es auszusprechen.Wobei Anstand auch etwas ist,daß bei Bankern und Politikern eher nicht vertreten ist.

  • Samoa

    aus Göppingen

    5/5

    09.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    so ein Buch war längst…

    so ein Buch war längst überfällig. Die Recherchen sind ausführlich dokumentiert. Die Thematik ist sehr gut erläutert und verständlich ausgeführt .Nach dem Buch fragt man sich, warum solche Verfasser sonst nirgendwo zu lesen sind und sie ihr Wissen nicht einem großen Zeitungsleserkreis vermitteln. Sehr zu empfehlen für alle, die sich mit der Banken- Problematik beschäftigen wollen.

  • Bewertung

    1/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fakten-Check der Prognosen

    Markus Neumann kam im Nachrichtenmagazin Focus in einem Faktencheck 7 Jahre nach Veröffentlichung des Buches zu dem Ergebnis, dass die Vorhersagen der „Crash-Propheten“ Weik und Friedrich „einer näheren Überprüfung nicht stand“ hielten. So behaupteten sie etwa, dass ein Crash innerhalb von 2 Jahren stattfinden sollte. Dies war 7 Jahre später noch nicht der Fall. Sie sagten aus, dass die Staatsschulden weiter ansteigen würden. Laut dem Internationalen Währungsfond sanken diese hingegen. Sie sagten auch deutlich höhere Inflationsraten in der Euro-Zone voraus, tatsächlich sank die Inflationsrate. Sie rieten vom Kauf von Indexfonds ab und bezeichneten diese als „Irrsinn“. Tatsächlich konnten Anleger mit MSCI-World-Indexfonds in dieser Zeit eine Rendite von 170 Prozent erzielen. Wer hingegen wie von den Autoren empfohlen sein Geld in Gold anlegte, verlor 11,5 Prozent seines Kapitals. Quelle: Crash-Propheten Weik und Friedrich: Ihre Thesen im Check. In: Focus Online. 10. Januar 2020

  • SchweizerGarde

    aus aus der Pfalz

    1/5

    13.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autoren haben aus in der…

    Die Autoren haben aus in der Mehrzahl journalistischen und politischen Quellen eine Collage von wohl bekannten Thesen zum Thema Geld, Kredit, Schulden, Arme und Reiche aneinandergereiht. Verdaut und verarbeitet haben die Autoren kaum etwas. Einen roten Faden kann ich nicht erkennen. Seriöse Information geht anders. Lobenswert ist allerdings, dass ein umfangreicher Quellennachweis ehrlich aufgestellt ist und deutlich macht, dass jenseits von Google hier wenig recherchiert wurde. Der Höhepunkt ist dann auf dem hinteren Buchumschlag zu finden. Dort stehen 12 (!) Fragen, die in dem Buch angeblich beantwortet werden. Stimmt nicht. In dem Buch steht lediglich was in den Zeitungen dazu stand und was in Talkshows dazu geredet wurde. Seriöse Antworten auf die Fragen habe ich nicht gefunden. Ich sehe das Buch eher als eine umfangreiche Zusammenfassung der Berichterstattung und Internet, Presse und Fernsehen zu den diversen Blasen und Krise rund um Geld und Kredit. Hier wurde aber auch eine Chance nicht genutzt. Sorgfältig analysiert hätten die Autoren schon eine gute Story dazu schreiben können, was passiert, wenn Politikern nur noch um Macht und Mandate geht und die Banken mit Geld Spielchen treiben, statt die Realwirtschaft zu finanzieren. Schade. Interessant auch, dass zwar viel über Reiche gelästert wird. Eine kurze Aufstellung, ob in Deutschland die Vorstände der DAX 30 Unternehmen oder die Kader der Bundesligavereine mehr verdienen, vermisse ich schmerzlich. Das wäre sensationell gewesen.

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