Produktbild: Ein Blatt von Einem Baume

Ein Blatt von Einem Baume SCHWARZ - Die Gabe der Träume -

Aus der Reihe Universum
4

22,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Europa Edizioni srl

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3 cm

Gewicht

684 g

Farbe

Kaffee / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9791257032609

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Europa Edizioni srl

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3 cm

Gewicht

684 g

Farbe

Kaffee / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9791257032609

Herstelleradresse

Europa Edizioni srl
Via Sommacapagna 9
00185 Roma / ITALIEN
IT

Email: info@europabuch.com

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Sehr gut geschriebenes und interresantes Buch

Bewertung am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3085230

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biografien gibt es viele, aber diese über Stella Theyssen sticht heraus.Der Autorin ist es gelungen, nicht nur die bloßen Lebensdaten abzuarbeiten, sondern die Persönlichkeit mit all ihren Ecken und Kanten greifbar zu machen. Besonders spannend fand ich die Schilderungen über die bestimmten Ereignisse und der Lebensphase. Man merkt, wie tiefgründig hier recherchiert wurde – viele Details waren mir so noch nicht bekannt. Der Schreibstil ist dabei so mitreißend/ehrlich/reflektiert, dass sich das Buch fast wie ein Roman liest, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren

Sehr gut geschriebenes und interresantes Buch

Bewertung am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3085230
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Biografien gibt es viele, aber diese über Stella Theyssen sticht heraus.Der Autorin ist es gelungen, nicht nur die bloßen Lebensdaten abzuarbeiten, sondern die Persönlichkeit mit all ihren Ecken und Kanten greifbar zu machen. Besonders spannend fand ich die Schilderungen über die bestimmten Ereignisse und der Lebensphase. Man merkt, wie tiefgründig hier recherchiert wurde – viele Details waren mir so noch nicht bekannt. Der Schreibstil ist dabei so mitreißend/ehrlich/reflektiert, dass sich das Buch fast wie ein Roman liest, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren

Kindheit, Seelenwanderung und die Frage nach Gott

Bewertung am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140351

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ein Blatt von einem Baume – Schwarz – Die Gabe der Träume“ von Stella BaGoT ist ein ungewöhnliches, sehr persönliches Werk, das Biografie, spirituelle Reflexion und fantastische Elemente miteinander verwebt. Stella BaGoT öffnet darin nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre innere Welt – und lädt die Leserin ein, ihr durch reale Erinnerungen, seelische Wanderungen und spirituelle Überzeugungen zu folgen. Erster Eindruck und Gestaltung Das Taschenbuch selbst wirkt hochwertig, angenehm in der Hand, mit einer stabilen Bindung. Das Cover passt gut zur Stimmung des Buches. Der Klappentext dagegen ist für meinen Geschmack zu lang und zu klein gedruckt – schade, denn die Biografie der Autorin ist spannend und hätte eine klarere, zugänglichere Präsentation verdient. Im Inneren überrascht das Buch positiv: fett gedruckte Botschaften, farbige Bilder, die die Autorin selbst gemalt hat, und Fotos aus ihrem Leben schaffen eine sehr persönliche Atmosphäre. Die größere, gut lesbare Schrift erleichtert das Eintauchen in die dichte Erzählung. Inhalt und Erzählweise Stella BaGoT erzählt ihre Lebensgeschichte detailliert, emotional und mit großer Offenheit. Besonders die Passagen aus der realen Welt wirken bildhaft, berührend und authentisch. Man spürt, wie wichtig ihr die Ergründung ihrer Herkunft ist – sowohl die ihrer Mutter als auch ihrer Großmutter. Diese Abschnitte geraten gelegentlich etwas ausschweifend, doch sie tragen zur Tiefe des Familienporträts bei. Die Autorin erzählt nicht streng chronologisch. Sie springt zwischen Themen und Zeiten, geleitet von dem, was für ihre Wurzeln und ihr Selbstverständnis bedeutsam ist. Das macht die Lektüre abwechslungsreich, kann aber auch den Lesefluss unterbrechen. Mich haben die Sprünge in der Chronologie eher irritiert, gleichzeitig spiegeln sie aber auch, wie Erinnerungen tatsächlich funktionieren: nicht linear, sondern in Wellen. Spirituelle Ebenen – faszinierend, aber nicht immer zugänglich Ein großer Teil des Buches widmet sich Stellas spirituellen Erfahrungen: Seelenwanderungen, Astralwelten, Gottes Wirken. Diese Abschnitte reichen weit zurück in alte Zeiten und wirken teilweise wie fantastische Welten. Sie sind intensiv erzählt, farbig, voller Symbolik – aber für mich persönlich blieben sie eher Träume eines anderen Ichs. Ich konnte ihnen folgen, aber nicht immer in ihnen ankommen. Die wiederholte Betonung, dass Gott alles bestimmt und wir dennoch einen freien Willen haben, empfand ich irgendwann als zu häufig wiederholt. Dennoch spürt man, wie wichtig dieser Gedanke für die Autorin ist. Schreibstil und Erzählperspektive Der Schreibstil ist stellenweise etwas umständlich und opulent, aber insgesamt gut lesbar. Besonders auffällig ist der Perspektivwechsel: Immer wieder springt die Erzählung aus der Ich-Perspektive in eine übergeordnete Erzählerstimme. Einerseits ordnet das die Familiengeschichte historisch ein und zeigt die göttliche Ebene, die Stella wichtig ist. Andererseits hat es mich manchmal aus dem Lesefluss gerissen und verhindert, dass ich vollständig in ihre Kindheit eintauchen konnte. Ein Moment, der den Atem raubt Ein Erlebnis hat mich jedoch vollkommen gepackt: Stellas Nahtoderfahrung in der Ostsee. Diese Szene ist so eindringlich, so spannend und so emotional beschrieben, dass ich beim Lesen den Atem angehalten habe. Hier zeigt sich die Stärke der Autorin besonders deutlich. Das Buch endet an einem Wendepunkt: Stella zieht von ihren Großeltern zu ihren Eltern – die behütete Kleinkindphase ist vorbei. Trotz der teils sehr detaillierten und manchmal langatmigen Erzählweise bleibt man neugierig darauf, wie ihr Leben weitergeht. Die Autorin schafft es, eine emotionale Bindung aufzubauen, die Lust auf den nächsten Band macht. Nachwort – ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen Im Nachwort erklärt die Autorin, warum sie dieses Buch geschrieben hat: um ihre Wurzeln zu verstehen, die frühesten Erinnerungen zu ordnen und die kollektive Familiengeschichte sichtbar zu machen. Sie zeigt auch transparent, welche Szenen autobiografisch sind und wo sie literarisch ausgeschmückt hat. Das macht sie sympathisch und rundet das Buch stimmig ab. Fazit: Ein Blatt von einem Baume – Schwarz – Die Gabe der Träume ist ein sehr persönliches, spirituell geprägtes und emotionales Werk. Es fordert die Leserin, berührt sie aber auch. Nicht alles war für mich zugänglich – doch vieles war bewegend, eindringlich und voller Leben. Und vor allem: Es macht neugierig auf mehr.

Kindheit, Seelenwanderung und die Frage nach Gott

Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140351
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ein Blatt von einem Baume – Schwarz – Die Gabe der Träume“ von Stella BaGoT ist ein ungewöhnliches, sehr persönliches Werk, das Biografie, spirituelle Reflexion und fantastische Elemente miteinander verwebt. Stella BaGoT öffnet darin nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre innere Welt – und lädt die Leserin ein, ihr durch reale Erinnerungen, seelische Wanderungen und spirituelle Überzeugungen zu folgen. Erster Eindruck und Gestaltung Das Taschenbuch selbst wirkt hochwertig, angenehm in der Hand, mit einer stabilen Bindung. Das Cover passt gut zur Stimmung des Buches. Der Klappentext dagegen ist für meinen Geschmack zu lang und zu klein gedruckt – schade, denn die Biografie der Autorin ist spannend und hätte eine klarere, zugänglichere Präsentation verdient. Im Inneren überrascht das Buch positiv: fett gedruckte Botschaften, farbige Bilder, die die Autorin selbst gemalt hat, und Fotos aus ihrem Leben schaffen eine sehr persönliche Atmosphäre. Die größere, gut lesbare Schrift erleichtert das Eintauchen in die dichte Erzählung. Inhalt und Erzählweise Stella BaGoT erzählt ihre Lebensgeschichte detailliert, emotional und mit großer Offenheit. Besonders die Passagen aus der realen Welt wirken bildhaft, berührend und authentisch. Man spürt, wie wichtig ihr die Ergründung ihrer Herkunft ist – sowohl die ihrer Mutter als auch ihrer Großmutter. Diese Abschnitte geraten gelegentlich etwas ausschweifend, doch sie tragen zur Tiefe des Familienporträts bei. Die Autorin erzählt nicht streng chronologisch. Sie springt zwischen Themen und Zeiten, geleitet von dem, was für ihre Wurzeln und ihr Selbstverständnis bedeutsam ist. Das macht die Lektüre abwechslungsreich, kann aber auch den Lesefluss unterbrechen. Mich haben die Sprünge in der Chronologie eher irritiert, gleichzeitig spiegeln sie aber auch, wie Erinnerungen tatsächlich funktionieren: nicht linear, sondern in Wellen. Spirituelle Ebenen – faszinierend, aber nicht immer zugänglich Ein großer Teil des Buches widmet sich Stellas spirituellen Erfahrungen: Seelenwanderungen, Astralwelten, Gottes Wirken. Diese Abschnitte reichen weit zurück in alte Zeiten und wirken teilweise wie fantastische Welten. Sie sind intensiv erzählt, farbig, voller Symbolik – aber für mich persönlich blieben sie eher Träume eines anderen Ichs. Ich konnte ihnen folgen, aber nicht immer in ihnen ankommen. Die wiederholte Betonung, dass Gott alles bestimmt und wir dennoch einen freien Willen haben, empfand ich irgendwann als zu häufig wiederholt. Dennoch spürt man, wie wichtig dieser Gedanke für die Autorin ist. Schreibstil und Erzählperspektive Der Schreibstil ist stellenweise etwas umständlich und opulent, aber insgesamt gut lesbar. Besonders auffällig ist der Perspektivwechsel: Immer wieder springt die Erzählung aus der Ich-Perspektive in eine übergeordnete Erzählerstimme. Einerseits ordnet das die Familiengeschichte historisch ein und zeigt die göttliche Ebene, die Stella wichtig ist. Andererseits hat es mich manchmal aus dem Lesefluss gerissen und verhindert, dass ich vollständig in ihre Kindheit eintauchen konnte. Ein Moment, der den Atem raubt Ein Erlebnis hat mich jedoch vollkommen gepackt: Stellas Nahtoderfahrung in der Ostsee. Diese Szene ist so eindringlich, so spannend und so emotional beschrieben, dass ich beim Lesen den Atem angehalten habe. Hier zeigt sich die Stärke der Autorin besonders deutlich. Das Buch endet an einem Wendepunkt: Stella zieht von ihren Großeltern zu ihren Eltern – die behütete Kleinkindphase ist vorbei. Trotz der teils sehr detaillierten und manchmal langatmigen Erzählweise bleibt man neugierig darauf, wie ihr Leben weitergeht. Die Autorin schafft es, eine emotionale Bindung aufzubauen, die Lust auf den nächsten Band macht. Nachwort – ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen Im Nachwort erklärt die Autorin, warum sie dieses Buch geschrieben hat: um ihre Wurzeln zu verstehen, die frühesten Erinnerungen zu ordnen und die kollektive Familiengeschichte sichtbar zu machen. Sie zeigt auch transparent, welche Szenen autobiografisch sind und wo sie literarisch ausgeschmückt hat. Das macht sie sympathisch und rundet das Buch stimmig ab. Fazit: Ein Blatt von einem Baume – Schwarz – Die Gabe der Träume ist ein sehr persönliches, spirituell geprägtes und emotionales Werk. Es fordert die Leserin, berührt sie aber auch. Nicht alles war für mich zugänglich – doch vieles war bewegend, eindringlich und voller Leben. Und vor allem: Es macht neugierig auf mehr.

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von Theyssen Stella

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