Produktbild: Ben und Teo
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Ben und Teo Zwei sind einer zu viel

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Illustriert von

Sandra Brandstätter

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

24,6/20,2/1,7 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710003703966

Beschreibung

Rezension

»Autor Martin Baltscheit und Illustratorin Sandra Brandstätter erzählen eine pfiffige und zugleich einfühlsame Geschichte über eine Bruder(hass)liebe, die wahrscheinlich Zwillinge am besten verstehen werden, in klaren Sätzen und bunten Bildern. Frech und rasant wie die beiden Buben selbst.« Mathias Ziegler, Wiener Zeitung, 12.2.2020
»Autor Martin Baltscheit ist ein toller Erzähler, dem immer wieder eine neue Wendung einfällt.« Stuttgarter Zeitung, 25.7.2020
»Voll sprachlicher Witz und Freude am Erzählen gestaltet Martin Baltscheit diesen Kinderroman. Susanne Brandstätters karikaturistische Illustrationen treffen den Ton des Textes und hinterlassen so einen gelungenen Gesamteindruck.« Nico Kalteis, 1001 Buch, 3/2020

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Zustand

Akzeptabel

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Illustriert von

Sandra Brandstätter

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

24,6/20,2/1,7 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710003703966

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10|69469|Weinheim|DE
service@beltz.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Martin Baltscheit hat seine Erfahrungen als Zwillingspapa in dieser wundervoll kurzweiligen Geschichte über die Zwillingsbrüder Ben und Teo verarbeitet. Herausgekommen ist diese schräge Vorlesegeschichte ab 5 Jahren: Eigentlich sind Ben und Teo eine Zwillingsbrudereinheit! Wenn sie nicht streiten, darüber wer zum Beispiel besser Klavier spielen kann und mehr Ruhm und Aufmerksamkeit erhalten sollte. Nur als sie diesen besonderen Spiegel auf der Straße finden, der sie zu Einzelkindern mutieren lässt, sind sie einer Meinung: Das ist klasse! Oder ist es doch nicht so toll, Einzelkind für immer zu sein? Mit Freude habe ich diese wilde Geschichte zwei Jungs im Alter von 5-7 Jahren vorgelesen, die sich vor Lachen gekringelt haben!

  • Bewertung

    aus Wasungen

    5/5

    06.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hättest du gern einen Zwilling?

    Inhalt Ben und Teo sind Zwillinge und allerbeste Freunde. Aber immer nur als »BenundTeo« wahrgenommen zu werden, das nervt! Als sie einen zaubermächtigen Spiegel finden, geht Ben auf die andere Seite, in eine Welt ohne Zwilling. Jetzt lebt jeder für sich – endlich mal keinen Zwillingsbruder an der Backe! Aber es ist auch keiner da, der einem hilft. Dem man immer alles sagen kann. Oder der die Mama ablenkt. Sie wollen zurück zueinander, aber der Vater hat den Spiegel »repariert«... da schlüpft keiner mehr durch! Bevor sie wieder zusammenkommen, müssen die Zwillinge den ominösen Spiegelmacher ausfindig machen und beweisen, dass sie wirklich zusammengehören! Martin Ballscheidt hat ein ganz wunderbares Buch über Zwillinge geschaffen. Stark inspiriert von seinen eigenen vermutlich. Ich habe das Buch meinen beiden Kids vorgelesen (2 und 6) und gerade der Große hat immer wieder beteuert wie hin und her gerissen er ist. Einerseits fände er es cool einen Zwilling zu haben, andererseits mag er auch seine Individualität und mag es lieber so wie es ist, mit seiner kleinen Schwester. Die Kapitel haben eine gute länge, so dass man sie schön vorlesen und dann auch noch darüber sprechen kann, wie die Kids die Stelle fanden. Wir haben mit den beiden mitgefiebert und die Daumen gedrückt, dass für die Beiden am Ende alles gut wird :) Von un eine klare Leseempfehlung!

  • Alexandra B.

    aus Breckerfeld

    5/5

    13.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervolles Kinderbuch

    Beschreibung : Ben und Teo sind Zwillinge und allerbeste Freunde. Aber immer nur als »BenundTeo« wahrgenommen zu werden, das nervt! Als sie einen zaubermächtigen Spiegel finden, geht Ben auf die andere Seite, in eine Welt ohne Zwilling. Jetzt lebt jeder für sich – endlich mal keinen Zwillingsbruder an der Backe! Aber es ist auch keiner da, der einem hilft. Dem man immer alles sagen kann. Oder der die Mama ablenkt. Sie wollen zurück zueinander, aber der Vater hat den Spiegel »repariert«... da schlüpft keiner mehr durch! Bevor sie wieder zusammenkommen, müssen die Zwillinge den ominösen Spiegelmacher ausfindig machen und beweisen, dass sie wirklich zusammengehören! Meine Meinung : Der Autor Martin Baltscheit beschreibt in dieser Geschichte authentisch und einfühlsam die Problematik der Selbstfindung ,die das Zwillingsleben irgendwann einmal mit sich bringen kann. Es ist nicht immer leicht ein Zwilling zu sein - doch es bringt auch oft seine Vorteile mit sich Das stellen auch Ben und Teo bald fest. Der Schreibstil der Geschichte ist kindgerecht,spannend und flüssig zu lesen. Die liebevoll ,witzigen und farbenfroh gestalteten Illustrationen sind von Sandra Brandstätter und passen perfekt zur jeweiligen Handlungsweise. Das Buch selbst verfügt über ca. 120 Seiten, wobei die Kapitel sehr kurz sind. So können auch jüngere Leser/innen selbstständig lesen. Die Geschichte wird in der Ich - Perspektive , abwechselnd von Ben oder Teo erzählt. Auf diese Weise schaffen die Kinder es sich sehr gut in die jeweiligen Charaktere hineinzuversetzen. Die Geschichte ist spannend und witzig erzählt,auch wenn dies ein nachvollziehbares und wichtiges,sensibles Thema ist. Das Buch verspricht ein spannendes Lesevergnügen. Uns hat es super gefallen und aus diesem Grunde empfehlen wir es auch gerne weiter.

  • Kathrin

    aus Leipzig

    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr schönes Kinderbuch :-)

    Ben & Teo - sind Zwillinge und werden immer als eins gesehen, obwohl jeder auf seine Art unterschiedlich ist. Sie sind davon "genervt" und wünschen sich alleine zu sein. Kaum passiert es tatsächlich aufgrund eines Zauberspiegels - sie sind Einzelkinder - merken sie schnell was ihnen fehlt - ihr Zwillingsbruder. Das Buchcover ist toll und passt sehr gut zum Buch. Der Schreibstil ist kindgerecht und auch zum Vorlesen sehr geeignet. Mit den Bildern und Illustrationen genau richtig für Kinder, damit es nicht zuviel Text ist. Sehr zu empfehlen!

  • Daggy

    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisches Abenteuer, schön illustriert

    Ben und Teo sind eineiige Zwillinge und die werden immer nur zusammen wahrgenommen. Meist kann man sie sowieso nicht unterscheiden. Ben spielt wohl besser Klavier und Teo ist der besser Fußballspieler, aber auch das fällt nie auf, da ja immer zusammen spielen und sich gegenseitig unterstützen. Sie mögen sich sehr und schlafen immer händchenhaltend ein. Aber trotzdem möchten sie sich auch immer mal abgrenzen und als Individuum wahrgenommen werden. So kommt es hin und wieder auch zu heftigen Streits und da kann es auch handgreiflich werden. Bei Carmen und Wolfgang einem älteren Zwillingspaar steht ein alter Spiegel vor der Tür mit einem Schild "zu verschenken" und Ben und Teo nehmen diesen blinden Spiegel mit. Die Vermutung, dass es ein Zauberspiegel ist, bestätigt sich bald. Als ein Zwilling gegen den Spiegel fällt, fällt er hinein. Jetzt sind beide in getrennten Welten und ihrer Familie und in der Schule Einzelkinder. Kein Bruder, mit dem man die Aufmerksamkeit teilen muss. Beide genießen die neue Situation, bis Papa den blinden Spiegel ersetzten lässt, jetzt ist der Transfer nicht mehr möglich und bis zur Lösung bleibt es spannend. Das Buch wird wechselweise von Ben und Teo erzählt, die Kapitel sind kurz und durch cartoonhafte unterbrochen. Die Gefühle der beiden Jungen die als Paar "Ben & Teo" geschrieben werden, werden hier sehr überzeugend beschrieben. Sowohl die Wut oder der Hass, als auch die besondere Liebe, die die beiden verbindet. Da werden auch ernste Themen, wie Tod und Verlust angesprochen, und gut umgesetzt. Das Buch wendet sich sicher nicht nur an Zwillinge, aber die werden darin erkennen.

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