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Gebraucht Band 1

Schatten der Vergangenheit Ein Fall für Commissario Casabona

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/2,3 cm

Gewicht

267 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

La stagione del fango

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003714955

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Im Roman passt nahezu alles: Ein authentischer Ermittler, eine packende Story und mit Antonio Fusco ein Autor, der als Kommissar weiß, wovon er schreibt. Darüber hinaus überzeugt er mit einem prägnanten, schnörkellosen Schreibstil und einer nahezu greifbaren Atmosphäre.« Thomas Gisbertz, Krimi-Couch, Juli 2022 Thomas Gisbertz Krimi-Couch 20220728

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/2,3 cm

Gewicht

267 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

La stagione del fango

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

2710003714955

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Lina Mirow

    5/5

    03.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ,,Der Misserfolg sucht immer einen Verantwortlichen, und im Gegensatz zum Erfolg wollte niemand dieser Verantwortliche sein." S.33

    Casabona - ein Komissar, der nicht nur interessant denkt, sondern auch gerne mal ein paar Grauzonen betritt. ,,Schatten der Vergangenheit" ist meiner Meinung nach ein sehr kurzweiliges Buch mit viel Witz und Abwechslung. Eine spannende Handlung und realistische Charaktere bilden eine erfrischende Mischung, die dazu führt, dass das Buch schneller vorbei ist, als man es sich wünscht. Aus der Sicht von Casabona geschrieben erfährt man viel über seinen Gemütszustand, weshalb ich mich in diesen Krimi besser hineinversetzen konnte als in viele andere. Doch auch aus anderen Perspektiven und zum Verständnis der Handlung sind kleine Episoden eingebaut, was es leichter macht, der am Ende doch recht schnellen Auflösung zu folgen. Zwischendurch war mir die Lösung einzelner Probleme dann doch gefühlt zu leicht, doch trotzdem habe ich das Buch und den Schreibstil geliebt. Allerdings sollte man keine Scheu vor Fremdwörtern haben, es kann nämlich etwas schwieriger zu folgen sein, wenn man versucht, immer alles genau nachverfolgen zu wollen. Wenn man jedoch einzelne Wörter gut überlesen kann und sich nicht rausbringen oder verunsichern lässt, ist das eigentlich kein Problem. Ich habe das Buch auf jeden Fall geliebt und kann es nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Casabona und die Mafia

    Commissario Casabona ist ein guter, aber unbequemer Polizist. Als ein Camorra - Mitglied ihn als Auftraggeber für den Mord an dem neuen Partner seiner Frau nennt, glaubt ein Teil der Polizei dies nur allzu gern. Casabona kann sich in letzter Sekunde der Verhaftung entziehen. Casabona weiß, dass er nun aus sich selbst gestellt ist, den wahren Schuldigen zu finden. Er fährt nach Neapel, dort wo er vor vielen Jahren seine berufliche Laufbahn begonnen hat. Ist die Anschuldigung späte Rache oder ist er ein willkommenes Zufallsopfer in der Auseinandersetzung verschiedener Mafiaclans ? Mit Casabona lerne ich einen sympathischen und integren Ermittler kennen. Obwohl ihn die Trennung von seiner Frau sehr schmerzt, würde er niemals seinen Rivalen ermorden lassen. Umso erschreckender ist es, dass Kollegen aufgrund fadenscheiniger Anschuldigungen einen Haftbefehl für ihn beantragen und auch bekommen und öffentlich seinen Ruf ruinieren, um daraus persönlich berufliche Vorteile zu ziehen. Was mich sehr beindruckt hat, ist im Gegenzug die bedingungslose Unterstützung ehemaliger und aktueller Kollegen, die Casabona kennen und seine Rechtschaffenheit schätzen. Gemeinsam kommen sie der Lösung des Rätsels näher. Die zeigt das wahre Gesicht der ehrenwerten Gesellschaft. Ich fand die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, sehr gelungen. Der Autor bedient sich zweier Handlungsstränge. Der eine erzählt in der Ich-Form die Ereignisse, die unmittelbar Casabona betreffen. So ergibt sich auch die Möglichkeit, die Gedanken und Gefühle des Commissarios kennenzulernen. Der andere schildert im sachlichen objektiven Stil das Vorgehen der Jäger. Das gibt der Handlung zusätzliche Spannung und macht den Unterschied zwischen beiden Parteien noch deutlicher. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Interessant war vor allem, wie schnell Kollegen geopfert werden, wenn es der eigenen Karriere dient. Der Anteil der Mafia war ein weiteres Spannungselement, aber in meinen Augen nicht dominierend.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Casabona und die…

    Commissario Casabona und die Mafia Commissario Casabona ist ein guter, aber unbequemer Polizist. Als ein Camorra - Mitglied ihn als Auftraggeber für den Mord an dem neuen Partner seiner Frau nennt, glaubt ein Teil der Polizei dies nur allzu gern. Casabona kann sich in letzter Sekunde der Verhaftung entziehen. Casabona weiß, dass er nun aus sich selbst gestellt ist, den wahren Schuldigen zu finden. Er fährt nach Neapel, dort wo er vor vielen Jahren seine berufliche Laufbahn begonnen hat. Ist die Anschuldigung späte Rache oder ist er ein willkommenes Zufallsopfer in der Auseinandersetzung verschiedener Mafiaclans ? Mit Casabona lerne ich einen sympathischen und integren Ermittler kennen. Obwohl ihn die Trennung von seiner Frau sehr schmerzt, würde er niemals seinen Rivalen ermorden lassen. Umso erschreckender ist es, dass Kollegen aufgrund fadenscheiniger Anschuldigungen einen Haftbefehl für ihn beantragen und auch bekommen und öffentlich seinen Ruf ruinieren, um daraus persönlich berufliche Vorteile zu ziehen. Was mich sehr beindruckt hat, ist im Gegenzug die bedingungslose Unterstützung ehemaliger und aktueller Kollegen, die Casabona kennen und seine Rechtschaffenheit schätzen. Gemeinsam kommen sie der Lösung des Rätsels näher. Die zeigt das wahre Gesicht der ehrenwerten Gesellschaft. Ich fand die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, sehr gelungen. Der Autor bedient sich zweier Handlungsstränge. Der eine erzählt in der Ich-Form die Ereignisse, die unmittelbar Casabona betreffen. So ergibt sich auch die Möglichkeit, die Gedanken und Gefühle des Commissarios kennenzulernen. Der andere schildert im sachlichen objektiven Stil das Vorgehen der Jäger. Das gibt der Handlung zusätzliche Spannung und macht den Unterschied zwischen beiden Parteien noch deutlicher. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Interessant war vor allem, wie schnell Kollegen geopfert werden, wenn es der eigenen Karriere dient. Der Anteil der Mafia war ein weiteres Spannungselement, aber in meinen Augen nicht dominierend.

  • Schmuckguggerin

    aus Hainburg

    5/5

    26.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Am Anfang steht die Ehekrise…

    Am Anfang steht die Ehekrise des Commissario. Seine Frau hat sich von ihm getrennt und er versucht in seinem Haus in der Toskana die Dinge zu verstehen. Als er eines Morgens Besuch der dortigen Polizei bekommt und sich mit dem Durchsuchungsbefehl für sein Haus auseinander setzen soll, flieht er. Was war der Grund für diesen Polizeiauftritt? Er kann auf Umwegen erfahren, dass er unter Mordverdacht steht, den Geliebten seiner Frau getötet zu haben. Nicht nur er weiß, dass er unschuldig ist. Um herauszufinden, was tatsächlich geschah, muss er untertauchen und dennoch heimlich Ermittlungen aufnehmen. Es zeigt sich, dass er noch Freunde hat, auf die er sich verlassen kann, auch wenn sie für sich Risiken eingehen müssen. Wir Lesende erhalten einen fesselnden Einblick in die Verflechtungen der Clans und wie sich die italienische Polizei in ihrem Tun durch Recht und Unrecht zu kämpfen scheint. Beim Lesen habe ich mich der Figur des Commissario sehr nahe gefühlt, was durch die Passagen in Ichform erleichtert wurde. In dem Buch wird deutlich, wie genau der Autor die italienische Staatspolizei kennt, deshalb von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • Heather_H

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger italienischer Krimi

    *INHALT* Es ist sechs Uhr morgens, als die Kollegen von Commissario Casabona mit einem Durchsuchungsbeschluss vor der Tür stehen. Er soll den neuen Liebhaber seiner Frau ermordet haben, für den sie ihn verlassen hat. Er kann jedoch vor seiner Festnahme fliehen und erfährt bald, dass ihn ein ehemaliges Mitglied der Mafia belastet. Casabona macht sich auf die Suche nach Verbündeten, die an seine Unschuld glauben, um den wahren Täter zu finden... *MEINE MEINUNG* Commissario Casabona wird aus der Ich-Perspektive erzählt, dazwischen begleiten auktoriale Kapitel die Ermittlungen der anderen Polizisten. Diese Abwechslung hat mir gut gefallen, auch die Einsicht in die Gedanken von Casabona fand ich interessant und den Protagonisten sympathisch. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ich fand das Buch sehr kurzweilig. Ich würde es nicht unbedingt als hochspannend bezeichnen, die grobe Auflösung deutet sich relativ früh an, aber ich fand die Details interessant und hatte Spaß beim Lesen. Die Personen werden wenig eingeführt, und gerade zu Beginn werden verschiedene Ermittlungsbeamte und ihre Dienstgerade ohne viel Erläuterung aufgeführt - da habe ich offen gestanden den Überblick verloren. Ein Personenregister und ein paar Erläuterungen zu den italienischen Dienstgraden hätte ich hier aufschlussreich gefunden. Mit der Zeit konnte ich die zentralen Figuren neben Casabona jedoch gut auseinanderhalten. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich erfahren, dass dies der sechste Band um den Commissario ist, jedoch der erste, der ins Deutsche übersetzt wurde. Mit diesem Wissen ergibt die fehlende Einführung und Charakterisierung der Figuren Sinn, schade finde ich es trotzdem. Ebenso hätte ich mir gewünscht, mit dem ersten Band zu starten, aber dafür kann das Buch ja nichts. Der Krimi kommt nicht um Klischees herum, die mich jedoch nicht gestört haben. Vielleicht erwarte ich auch von einem italienischen Krimi, dass er Mafia-Klischees bedient, ich weiß es nicht. Ein wenig schade fand ich, dass die im Klappentext versprochene Reise in die Vergangenheit nicht wirklich im Buch zu erkennen war. Auch der Titel und der Prolog versprechen Schatten, die den Commissario wieder einholen - das hat sich mir beim Lesen nicht wirklich erschlossen. Daran, dass ich die Handlung gut fand, ändert ein nicht ganz passender Klappentext jedoch nichts.

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