Produktbild: Ein Jahr auf dem Land
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Ein Jahr auf dem Land Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Second Chance + weitere

Erscheinungsdatum

02.03.2015

Verlag

DVA

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

455 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Still life with bread crumbs

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

2710003746062

Beschreibung

Rezension

"Ein absolutes Wohlfühl-Buch - auf erstklassigem erzählerischem Niveau." Brigitte, 15.04.2015

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Second Chance
  • Small Town
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

02.03.2015

Verlag

DVA

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

455 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Still life with bread crumbs

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

2710003746062

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  • zauberblume

    5/5

    12.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Für einen Neuanfang ist es nie zu spät!

    "Ein Jahr auf dem Land" ist der erste Roman den ich von der amerikanischen Bestsellerautorin gelesen habe. Und ich muss sagen, das mich die Geschichte beeindruckt hat. Die 60jährige Starfotografin Rebecca Winter steht am Wendepunkt ihres Lebens. Sie entschließt sich New York für ein Jahr den Rücken zu kehren. Sie vermietet ihr schickes Apppartment und mietet sich ein altes Haus auf dem Land. Für ihren Mann ist sie längst entbehrlich und ihr Sohn Ben lebt sein eigenes Leben. Doch für die Städterin ist es hier auf dem Land nicht einfach. Hier wimmelt es von wilden Tieren und die kauzigen Bewohner des Dorfes sind gewöhnungsbedürftig. Und außerdem entpuppt sich das gemietete Haus als kleine Bruchbude. Rebecca muss sich vielen neuen Herausforderungen stellen. Doch das Landleben tut ihr gut uns sie bekommt neue Inspirationen und eine unverhoffte Liebe ..... Das Buch hat mich von Anfang an begeistert. Den Schreibstil der Autorin finde ich klasse. Ich konnte mir alles so gut bildlich vorstellen. Da ist Rebeccas schickes Appartment, das sie untervermietet hat. Und dann das kleine Häuschen auf dem Land. Und die atemberaubende Natur ringsumher. Ich habe mit Rebecca abenteuerliche Streifzüge durch die Umgebung unternommen. Bewundert habe ich an Rebecca, dass sie sich nicht unterkriegen ließ, obwohl es ihr beruflich auch nicht so gut gin. Sie kümmert sich rührend um ihre Eltern, obwohl diese Situation auch nicht einfach ist. Und man hat bemerkt, dass die im Laufe der Geschichte eine Wandlung durchgemacht hat. Ich finde, man merkt was Glück wirklich ausmacht, denn oft sind es ja nur Kleinigkeiten. Und dann ist da der Dachdecker Jim. Ein ganz besonderer Protagonist, der es im Leben auch nicht immer leicht hat. Man spürt diese Magie zwischen den beiden, doch ob ihre Liebe eine Chance hat? Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mir äußerst unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Das tolle Cover passt ja auch wunderbar zur Geschichte. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    3/5

    08.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine New Yorker Fotografin zieht...

    Eine New Yorker Fotografin zieht wegen Geldmangels aufs Land und lernt dadurch neue Werte im Leben kennen und sogar eine neue Liebe. Klischeehaft, aber wie ein Feel-Good-Movie zum Lesen.

  • sommerlese

    2/5

    30.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rebecca Winter ist 60, von…

    Rebecca Winter ist 60, von ihrem Mann geschieden, der erwachsene Sohn braucht sie nicht mehr, und als Künstlerin ist sie nicht mehr gefragt. Als Fotografin konnte sie lange Zeit von ihren Erfolgen leben, das ist langsam vorbei. Sie hat Geldsorgen und vermietet hr luxuriöses New Yorker Apartment, um fern der Stadt auf dem Land zu leben. Findet sie hier berufliche Inspiration und ihr persönliches Glück? "Hoffnung ist ein seltsames Ding. Ganz anders als die Liebe, Angst oder Hass. H. ist ein Gefühl, von dem man erst merkt, dass es da war, nachdem man es verloren hat." Zitat Seite 215 Rezension enthält Spoiler! Was war das denn? Meine anfängliche Begeisterung ebbte immer mehr dahin. Viele nichtssagende Szenen machten das Buch langweilig und Rebecca habe ich irgendwie nicht näher kennengelernt. Mit einigen vergnüglichen Erlebnissen zeigt die Autorin anfangs Rebeccas Leben in ihrem einfachen Häuschen, es nistet sich ein Waschbär auf ihrem Dachboden ein, sie kennt den Dachdecker Jim Bates, der eine Lebendfalle aufstellt, das Tier fängt, Rebecca fotografiert das posierliche Tierchen und statt es irgendwo auszusetzen, erschießt Jim es. Für Rebeccas Leben erweist sich dieser Ortswechsel als positiv, sie findet viele neue Fotomotive und lebt gern auf dem Land. Aber interessiert sie sich wirklich für die Natur oder die Menschen hier? Ich hatte leider nicht das Gefühl. Auch ihre Fotografien kommen mir wie eine einfache Knipserei vor, kaum vorstellbar, dass jemand damit große Erfolge erzielen kann. Das Leben auf dem Land wird anschaulich beschrieben, allerdings auch in einer sehr umständlichen und ausschweifenden Art und Weise. Anna Quindlen erzählt in einer schönen und treffenden Sprache, ihre Botschaft soll wohl ermutigen und den Neuanfang und das Glück für ältere Menschen hervorheben. Mich hat Rebecca aber eher nicht erreicht. Ich konnte keine Beziehung zu ihr aufbauen und nur von Quindlens Sprache allein, kann ein Roman nicht leben. Er braucht Tiefe, sowie Charaktere, die den Leser mitnehmen und den Funken überspringen lassen. Das hat hier bei mir leider nicht geklappt. Ermutigend und hoffnungsvoll, so würde ich dieses Buch positiv nennen. Doch richtig ergriffen hat es mich nicht. Müssen denn immer Beziehungen die Leben retten? Ich hatte erwartet, hier mehr über die Fotografie zu lesen.

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