Produktbild: Der weiße und der rote Mond

Der weiße und der rote Mond Asterion-Zyklus 1

2

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Tredition

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

4698 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783982826721

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Tredition

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

4698 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783982826721

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Ein gelungener Auftakt in die Welt von Asterion

Bewertung am 18.03.2026

Bewertungsnummer: 3080825

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe den ersten Band des Asterion-Zyklus gelesen und fand ihn insgesamt ziemlich gelungen. Vor allem der Anfang hat mich direkt abgeholt – sehr atmosphärisch geschrieben, mit starken Bildern, sodass man schnell in die Welt eintaucht. Die Idee mit dem „Spiel“ und dem Übergang in eine andere Realität ist pfiffig umgesetzt. Mir ging es beim Lesen ähnlich wie den Figuren: Man steckt plötzlich mitten in der Geschichte, ohne groß darüber nachzudenken, dass es eigentlich „nur“ ein Spiel ist. Im weiteren Verlauf wird es auch deutlich rauer, es gibt echte Konsequenzen für die Figuren und einige härtere Szenen. Das wirkt nicht übertrieben, zeigt aber klar, dass das Buch eher für ein erwachsenes Publikum gedacht ist. Neben der Hauptgeschichte gibt es auch eine Parallelhandlung, die nach und nach mehr Gewicht bekommt und der Welt zusätzliche Tiefe verleiht. Die Welt ist recht umfangreich, mit vielen Namen und Hintergründen. Man muss sich ein bisschen reinfinden, aber das erwarte ich auch von so einem größeren Projekt. Der Anhang hilft dabei auf jeden Fall. Was mir außerdem aufgefallen ist: Mit der Zeit wird der Stil immer flüssiger und die Geschichte gewinnt an Tempo. Gerade deshalb bin ich gespannt, wie sich das Ganze in den nächsten Bänden weiterentwickelt. Für mich ein gelungener Auftakt – der Welten-Teppich ist ausgerollt und hat noch viel Potenzial.

Ein gelungener Auftakt in die Welt von Asterion

Bewertung am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3080825
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe den ersten Band des Asterion-Zyklus gelesen und fand ihn insgesamt ziemlich gelungen. Vor allem der Anfang hat mich direkt abgeholt – sehr atmosphärisch geschrieben, mit starken Bildern, sodass man schnell in die Welt eintaucht. Die Idee mit dem „Spiel“ und dem Übergang in eine andere Realität ist pfiffig umgesetzt. Mir ging es beim Lesen ähnlich wie den Figuren: Man steckt plötzlich mitten in der Geschichte, ohne groß darüber nachzudenken, dass es eigentlich „nur“ ein Spiel ist. Im weiteren Verlauf wird es auch deutlich rauer, es gibt echte Konsequenzen für die Figuren und einige härtere Szenen. Das wirkt nicht übertrieben, zeigt aber klar, dass das Buch eher für ein erwachsenes Publikum gedacht ist. Neben der Hauptgeschichte gibt es auch eine Parallelhandlung, die nach und nach mehr Gewicht bekommt und der Welt zusätzliche Tiefe verleiht. Die Welt ist recht umfangreich, mit vielen Namen und Hintergründen. Man muss sich ein bisschen reinfinden, aber das erwarte ich auch von so einem größeren Projekt. Der Anhang hilft dabei auf jeden Fall. Was mir außerdem aufgefallen ist: Mit der Zeit wird der Stil immer flüssiger und die Geschichte gewinnt an Tempo. Gerade deshalb bin ich gespannt, wie sich das Ganze in den nächsten Bänden weiterentwickelt. Für mich ein gelungener Auftakt – der Welten-Teppich ist ausgerollt und hat noch viel Potenzial.

Setzt neue Maßstäbe für Fantasy

Bewertung am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3077923

Bewertet: eBook (ePUB)

Der anfängliche Plot von "Der weiße und der rote Mond" von Thomas Piesbergen scheint zunächst recht gewöhnlich zu sein: Zwei Freunde werden durch ein Spiel in eine Fantasy-Welt versetzt. Aber damit endet auch schon die Ähnlichkeit mit Jumanji & Co. Was dann folgt ist, wie der Klappentext behauptet, tatsächlich atemberaubend.  Die Handlung ist niemals absehbar, sondern immer überraschend, mitreissend und komplex, man sucht vergeblich nach den üblichen Story-Plots, Klischees und Tropes, statt dessen erlebt man, fast wie am eigenen Leib, wie die beiden Hauptfiguren von einer knallharten Realität durchgerüttelt werden. Die beiden glauben, sie könnten der fremden Welt entkommen, indem sie einer Spiel-Logik folgen und eine Aufgabe lösen. Dabei geraten sie in Konflikt mit einem Kult, der versucht ein Geschlecht böser, magisch verbannter Dämonen zu befreien. Nun geraten die beiden immer tiefer in den Sog der erschreckenden Ereignisse und zweifeln schließlich daran, in einem Spiel gefangen zu sein, sondern tatsächlich in einer fremden Welt. Auf ihrer Flucht begegnen sie verschiedensten Völkern, einer Dryade, schreckliuchen Spinnenwesen, die sich von den Träumen ihrer Opfer ernähren, Steppennomaden, wilden Bergvölkern, käferartigen Monstren - und alle scheinen in einer riesigen Verschwörung verstrickt zu sein und oft ist es unmöglich, die Grenzen zwischen Gut und Böse zu ziehen.  Ein besonders starker roter Faden ist die persönliche Entwicklung der sehr unterschiedlichen Freunde. Am Anfang sind es zwei gewöhnliche Teenager, die vor allem um sich selbst und ihre Familienprobleme und Selbstzweifel kreisen, doch die Abenteuer zwingen sie dazu, schneller erwachsen zu werden, als ihnen lieb ist. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, oder sogar zwei, vor allem in einer absolut umwerfenden Parallelhandlung, in der eine junge Frau, die zu einer langlebigen Spezies gehört, in geheimer Mission unterwegs ist. Eine sooo tolle weibliche Hauptfigur!  Und das Ende, in dem beide Handlungsstränge zusammengeführt werden, ist einfach nur umwerfend!  Auch sprachlich lässt „Der weiße und der rote Mond“ fast alle Fantasy-Romane, die ich gelesen habe, weit hinter sich. Er ist unglaublich kraftvoll, anschaulich, atmosphärisch und manchmal auch poetisch geschrieben und hat tolle Metaphern. Aber selbst wenn die Sprache anspruchsvoll ist, bleibt man immer am Ball und es gibt keine Durchhänger. Ich kann den zweiten Band kaum erwarten!

Setzt neue Maßstäbe für Fantasy

Bewertung am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3077923
Bewertet: eBook (ePUB)

Der anfängliche Plot von "Der weiße und der rote Mond" von Thomas Piesbergen scheint zunächst recht gewöhnlich zu sein: Zwei Freunde werden durch ein Spiel in eine Fantasy-Welt versetzt. Aber damit endet auch schon die Ähnlichkeit mit Jumanji & Co. Was dann folgt ist, wie der Klappentext behauptet, tatsächlich atemberaubend.  Die Handlung ist niemals absehbar, sondern immer überraschend, mitreissend und komplex, man sucht vergeblich nach den üblichen Story-Plots, Klischees und Tropes, statt dessen erlebt man, fast wie am eigenen Leib, wie die beiden Hauptfiguren von einer knallharten Realität durchgerüttelt werden. Die beiden glauben, sie könnten der fremden Welt entkommen, indem sie einer Spiel-Logik folgen und eine Aufgabe lösen. Dabei geraten sie in Konflikt mit einem Kult, der versucht ein Geschlecht böser, magisch verbannter Dämonen zu befreien. Nun geraten die beiden immer tiefer in den Sog der erschreckenden Ereignisse und zweifeln schließlich daran, in einem Spiel gefangen zu sein, sondern tatsächlich in einer fremden Welt. Auf ihrer Flucht begegnen sie verschiedensten Völkern, einer Dryade, schreckliuchen Spinnenwesen, die sich von den Träumen ihrer Opfer ernähren, Steppennomaden, wilden Bergvölkern, käferartigen Monstren - und alle scheinen in einer riesigen Verschwörung verstrickt zu sein und oft ist es unmöglich, die Grenzen zwischen Gut und Böse zu ziehen.  Ein besonders starker roter Faden ist die persönliche Entwicklung der sehr unterschiedlichen Freunde. Am Anfang sind es zwei gewöhnliche Teenager, die vor allem um sich selbst und ihre Familienprobleme und Selbstzweifel kreisen, doch die Abenteuer zwingen sie dazu, schneller erwachsen zu werden, als ihnen lieb ist. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, oder sogar zwei, vor allem in einer absolut umwerfenden Parallelhandlung, in der eine junge Frau, die zu einer langlebigen Spezies gehört, in geheimer Mission unterwegs ist. Eine sooo tolle weibliche Hauptfigur!  Und das Ende, in dem beide Handlungsstränge zusammengeführt werden, ist einfach nur umwerfend!  Auch sprachlich lässt „Der weiße und der rote Mond“ fast alle Fantasy-Romane, die ich gelesen habe, weit hinter sich. Er ist unglaublich kraftvoll, anschaulich, atmosphärisch und manchmal auch poetisch geschrieben und hat tolle Metaphern. Aber selbst wenn die Sprache anspruchsvoll ist, bleibt man immer am Ball und es gibt keine Durchhänger. Ich kann den zweiten Band kaum erwarten!

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Der weiße und der rote Mond

von Thomas Piesbergen

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