Produktbild: Der Meister des Jüngsten Tages
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Der Meister des Jüngsten Tages Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

12967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2003

Herausgeber

Hans-Harald Müller

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,5 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003747151

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Das wunderbare Sittenportrait einer lasziven Wiener Gesellschaftsschicht. Ingrid Müller-Münch WDR 5 20130427

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Gut

Verkaufsrang

12967

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2003

Herausgeber

Hans-Harald Müller

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/11,8/1,5 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003747151

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Perutz ist immer für eine…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 23.08.2016

Bewertungsnummer: 2726793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Perutz ist immer für eine Überraschung gut Wer Bücher von Leo Perutz kennt, weiß, dass diese perfekt konstruiert sind und die Lösung bis zum Schluss offen lassen. Seine Plots sind ausgefallen, mehrdeutig und erstklassig. „Der Meister des Jüngsten Tages“ ist ein psychologischer Krimi mit mystischem Einschlag. Er enthält reale und fantastische Anteile. Um das Werk besser zu verstehen, empfiehlt es sich, die Geschichte, nachdem man die Hintergründe kennt, ein zweites mal zu lesen. Das Buch beginnt mit einem „Vorwort statt eines Nachworts“ und endet mit „Schlussbemerkungen des Herausgebers“, womit eine fiktiver Bekannter von Freiherr von Yosch, dem Ich-Erzähler des Romans, gemeint ist. Das Vorwort stammt von Freiherr von Yosch. Der Herausgeber kennt nach eigener Aussage die wahren Zusammenhänge und veröffentlicht die Erinnerungen von Freiherr von Yosch, die dieser zu Papier gebracht hat. Damit ist neben der Erzählebene eine Metaebene definiert. Wenngleich mein persönlicher Favorit von Perutz „Der schwedische Reiter“ ist und bleibt, handelt es sich bei „Der Meister des Jüngsten Tages“ um einen exzellenten Roman. Daran ändert auch die etwas antiquierte Sprache nichts. Perutz eignet sich als Orientierung für junge Literaten und sollte aufgrund seiner Originalität, Kreativität und Stringenz nicht in Vergessenheit geraten.

Perutz ist immer für eine…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 23.08.2016
Bewertungsnummer: 2726793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Perutz ist immer für eine Überraschung gut Wer Bücher von Leo Perutz kennt, weiß, dass diese perfekt konstruiert sind und die Lösung bis zum Schluss offen lassen. Seine Plots sind ausgefallen, mehrdeutig und erstklassig. „Der Meister des Jüngsten Tages“ ist ein psychologischer Krimi mit mystischem Einschlag. Er enthält reale und fantastische Anteile. Um das Werk besser zu verstehen, empfiehlt es sich, die Geschichte, nachdem man die Hintergründe kennt, ein zweites mal zu lesen. Das Buch beginnt mit einem „Vorwort statt eines Nachworts“ und endet mit „Schlussbemerkungen des Herausgebers“, womit eine fiktiver Bekannter von Freiherr von Yosch, dem Ich-Erzähler des Romans, gemeint ist. Das Vorwort stammt von Freiherr von Yosch. Der Herausgeber kennt nach eigener Aussage die wahren Zusammenhänge und veröffentlicht die Erinnerungen von Freiherr von Yosch, die dieser zu Papier gebracht hat. Damit ist neben der Erzählebene eine Metaebene definiert. Wenngleich mein persönlicher Favorit von Perutz „Der schwedische Reiter“ ist und bleibt, handelt es sich bei „Der Meister des Jüngsten Tages“ um einen exzellenten Roman. Daran ändert auch die etwas antiquierte Sprache nichts. Perutz eignet sich als Orientierung für junge Literaten und sollte aufgrund seiner Originalität, Kreativität und Stringenz nicht in Vergessenheit geraten.

Phantastik aus dem alten Österreich

Patrick Nagl aus Wien am 09.01.2012

Bewertungsnummer: 761668

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leo Perutz reiht sich stilistisch neben Meyrink oder Kubin ein. Er gilt als einer der Urheber des Genrens der deutschsprachigen Phantastik. Der Meister des jüngsten Tages ist düsterer, mysteriöser, in Wien um 1900 spielender Kriminalfall, der durch stetige Wendungen durchaus als geniales Konzept aufgeht und den Leser stets in Spannung hält.

Phantastik aus dem alten Österreich

Patrick Nagl aus Wien am 09.01.2012
Bewertungsnummer: 761668
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leo Perutz reiht sich stilistisch neben Meyrink oder Kubin ein. Er gilt als einer der Urheber des Genrens der deutschsprachigen Phantastik. Der Meister des jüngsten Tages ist düsterer, mysteriöser, in Wien um 1900 spielender Kriminalfall, der durch stetige Wendungen durchaus als geniales Konzept aufgeht und den Leser stets in Spannung hält.

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