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Gebraucht Band 1

Leuchtende Tage Roman | Die Frauen der Familie Winter: Band 1 des großen Mehrgenerationenromans – in großer Schrift

Aus der Reihe dtv großdruck
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

72672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/13,3/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003774829

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Bewegender Auftakt einer Trilogie. ("TV für mich, 15.02.-28.02.2020")
Mit viel Lust am Erzählen verleiht die Autorin Astrid Ruppert ihren Romanfiguren Identität. ("Evangelische Sonntags-Zeitung")
Von Hoffnungen, Erwartungen und immer wieder auch Enttäuschungen geprägt sind die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern in der sehr lesenswerten Winterfrauen-Trilogie von Astrid Ruppert. ("Badische Zeitung")
›„Leuchtende Tage‹ ist ein hoch emotionaler, ergreifender und wunderbar geschriebener Roman, über den man noch lange nachdenkt. ("buecherplaza.de")
Die Autorin ist ein Ausnahmetalent unter Deutschlands Schriftstellerinnen. Ihren Worten erliegt man ab dem ersten Satz. ("literaturmarkt.info")
Zauberhaft! ("ma vie, 2/2022")
Mitreißend verfasst und sehr zu empfehlen. ("Buchprofile/Medienprofile, Jg. 65/2020, Heft 1")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

72672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/13,3/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003774829

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mütter und Töchter

    Die Beziehungen von Müttern zu Töchtern sind so alt wie Menschen selbst und es sind immer wiederkehrende Motive: Es gibt Reibungen, es gibt Konflikte und es birgt ein inniges Verhältnis zumeist durch viel Liebe angereichert- wir alle kennen es. Nun hat nach 4jähriger Mammutarbeit Astrid Ruppert ihre Trilogie abgeschlossen, die genau diese Beziehung unter die Lupe nimmt. Immer wieder in wechselnden Zeiten, in verschiedenen Konstellationen, aber die grundlegende Analyse gilt: Mutter und Tochter. Ist dabei natürlich auch noch rasant unterhaltsam! Es beginnt mit Band 1 der „Leuchtende Tage“ heißt und in der wilhelminischen Zeit beginnt. Kaiserzeiten mit klaren Regeln für bürgerliche Töchter und einer ganz klaren Erwartungshaltung von Mutter an Tochter. Und hier begegnen wir Lisette Winter in Wiesbaden. Sie will frei sein und alles andere als eine gute Partie finden und das brave Mädchen sein. Also nimmt sie 1906 Reiß aus und bringt sehr viel Mut auf sich mit der Liebe ihres Lebens, Schneider Emil, in das Abenteuer Selbstständigkeit zu stürzen und neuste Mode zu entwerfen. Und der 1. Weltkrieg naht! Auch hier wird schon der Bogen zu ihrer Urenkelin Maya gespannt und wie die Tücken des Lebens ihr 100 Jahre später auflauern. Sie lebt in Frankfurt und ist eher weniger erfolgreich als Übersetzerin. Ihre Mutter Paula hingegen hat auch ein angespanntes Verhältnis zur eigenen Mutter Charlotte. Alle Frauen sind durch die verknüpften Jahrhunderte nun bekannt. Dann folgt Band 2 mit „Wilde Jahre“ in dem Tochter wie Mutter Paula im Rampenlicht steht in den wilden 70er Jahren. Auch wieder das Sujet des Brechens mit alten Werten und Konversionen, den Paula wird in einem hessischen Dorf groß, wo man ihren Traum Sängerin zu werden nicht hören mag in der Nachkriegszeit. Ihre Mutter Charlotte, die mit ihrem Mann einen Bauernhof nach dem Krieg bewirtschaften, sind die Träume der Tochter Luftnummern. Paula zieht es nach London, raus aus dem Kaff und wir erleben mit wie Maya geboren wird und auch ohne Vater ist es modern ein Kind großzuziehen. Maya begegnen wir auch als Erwachsene und sie ist immer mehr die Klammer der Winterfrauen, die mehr wissen will und hinterfragt. Das Finale ist Band 3 „Ein Ort, der sich zu Hause nennt“. Der Abschluss der Trilogie der das Geheimnis um Charlotte aufdeckt. Wir begeben uns vor allem in die 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts und fokussieren uns auf Charlotte. Sie folgt beruflich ihrer alleinerziehenden Mutter Lisette und wird Schneiderin und hat eine schicksalshafte Begegnung zu Nazizeiten. Sie beweist Mut und nach all den vielen Jahren bricht sie das Schweigen in der Gegenwart gegenüber Tochter Paula und Enkelin Maya. In der Trilogie leben und leiden wir mit den Müttern und Töchter der Familie Winder durch das letzte Jahrhundert. Nun habe ich alle 3 Bände gelesen, fühle mich bereichert, denn es war nicht nur ein Ritt durch die Zeit sondern auch durch multiple Perspektivwechsel, die es so spannend machten. Es sind rundum gelungene charakterstarke Frauen, die hier im Zentrum der Geschichte(n) stehen.

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mütter und Töchter Die…

    Mütter und Töchter Die Beziehungen von Müttern zu Töchtern sind so alt wie Menschen selbst und es sind immer wiederkehrende Motive: Es gibt Reibungen, es gibt Konflikte und es birgt ein inniges Verhältnis zumeist durch viel Liebe angereichert- wir alle kennen es. Nun hat nach 4jähriger Mammutarbeit Astrid Ruppert ihre Trilogie abgeschlossen, die genau diese Beziehung unter die Lupe nimmt. Immer wieder in wechselnden Zeiten, in verschiedenen Konstellationen, aber die grundlegende Analyse gilt: Mutter und Tochter. Ist dabei natürlich auch noch rasant unterhaltsam! Es beginnt mit Band 1 der „Leuchtende Tage“ heißt und in der wilhelminischen Zeit beginnt. Kaiserzeiten mit klaren Regeln für bürgerliche Töchter und einer ganz klaren Erwartungshaltung von Mutter an Tochter. Und hier begegnen wir Lisette Winter in Wiesbaden. Sie will frei sein und alles andere als eine gute Partie finden und das brave Mädchen sein. Also nimmt sie 1906 Reiß aus und bringt sehr viel Mut auf sich mit der Liebe ihres Lebens, Schneider Emil, in das Abenteuer Selbstständigkeit zu stürzen und neuste Mode zu entwerfen. Und der 1. Weltkrieg naht! Auch hier wird schon der Bogen zu ihrer Urenkelin Maya gespannt und wie die Tücken des Lebens ihr 100 Jahre später auflauern. Sie lebt in Frankfurt und ist eher weniger erfolgreich als Übersetzerin. Ihre Mutter Paula hingegen hat auch ein angespanntes Verhältnis zur eigenen Mutter Charlotte. Alle Frauen sind durch die verknüpften Jahrhunderte nun bekannt. Dann folgt Band 2 mit „Wilde Jahre“ in dem Tochter wie Mutter Paula im Rampenlicht steht in den wilden 70er Jahren. Auch wieder das Sujet des Brechens mit alten Werten und Konversionen, den Paula wird in einem hessischen Dorf groß, wo man ihren Traum Sängerin zu werden nicht hören mag in der Nachkriegszeit. Ihre Mutter Charlotte, die mit ihrem Mann einen Bauernhof nach dem Krieg bewirtschaften, sind die Träume der Tochter Luftnummern. Paula zieht es nach London, raus aus dem Kaff und wir erleben mit wie Maya geboren wird und auch ohne Vater ist es modern ein Kind großzuziehen. Maya begegnen wir auch als Erwachsene und sie ist immer mehr die Klammer der Winterfrauen, die mehr wissen will und hinterfragt. Das Finale ist Band 3 „Ein Ort, der sich zu Hause nennt“. Der Abschluss der Trilogie der das Geheimnis um Charlotte aufdeckt. Wir begeben uns vor allem in die 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts und fokussieren uns auf Charlotte. Sie folgt beruflich ihrer alleinerziehenden Mutter Lisette und wird Schneiderin und hat eine schicksalshafte Begegnung zu Nazizeiten. Sie beweist Mut und nach all den vielen Jahren bricht sie das Schweigen in der Gegenwart gegenüber Tochter Paula und Enkelin Maya. In der Trilogie leben und leiden wir mit den Müttern und Töchter der Familie Winder durch das letzte Jahrhundert. Nun habe ich alle 3 Bände gelesen, fühle mich bereichert, denn es war nicht nur ein Ritt durch die Zeit sondern auch durch multiple Perspektivwechsel, die es so spannend machten. Es sind rundum gelungene charakterstarke Frauen, die hier im Zentrum der Geschichte(n) stehen.

  • Wilma Roth

    aus Hanau

    5/5

    03.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe eben den letzten…

    Ich habe eben den letzten Teil der Trilogie von Astrid Ruppert gelesen. Zu Ende .... so schade und so schön! Meine Freude an der so klar, leicht und trotzdem so tiefgehend geschriebenen Geschichte der Winter- Frauen ist von Band zu Band noch größer geworden. Die Autorin erzählt auch hier die Lebens- und die Gefühlswelten der Protagonistinnen so stimmig in ihrer Zeit und ihrer städtischen bzw. dörflichen Gesellschaft in der sie leben, so berührend und mitreissend, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Sie bewältigt auch die Gratwanderung, vom Leben dieser Frauen in der NS- Zeit und im Krieg zu berichten, ohne zu beschönigen und ohne Klischees. Sie schreibt weder belehrend, noch moralisch und doch alles Andere als sachlich über das Leben der Frauen in dieser Zeit. Auch da schafft sie es, voller Mitgefühl in die Herzen der Menschen zu schauen und sein zu lassen was war und was ist. Diese Romantrilogie ist vor allem sehr lesenswert für alle Großmütter, Mütter, Töchter und Enkelinnen. Ganz besonders für die, die mitunter auch schwer an ihrem "Familienrucksack" tragen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sog durch vergangene Zeiten

    Ein historischer Roman über das Leben einer Frau, deren Visionen ihrer Zeit voraus waren. Über die Beziehung zu ihrem Elternhaus, über den Aufbau ihrer eigenen Familie. Und über die Enkelin, die das Leben ihrer Großmutter wie ein Puzzle zusammensetzt, um die wahre Bedeutung echter Liebe zu erfahren. Eigentlich habe ich um historische Romane bisher immer einen Bogen gemacht, wieso weiß ich selber nicht. Vermutlich stellte ich mir vor, solche Romane wären zäh, uninteressant und voller Klischees um Liebe und Familiengründung. All das ist "Leuchtende Tage" aber nicht! Und darum bin ich auch vollends begeistert von dem Buch, seinem Nachfolger und der Autorin selbst. Die Schilderungen der Autorin über die Winterfrauen und ihren Zusammenhalt haben nicht nur mich, sondern zuvor meine Großmutter und nun auch meine Mutter begeistert. Ein Buch über Frauen durch die Generationen hinweg, gelesen von Frauen durch die Generationen hinweg. Die zeitgeschichtlichen Themen haben mich neugierig gemacht; es folgten gemeinsame Stöberabende in Fotoalben über die "wilden Siebziger" und Erzählungen über den Krieg. Ein schöner Auftakt einer Trilogie, die sowohl Großmüttern, Müttern als auch Enkelinnen gefallen wird!

  • Bewertung

    aus Reinach BL

    5/5

    03.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Leuchtende Tage

    Es ist ein tolles und sehr spannendes Buch, das ich einfach verschlungen habe. Auch wenn es das 1. Buch einer Trilogie ist, ist es in sich abgeschlossen und eigenständig. Ich freue mich schon auf den 2. Band, der soeben erschienen ist.

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Bewertungen (12)

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