Gutscheinbedingungen

Gültig bis 10.06.2026 | Gültig für nicht preisgebundene gebrauchte Bücher | Mindestbestellwert 20,00€ | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Online auf osiander.de und in der Osiander App einlösbar | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Versandkosten und Services

Produktbild: Mauerpfeffer
Gebraucht - 49%

Mauerpfeffer

2
49% sparen

8,07 € 16,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Verbrecher

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,1/12/1,5 cm

Gewicht

186 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kdo bo z mano prosil za dež

Übersetzt von

Liza Linde

Sprache

Deutsch

EAN

2710003802782

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Verbrecher

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,1/12/1,5 cm

Gewicht

186 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kdo bo z mano prosil za dež

Übersetzt von

Liza Linde

Sprache

Deutsch

EAN

2710003802782

Herstelleradresse

Verbrecher Verlag
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin
DE

Email: verbrecher.buha@kolibri360.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eindrucksvoller Einblick in die Landwirtschaft

Bewertung am 19.07.2024

Bewertungsnummer: 2248143

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Leute! Mein ökologisches Feld ist nicht mickrig! Es gab mir Brot für drei Jahre! [...] Leute! Das Feld meines Nachbarn gab siebenmal mehr als meins! Nicht genug für des Nachbarn täglich Brot!“ Nataša Krambergers „Mauerpfeffer“ war ganz anders, als ich erwartet habe. Kramberger schreibt über ihre ersten Jahre auf dem (später eigenen) Hof und die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr tägliches Leben. Eindrucksvoll beschreibt sie, was es bedeutet, einen ökologischen Hof zu betreiben und welchen Stress unvorhersehbares Wetter in ihr auslöst. Während ich das kleine Büchlein gelesen habe, hatte ich gehofft, dass es ein optimistisches Ende hat. Doch diese Hoffnung wurde im Keim erstickt - denn an unserer aktuellen ökologischen Lage kann man einfach nichts beschönigen: immer längere und heißere Hitzeperioden, plötzlicher Starkregen und Hagel, die Nutzung von „effektiveren“ Spritz- und Düngemitteln um die Ernte dennoch ertragreich zu halten - all diese Faktoren fasst Kramberger zusammen und verknüpft sie mit ihren persönlichen Erlebnissen. Sie schafft dabei ein beängstigendes, aber ehrliches Bild der aktuellen Zeit. An manchen Stellen war mir der Schreibstil zu sprunghaft und obwohl sie ihre Erlebnisse chronologisch anhand ihrer erlebten Saisons auf dem Hof erzählt, hat mir an ihren Erzählungen etwas gefehlt. Ich hatte das Gefühl, man tritt auf der Stelle und kommt nicht „voran“. Kramberger schafft es aber ausgezeichnet, ihre Leidenschaft für ihren Hof und die Natur zu beschreiben und die Dringlichkeit des Umdenkens in der Agrarindustrie herauszuarbeiten. Aus dem Slowenischen übersetzt von Liza Linde. 3,5 Sterne

Eindrucksvoller Einblick in die Landwirtschaft

Bewertung am 19.07.2024
Bewertungsnummer: 2248143
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Leute! Mein ökologisches Feld ist nicht mickrig! Es gab mir Brot für drei Jahre! [...] Leute! Das Feld meines Nachbarn gab siebenmal mehr als meins! Nicht genug für des Nachbarn täglich Brot!“ Nataša Krambergers „Mauerpfeffer“ war ganz anders, als ich erwartet habe. Kramberger schreibt über ihre ersten Jahre auf dem (später eigenen) Hof und die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr tägliches Leben. Eindrucksvoll beschreibt sie, was es bedeutet, einen ökologischen Hof zu betreiben und welchen Stress unvorhersehbares Wetter in ihr auslöst. Während ich das kleine Büchlein gelesen habe, hatte ich gehofft, dass es ein optimistisches Ende hat. Doch diese Hoffnung wurde im Keim erstickt - denn an unserer aktuellen ökologischen Lage kann man einfach nichts beschönigen: immer längere und heißere Hitzeperioden, plötzlicher Starkregen und Hagel, die Nutzung von „effektiveren“ Spritz- und Düngemitteln um die Ernte dennoch ertragreich zu halten - all diese Faktoren fasst Kramberger zusammen und verknüpft sie mit ihren persönlichen Erlebnissen. Sie schafft dabei ein beängstigendes, aber ehrliches Bild der aktuellen Zeit. An manchen Stellen war mir der Schreibstil zu sprunghaft und obwohl sie ihre Erlebnisse chronologisch anhand ihrer erlebten Saisons auf dem Hof erzählt, hat mir an ihren Erzählungen etwas gefehlt. Ich hatte das Gefühl, man tritt auf der Stelle und kommt nicht „voran“. Kramberger schafft es aber ausgezeichnet, ihre Leidenschaft für ihren Hof und die Natur zu beschreiben und die Dringlichkeit des Umdenkens in der Agrarindustrie herauszuarbeiten. Aus dem Slowenischen übersetzt von Liza Linde. 3,5 Sterne

Wichtiges Buch!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 26.01.2024

Bewertungsnummer: 2117111

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

MAUERPFEFFER Nataša Kramberger Eine Naturkatastrophe jagd die nächste: Waldbrände, Trockenheit, Orkane und Überflutungen sind an der Tagesordnung. Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Nataša Kramberger hat ihren Hof in Slowenien von ihrer Mutter geerbt. Bereits seit acht Jahren bestellt sie das Land und betreibt ökologische Landwirtschaft. Doch wie kann man von einem Hof-Ertrag leben, wenn man keine Pestizide spritzt und sich nicht mehr auf die Jahreszeiten verlassen kann? Im Winter ist es zu warm, im Sommer zu heiß oder zu nass und lange nach den Eisheiligen friert es noch einmal. Felder werden zu Seen und Wühlmäuse zerstören den Rest der Ernte. Der Industrie und der Bevölkerung ist das egal, die wollen nur „das Essen auf unseren Tellern ist, daher hat die Sorge um die Natur in der Landwirtschaft, die zählt, keinen Platz.“ (S. 97) In viele kleine Essays, verbunden in einer Geschichte, erzählt uns die Autorin von ihrem Leben. Einige Geschichten fand ich sehr gut, andere weniger, aber dennoch ist es ein wichtiges Buch. Ein Plädoyer für die Umwelt - an uns alle gerichtet. Eindringlich in einer schönen Sprache erzählt. „Pflanzt man eine Korkeiche, braucht man zwölf Jahre, bevor ihr eine Borke wächst. Und noch einmal zwölf Jahre, bevor man die Borke zum ersten Mal abschälen kann. Aber erst nach zwölf weiteren Jahren bildet die Eiche eine Borke, die für Kähne, Häuser oder Weinkorken verwendet werden kann.“ (S. 10) Wusstet ihr das? 4/ 5

Wichtiges Buch!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 26.01.2024
Bewertungsnummer: 2117111
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

MAUERPFEFFER Nataša Kramberger Eine Naturkatastrophe jagd die nächste: Waldbrände, Trockenheit, Orkane und Überflutungen sind an der Tagesordnung. Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Nataša Kramberger hat ihren Hof in Slowenien von ihrer Mutter geerbt. Bereits seit acht Jahren bestellt sie das Land und betreibt ökologische Landwirtschaft. Doch wie kann man von einem Hof-Ertrag leben, wenn man keine Pestizide spritzt und sich nicht mehr auf die Jahreszeiten verlassen kann? Im Winter ist es zu warm, im Sommer zu heiß oder zu nass und lange nach den Eisheiligen friert es noch einmal. Felder werden zu Seen und Wühlmäuse zerstören den Rest der Ernte. Der Industrie und der Bevölkerung ist das egal, die wollen nur „das Essen auf unseren Tellern ist, daher hat die Sorge um die Natur in der Landwirtschaft, die zählt, keinen Platz.“ (S. 97) In viele kleine Essays, verbunden in einer Geschichte, erzählt uns die Autorin von ihrem Leben. Einige Geschichten fand ich sehr gut, andere weniger, aber dennoch ist es ein wichtiges Buch. Ein Plädoyer für die Umwelt - an uns alle gerichtet. Eindringlich in einer schönen Sprache erzählt. „Pflanzt man eine Korkeiche, braucht man zwölf Jahre, bevor ihr eine Borke wächst. Und noch einmal zwölf Jahre, bevor man die Borke zum ersten Mal abschälen kann. Aber erst nach zwölf weiteren Jahren bildet die Eiche eine Borke, die für Kähne, Häuser oder Weinkorken verwendet werden kann.“ (S. 10) Wusstet ihr das? 4/ 5

Kundinnen und Kunden meinen

Mauerpfeffer

von Nataša Kramberger

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mauerpfeffer