Produktbild: The Hope of the Resurrection

The Hope of the Resurrection How Jesus's Defeat of Death Changes Everything

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10,37 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Crossway

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

706 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781433597633

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Crossway

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

706 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781433597633

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  • Marcus Hübner

    aus Marburg

    3/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auferstanden - und dann?

    Ganz kurz: Worum geht’s? Christinnen und Christen bekennen jeden Sonntag, dass Jesus „auferstanden aus den Toten“ ist, und wenige Augenblicke später leiten sie davon auch ihre eigene Hoffnung auf die „Auferstehung der Toten“ ab. Bei der Auferstehung handelt es sich um das zentrale Ereignis der christlichen Heilsgeschichte. Patrick Schreiner versucht in seinem Büchlein (gerade einmal 160 Seiten), den Blick nicht von der historischen Fragestellung wegzulenken – war das Grab wirklich leer? – sondern darüber hinaus auch die existenzielle Ebene in den Blick zu nehmen: Ist die Auferstehung nicht nur wahr, sondern auch schön und gut? Wie ich das Buch fand: In vielerlei Hinsicht hat das Buch für mich nichts Neues bereitgehalten. Aber es war zu Ostern eine wunderbare Erinnerung an die Hoffnung, die mein Leben trägt. In diesem Sinne hat mir das Buch sehr gefallen. Die kulturelle Weitsicht, die Schreiners Anekdoten und Veranschaulichungen – Marvel-Superhelden, klassische Malerei, Stephen-King-Romane, Musiktheorie u. v. a. – bieten, ist beeindruckend und bietet einen sehr niederschwelligen Zugang zum Buch. Oftmals bemerke ich bei evangelikalen Autoren, dass sie traditionelle Kategorien oder Praktiken für ihre Bücher bemühen. Ich vermute, ihre Bücher sollen so mehr historische Tiefe und Glaubwürdigkeit bekommen. Blöd ist nur, dass diese Darstellungen oft nicht exakt sind. So wie in diesem Fall: Schreiner ordnet sein Buch ausdrücklich anhand der „Transcendentals“ (dt. Transzendentalien) und benennt diese mit „truth, goodness, beauty“. Wenn man aber klassische Darstellungen dieser Kategorien ansieht (z. B. in Aquinas’ De Veritate), dann findet man diesen Dreiklang da gar nicht. Das liegt daran, dass Schönheit als transzendentale Kategorie erst sehr viel später mitgedacht wurde. Traditionell sind „Einheit“, „Andersheit“ oder auch das „Wesen“ bedeutsam. Das, freilich, liest sich dann nicht mehr so flüssig wie der schöne Dreiklang Schreiners. Was ich gelernt habe: Die Auferstehung ist weit mehr als ein historischer Fakt. Und entgegen mancher anderslautender Unkenrufe weiß die evangelikale Bewegung das auch schon lange. Zu oft habe ich den Vorwurf gelesen, die evangelikale Bewegung könnte sich nur apologetisch mit der Auferstehung befassen und interessiere sich nur dafür, ob das Grab wirklich leer war. Blödsinn, ruft Patrick Schreiner hinein. Es gibt eine lange und fruchtbare evangelikale Tradition, die Auferstehung existenziell und theologisch zu deuten. Man muss nur genau hinsehen. Was mir gefehlt hat: Etwas wirklich Neues hat mir das Buch nicht geboten. Schreiner ist eigentlich ein angenehm kreativer Denker innerhalb der evangelikalen Tradition. Und ich habe bis jetzt jedes seiner Bücher mit Freude gelesen. Dieses Buch ist eher wie ein gelehrtes Referat; für jede Leserin und jeden Leser, der aber z. B. N. T. Wrights Auferstehungsbuch oder sein „Von Hoffnung überrascht“ gelesen hat, war es inhaltlich sehr auf Linie getrimmt. Das hätte gerne kreativer sein dürfen.

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