Wie hält man einen Feuerwehrmann auf Abstand, wenn er fest entschlossen ist, sich in dein Leben zu brennen? Alaska war nie mein Plan. Aber als Wildtierschützerin verschlägt es mich ausgerechnet nach Whynot, eine verrückte Kleinstadt am Ende der Welt, die mein neues Zuhause werden soll. Ich habe allerdings nicht damit gerechnet, dass mich die raue Schönheit und Einsamkeit so faszinieren würden. Von Männern habe ich sowieso die Nase voll – Online-Dating kommt eindeutig aus der Hölle. Deswegen denke ich, dass es mir bis zum Winter hier doch ganz gut gefallen könnte. Dummerweise habe ich nicht mit Tim Stark gerechnet. Dem charmanten Typen von der freiwilligen Feuerwehr, der mir am ersten Abend im Pub über den Weg läuft und fest entschlossen scheint, meine Mauern einzureißen. Aber Tim ist nicht mein einziges Problem. Nicht nur er stiehlt sich langsam in mein Herz, auch die anderen Bewohner dieses skurrilen Städtchens haben es mir angetan. Und während ich noch versuche, Tim auf Abstand zu halten, merke ich langsam: Vielleicht ist es genau das Feuer, das ich brauche, um in der Kälte Alaskas endlich anzukommen … bei ihm und bei mir selbst.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Carmen R.
aus München
5/5
06.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Manchmal hat die Liebe einen anderen Plan
Ruth geht als Wildtierschützerin nach Whynot in Alaska – eher unfreiwillig, aber sie macht es trotzdem. Lieber wäre sie in Florida und nicht in Alaska, denn dort wird der Winter verdammt hart werden.
Doch anders, als gedacht, findet Ruth Gefallen an Alaska, denn die Natur ist traumhaft schön und irgendwie mag sie die Einsamkeit. Hier kann sie bei sich bleiben. Einen Mann braucht sie nicht – dieser Dating-Kram nervt sie eh. Sie wird es sich in Whynot schon schön machen.
Doch dann trifft sie Tim. Er sieht verdammt gut aus und ist bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Sie spürt, dass Tim sie toll findet, doch irgendwie ist das ein Problem für Ruth, weil sie einen anderen Plan hatte.
Aber vielleicht ist mir genau das, was Ruth braucht und das, was Tim mir geben kann, denn mit der Zeit fängt sie an, sich in Alaska und bei Tim wohl zu fühlen und anzukommen.
Annie Stone ist mit diesem 11. Band der „Alaska im Herzen“-Reihe wieder eine wundervolle Small–Town–Romance gelungen.
Ich kann verstehen, dass Ruth zunächst versucht hat, an ihrem Plan, ihr Leben ohne einen Mann zu leben, festgehalten hat, doch irgendwie ist es ja auch toll, wenn ein Mann um eine Frau buhlt.
Ruth und Tim sind für mich zwei sehr sympathische Protagonisten gewesen, deren Verbindung absolut gepasst hat.
Und ich habe mich sehr gefreut, zu erleben, wie es sich zwischen den beiden entwickelt hat. Wie heißt es so schön: was sich liebt, das neckt sich - und so ist es auch hier zwischen Ruth und Tim.
Das Setting fand ich auch in diesem 11. Band wieder super schön gewählt und bildlich von Annie Stone dargestellt. Ich hab mich das ein oder andere Mal gefühlt, als wäre ich selbst mit in Alaska dabei!
Diese Geschichte wirkt sehr real, was durch den Erzählstil, also den Wechsel zwischen Ruth und Tim, noch mal mehr unterstützt wird. So mag ich das!
Ich hatte eine wunderschöne Lesezeit und gebe für diesen 11. Band der Alaska im Herzen–Reihe eine klare Leseempfehlung ab.
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