Produktbild: Zehn Gäste und ein Mord
Gebraucht Band 1

Zehn Gäste und ein Mord Ein Mehlos & Santow Krimi aus Wimbledon

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/2,7 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003835209

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/2,7 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003835209

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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lesenswert

Bewertung aus Reinhardshagen am 10.06.2023

Bewertungsnummer: 1958363

Bewertet: eBook (PDF)

Das Ermittlerpaar und seine Art zu Ermitteln ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich aber schnell an den Schreibstil. Absolut empfehlenswert. Nicht vergessen das Nachwort zu lesen!

lesenswert

Bewertung aus Reinhardshagen am 10.06.2023
Bewertungsnummer: 1958363
Bewertet: eBook (PDF)

Das Ermittlerpaar und seine Art zu Ermitteln ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich aber schnell an den Schreibstil. Absolut empfehlenswert. Nicht vergessen das Nachwort zu lesen!

Von einer Keynote mit Todesfall, nervigen Drohnen und dem bösen Blick

Dauerleserin am 16.05.2022

Bewertungsnummer: 1713118

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem herrschaftlichen Landsitz Lansdowne Manor in Wimbledon findet ein Social Media-Event statt. Das Startup-Unternehmen Sphereglobe, das hier auch seinen Firmensitz hat, möchte sein neuestes Produkt, sogenannte Spherepods, vorstellen. Auch Joanna Santow und Kleos Henry Mehlos sind unter den Gästen. Doch genau in dem Moment, wo der CEO Craig Lloyd das Produkt zeigen möchte, kippt er tot um. Die taubstumme Joanna Santow und Kleos Henry Mehlos ermitteln - unkonventionell und nicht direkt mit der Zustimmung der örtlichen Polizei, der MET. Aus der Behinderung Joanna Santows ergibt sich eine besondere Form der Kommunikation, die im Buch auch geschickt verarbeitet wird. Mehlos spricht mit Santow in Gebärdensprache, und Santow antwortet schriftlich auf ihrem Tablet. Scheinbar war beim Tod des CEO Gift im Spiel. Es gibt einige Verdächtige, doch verrät sich der wahre Mörder am Ende? Cover und Schreibstil: Das Cover von „Zehn Gäste und ein Mord“ ist düster und geheimnisvoll. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Hauke Schlüters Schreibstil ist erfrischend, nichts von der Stange. Immer wieder sind mir besondere Formulierungen aufgefallen, die mich zum Nachdenken angeregt haben, zum Beispiel: „Wir leben in Netzen. Wir leben in Seifenblasen. Jeder in seiner eigenen. Und meistens verstehen wir die anderen nicht.“ (Kindle-Position 525) sowie „Seifenblasen steigen auf und schillern, haben dann aber leider die unschöne Angewohnheit, zu platzen.“ (Kindle-Position 3777) Aber auch eine gewisse Ironie ist in dem Krimi zu finden, zum Beispiel: „Könnte peinlich werden, oder Santow? Was meinen Sie?“ Dann stelle ich mich einfach taub. (Kindle-Position 1678) Und: Und ich habe auch kein schlechtes Gewissen. Sie? „Mitnichten. Wir tragen zur Klärung bei. Den Job mit dem schlechten Gewissen hat jemand anders.“ (Kindle-Position 3654) Wie bereits erwähnt, ist Hauke Schlüters Schreibstil hervorragend. Darüber hinaus lohnt es sich aber auch unbedingt, sein Nachwort zum Buch zu lesen, in dem er unter anderem auch auf den altehrwürdigen Detection Club von 1928 eingeht. Fazit und Leseempfehlung: Noch ein Locked-Room-Krimi! Schon aus dem Klappentext geht hervor, dass der Täter oder die Täterin unter den Gästen der Veranstaltung sein muss. Ich habe eigentlich nichts Besonderes erwartet. Aber: Dieser Krimi hat mich überrascht. Vom Aufbau der Handlung und von der Ermittlungsarbeit her kann es „Zehn Gäste und ein Mord“ mit jedem Agatha Christie-Krimi aufnehmen. Dieser Eindruck wird natürlich auch noch durch den Ort des Geschehens verstärkt. Da findet beispielsweise schon mal eine Art Verhör in einer alten Bibliothek mit der entsprechenden Beleuchtung statt. Der Showdown am Ende, bei dem als ungeduldige/r Lesende/r endlich, endlich erfährt, wer für das Verbrechen verantwortlich ist, nachdem man mehrere Male in die Irre geleitet wurde, erinnert an das Ende von „Mord im Orient-Express“. Aber das macht rein gar nichts. „Zehn Gäste und ein Mord“ ist für mich ein Highlight des diesjährigen Buch-Frühlings und ein Muss für alle Fans englischer Krimis. Obwohl – so viel darf ich bestimmt verraten - der Autor in Frankfurt lebt, hat er einen lesenswerten Krimi im englischen Stil geschrieben. Hierfür vergebe ich sehr gerne 5 Sterne! "Anagramme können wichtig sein, Mehlos."„Elementar, Santow.“ (Kindle-Position 2367) Die Dauerleserin

Von einer Keynote mit Todesfall, nervigen Drohnen und dem bösen Blick

Dauerleserin am 16.05.2022
Bewertungsnummer: 1713118
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem herrschaftlichen Landsitz Lansdowne Manor in Wimbledon findet ein Social Media-Event statt. Das Startup-Unternehmen Sphereglobe, das hier auch seinen Firmensitz hat, möchte sein neuestes Produkt, sogenannte Spherepods, vorstellen. Auch Joanna Santow und Kleos Henry Mehlos sind unter den Gästen. Doch genau in dem Moment, wo der CEO Craig Lloyd das Produkt zeigen möchte, kippt er tot um. Die taubstumme Joanna Santow und Kleos Henry Mehlos ermitteln - unkonventionell und nicht direkt mit der Zustimmung der örtlichen Polizei, der MET. Aus der Behinderung Joanna Santows ergibt sich eine besondere Form der Kommunikation, die im Buch auch geschickt verarbeitet wird. Mehlos spricht mit Santow in Gebärdensprache, und Santow antwortet schriftlich auf ihrem Tablet. Scheinbar war beim Tod des CEO Gift im Spiel. Es gibt einige Verdächtige, doch verrät sich der wahre Mörder am Ende? Cover und Schreibstil: Das Cover von „Zehn Gäste und ein Mord“ ist düster und geheimnisvoll. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Hauke Schlüters Schreibstil ist erfrischend, nichts von der Stange. Immer wieder sind mir besondere Formulierungen aufgefallen, die mich zum Nachdenken angeregt haben, zum Beispiel: „Wir leben in Netzen. Wir leben in Seifenblasen. Jeder in seiner eigenen. Und meistens verstehen wir die anderen nicht.“ (Kindle-Position 525) sowie „Seifenblasen steigen auf und schillern, haben dann aber leider die unschöne Angewohnheit, zu platzen.“ (Kindle-Position 3777) Aber auch eine gewisse Ironie ist in dem Krimi zu finden, zum Beispiel: „Könnte peinlich werden, oder Santow? Was meinen Sie?“ Dann stelle ich mich einfach taub. (Kindle-Position 1678) Und: Und ich habe auch kein schlechtes Gewissen. Sie? „Mitnichten. Wir tragen zur Klärung bei. Den Job mit dem schlechten Gewissen hat jemand anders.“ (Kindle-Position 3654) Wie bereits erwähnt, ist Hauke Schlüters Schreibstil hervorragend. Darüber hinaus lohnt es sich aber auch unbedingt, sein Nachwort zum Buch zu lesen, in dem er unter anderem auch auf den altehrwürdigen Detection Club von 1928 eingeht. Fazit und Leseempfehlung: Noch ein Locked-Room-Krimi! Schon aus dem Klappentext geht hervor, dass der Täter oder die Täterin unter den Gästen der Veranstaltung sein muss. Ich habe eigentlich nichts Besonderes erwartet. Aber: Dieser Krimi hat mich überrascht. Vom Aufbau der Handlung und von der Ermittlungsarbeit her kann es „Zehn Gäste und ein Mord“ mit jedem Agatha Christie-Krimi aufnehmen. Dieser Eindruck wird natürlich auch noch durch den Ort des Geschehens verstärkt. Da findet beispielsweise schon mal eine Art Verhör in einer alten Bibliothek mit der entsprechenden Beleuchtung statt. Der Showdown am Ende, bei dem als ungeduldige/r Lesende/r endlich, endlich erfährt, wer für das Verbrechen verantwortlich ist, nachdem man mehrere Male in die Irre geleitet wurde, erinnert an das Ende von „Mord im Orient-Express“. Aber das macht rein gar nichts. „Zehn Gäste und ein Mord“ ist für mich ein Highlight des diesjährigen Buch-Frühlings und ein Muss für alle Fans englischer Krimis. Obwohl – so viel darf ich bestimmt verraten - der Autor in Frankfurt lebt, hat er einen lesenswerten Krimi im englischen Stil geschrieben. Hierfür vergebe ich sehr gerne 5 Sterne! "Anagramme können wichtig sein, Mehlos."„Elementar, Santow.“ (Kindle-Position 2367) Die Dauerleserin

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Zehn Gäste und ein Mord

von Hauke Schlüter

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