Deutliche Gebrauchsspuren z.B. Notizen. Könnte ein Mängelexemplar sein, aber voll funktionsfähig und lesbar. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
After the tragic sinking of a cargo ship, one solitary lifeboat remains bobbing on the wild, blue Pacific.The crew of the surviving vessel consists of a hyena, a zebra (with a broken leg), a female orang-utan, a 450-pound Royal Bengal tiger and Pi - a 16-year-old Indian boy.The scene is set for one of the most extraordinary pieces of literary fiction of recent years.
Yann Martel's Life of Pi is a transformative novel, a dazzling work of imagination that will delight and astound readers in equal measure. It is a triumph of storytelling and a tale that will, as one character puts it, make you believe in God.
Kundinnen und Kunden meinen
3.3/5.0
Bewertung
5/5
17.04.2023
Buch (Taschenbuch)
Life of Pi
Ich habe dieses Buch als Maturitätsbuch gewählt und trotzdem habe ich wahnsinnig Freude daran. Es ist wunderschön geschrieben; sehr nüchtern und auch glücklich obschon des tragischen Inhalts der Geschichte. Ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen!
Lea
4/5
06.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Hat viel mit mir gemacht
Die Geschichte beginnt nach einem dramatischen Schiffsunglück, bei dem der 16-jährige Pi Patel als einziger Überlebender auf einem Rettungsboot strandet – zusammen mit einem Tiger, einer Hyäne, einem Zebra und einem Orang-Utan. Doch das eigentliche Abenteuer geht weit über das bloße Überleben hinaus. Pi muss sich nicht nur mit den Tieren auseinandersetzen, sondern auch mit seinem eigenen Glauben und der Frage, was Realität eigentlich bedeutet. Es wird schnell klar, dass diese Geschichte mehr ist als ein spannender Survival-Plot – sie ist eine tiefere Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Lebens und des Glaubens.
Yann Martel schreibt auf eine Weise, die leicht zugänglich ist, aber dennoch Raum für tiefere Gedanken lässt. Am Anfang gibt es viele detaillierte Beschreibungen, etwa zu Tieren und Religion, die auf den ersten Blick etwas trocken wirken, aber im späteren Verlauf der Geschichte immer mehr Sinn ergeben. Der Wechsel zwischen humorvollen, fast skurrilen Momenten und ernsten, nachdenklichen Szenen sorgt dafür, dass das Buch nie zu schwer wird – auch wenn es inhaltlich durchaus viele Dinge thematisiert. Es geht um den Glauben, die Bedeutung von Geschichten und die Frage, was eigentlich wahr ist. Was anfangs nach einem simplen Überlebenskampf klingt, wird schnell zu einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit der eigenen Weltanschauung.
Die Geschichte von Pi und seinem ungewöhnlichen „Mitbewohner“ Richard Parker, dem Tiger, ist spannend und bizarr zugleich. Der Überlebenskampf auf dem Boot ist dramatisch, aber es sind vor allem die inneren Konflikte von Pi, die das Buch besonders machen. Besonders interessant war in meinen Augen das Ende, bei dem wir vor die Wahl gestellt werden, welche der beiden Versionen der Geschichte wir für „wahr“ halten. ⚖️
Der Roman spielt mit der Frage, wie die eigene Wahrnehmung beeinflusst wird. Pi lebt mehrere Religionen gleichzeitig und sieht sie nicht als Widersprüche, sondern als verschiedene Wege zu einer höheren Wahrheit. Das Buch hat mir außerdem gezeigt, wie stark der Überlebenswille eines Menschen sein kann und wie Geschichten selbst in den extremsten Situationen helfen können, einen Sinn im Leben zu finden. ✨
“If you stumble about believability, what are you living for? Love is hard to believe, ask any lover. Life is hard to believe, ask any scientist. God is hard to believe, ask any believer. What is your problem with hard to believe?”
Fazit: "Life of Pi" ist ein richtig gutes Buch, das mich nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken angeregt hat. Es ist eine Mischung aus Abenteuer und philosophischen Fragen, die einen noch lange beschäftigen. Ich würde es vor allem Leuten empfehlen, die sich mit Glauben, Wahrheit und der Macht von Geschichten beschäftigen wollen. ⭐⭐⭐⭐
Bewertung
1/5
03.10.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, in dem es behauptet wird, dass Tiere in Gefangenschaft glücklich sind
Wie der Autor schlafen kann, ist mir schleierhaft. Selbst in der Fiktion ist es absolut inakzeptabel zu behaupten, dass wilde Tiere in Zoos glücklich seien. Dieses Buch sollte nicht gefeiert werden!
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