Stolz und Zweifel. Eine Verteidigung der Mutterschaft Ein Buch über das Muttersein in der heutigen Gesellschaft | Nach «Klassenbeste» und «Erbgut»
24,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
25.08.2026
Verlag
HarperCollins HardcoverSeitenzahl
240
Maße (L/B)
20,9/12,8 cm
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-365-00800-3
Warum gilt es als Problem, gerne Mutter zu sein?
In Stolz und Zweifel widerspricht Marlen Hobrack dem vorherrschenden Narrativ der Mutterschaft als Überforderung, Verlust oder Rückschritt. Sie setzt sich kritisch mit gesellschaftlichen, feministischen Deutungen auseinander, in denen Fürsorge, Abhängigkeit und Bindung vor allem als Defizite erscheinen, und fragt provokant: Was geht verloren, wenn Mutterschaft fast nur noch unter dem Vorzeichen von Verzicht und Scheitern erzählt wird?
Ohne zu idealisieren, aber mit Lust an der Zumutung, zeigt Hobrack Mutterschaft als Erfahrung von Verantwortung, Ambivalenz und Gestaltungskraft. Sie denkt Mutterschaft nicht als private Nische, sondern als gesellschaftlich relevante Praxis – und verteidigt das Recht, sie weder zu verklären noch bereuen zu müssen. Ein kluges zeitdiagnostisches Plädoyer für Stolz und Zweifel, für Bindung und Selbstbehauptung und dafür, dass Muttersein kein Makel sein darf.
»Mutterschaft könnte als Gewinn begriffen werden – gerade, weil sie einen Preis hat. Sie könnte als gesellschaftsverändernde Macht begriffen werden. Als ultimativer Gestaltungswille. Wir könnten selbstbewusst sein, geraten jedoch in die Defensive.«
Marlen Hobrack
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