Produktbild: The Walking Dead 01: Gute alte Zeit
Band 1

The Walking Dead 01: Gute alte Zeit

Aus der Reihe The Walking Dead
1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31436

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Illustriert von

Charlie Adlard

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

162 (Printausgabe)

Dateigröße

200968 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864254918

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

31436

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Illustriert von

Charlie Adlard

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

162 (Printausgabe)

Dateigröße

200968 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864254918

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    22.06.2021

    eBook (PDF)

    Super!

    Der Polizist Rick Grimes wird im Einsatz angeschossen und fällt ins Koma. Als er Wochen später erwacht, hat sich die Welt verändert: Untote machen die Gegend unsicher und seine Familie ist verschwunden. Rick macht sich auf nach Atlanta, weil er seine Frau Lori und seinen Sohn Carl dort vermutet, doch die Untoten sind überall … Ich bin ein sehr großer Fan der Fernsehserie und schon lange gespannt auf die ihr zu Grunde liegenden Comics. Der Einstieg gestaltete sich leicht, denn hier fand ich direkt die Serie wieder, im weiteren Verlauf gibt es dann die ersten Unterschiede, doch das Feeling ist sehr ähnlich. Wie in der Fernsehserie stehen auch hier die Beziehungen der Menschen untereinander und die Veränderungen, die sie angesichts dieser Gefahr durchlaufen, im Vordergrund. Trotz allem ist und bleibt es aber auch eine Geschichte über Zombies und damit über Tod und Elend. Dass der Comic in Schwarz-Weiß gehalten ist, fand ich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, dann jedoch sehr passend. Der Band stellt im Anhang Robert Kirkman und Tony Moore näher vor und bietet von beiden ein Interview. Ich bin begeistert und freue mich darauf, weitere Bände zu lesen. Absolute Leseempfehlung!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    22.06.2021

    eBook (PDF)

    Lesenswert ...

    Nach einigen unangenehmen Vorkommnissen verlassen Rick und seine Gruppe das Camp, um sich einen geschützteren Ort zu suchen. Immer besser gefällt mir die Schwarz-Weiß-Grafik des Comics, sie erscheint mir sehr passend, der Stoff hat einen durch Farbe verstärkten Splattereffekt gar nicht nötig, liegt der Fokus doch mehr auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Veränderungen, die in einer solchen Umwelt unausweichlich sind. Die trotzdem nicht zu umgehenden „blutigen“ Szenen sind ohne Farbe schockierend genug. Dieser Band weist nun schon sehr deutliche Unterschiede zur Fernsehserie auf, Personen, die dort tot sind, leben hier noch – und umgekehrt. In diesem Band taucht ein Charakter auf, der in der Serie erst viel später vorkommt, zudem gibt es charakterliche Unterschiede. Mein Lieblingscharakter aus der Serie ist bisher noch gar nicht vorgekommen. Das macht die Comics für die Serienkenner zusätzlich interessant und spannend. Auch der zweite Band hat mir wieder gut gefallen, ich bin gespannt auf weitere Bände.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    02.04.2015

    eBook (PDF)

    ein langer Weg

    Nach Shanes Tod macht sich die kleine Truppe rund um Rick Grimes auf, einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie leben können. Dies stellt sich jedoch als äußerst schwierig heraus, da die Untoten ihnen jedes Mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Als Rick's Sohn Carl aus Versehen angeschossen wird, stellt sich als größtes Glück heraus, dass in der Nähe eine Farm ist, auf der Carl versorgt werden kann. Doch auch hier scheint nicht alles so perfekt zu sein, wie es scheint. Während im ersten Teil der Schock über die ausgebrochene Zombieapokalypse im Vordergrund steht, geht es im zweiten Band schon eher um den menschlichen Teil. Neue Leute treffen auf die Truppe, neue Bekanntschaften werden geschlossen, es bilden sich Paare, von denen man nicht dachte, dass sie sich mögen. Und dann ist da die Farm von Hershel Greene und seiner Familie. Äußerst nett, äußerst hilfsbereit, bis das Geheimnis herauskommt, dass sich hinter Scheunentüren verbirgt. Ab diesem Zeitpunkt tun sich wieder die menschlichen Untiefen heraus. Was geht vor in den Köpfen der lebenden Menschen? Was denken sie, was in den Köpfen der Untoten vorgeht? Es werden einige Fragen in den Raum gestellt und man macht sich selbst Gedanken: Was würde ich in dieser Situation tun? Diese Frage stellt sich auch Simon Pegg, der das Nachwort zu dem Comic verfasst hat. Bekannt ist Simon Pegg unter anderem aus der Parodie „Shaun of the dead“. Er kennt sich also mit der Zombieapokalypse bestens aus. Auch hier ist das Comic wieder im Grautönen gehalten und spiegelt damit auch wieder das triste Leben er Gruppe rund um den Polizisten Rick dar. Rick bekommt eine größere und wichtigere Rolle zugesprochen. Alle vertrauen ihm, hören auf ihn und Rick versucht, für seine kleine Familie Sicherheit zu erreichen. Immer wieder faszinierend ist es, dass das Augenmerk nicht auf den ach so blutrünstigen Beißern, Streunern oder Wanderern liegt, sondern auf den Überlebenden, den Schutzsuchenden. Sie finden sich mit der Situation ab, suchen ihren Trost in alltäglichen Kleinigkeiten und kümmern sich um diejenigen, die an allem zu zerbrechen drohen. Könnte dies im wirklichen Leben so funktionieren? Die Comic-Serie hat etwas, das süchtig macht. Genau kann man dies nicht beschreiben. Es geht nicht um die Zombies, es geht um die Überlebenden, an die man sein Herz hängt. Im Gegensatz zum ersten Band, zeigt sich hier Charlie Adlard für die Zeichnungen verantwortlich. Sein Stil ist anders als der von Tony Moore, der in „Gute alte Zeit“ die Zeichnungen vorgenommen hat.. Mir persönlich gefällt Charlie Adlards Stil etwas besser, da es sich hier um geradlinigere Zeichnungen handelt. Fazit: Spannend bis zum letzten Bild.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    25.03.2015

    eBook (PDF)

    Gute alte Zeit

    Rick Grimes erwacht im Krankenhaus, ist jedoch völlig allein. Alles ist wie ausgestorben und als Rick versucht, herauszufinden, was passiert ist, stößt er auf Zombies, die jeden lebenden Menschen angreifen. Ab sofort befindet er sich auf der Flucht und schlägt sich durch das Land. Als er nach Atlanta kommt, weil er glaubt, dass sich dort seine Frau und sein Sohn aufhalten, findet er sich plötzlich umzingelt von Zombies. Hier wird er von Glenn gerettet und merkt bald, dass es in der Stadt nicht mehr sicher ist. Doch wohin kann er sich wenden, um sicher zu sein? Da ich ein großer Fan der „The Walking Dead“-Reihe bin, war es für mich dann ein Muss, auch mal die Graphic Novels auszuprobieren. Und ich wurde nicht enttäuscht. Da ich eigentlich kein Manga- bzw. Comic-Leser bin, mich aber in letzter Zeit doch mit einigen Graphic Novels befasst habe (u. a. Game of Thrones), wagte ich mich nun an den ersten Band von“ The Walking Dead“. Ich muss zugeben, dass ich Anfangs erst enttäuscht war, dass die Zeichnungen in Grautönen angefertigt sind, sich dies beim Lesen jedoch geändert hat, und es einfach zu der Geschichte passt. Das Cover ist zwar farbig, im Falle des ersten Bandes in rot, sepia und grau gehalten, aber im Inneren erwartet einem das The Walking Dead-Universum in den schönsten (Grau)Tönen. Wenn man von der Serie beeinflusst ist - so wie ich - , hat man von den einzelnen Personen bzw. Schauspieler ja Bilder im Kopf; insoweit muss man hier komplett umdenken. Alle Charaktere sehen anders aus, teilweise sogar passender, als in der Serie. Ich finde z. B. Lori in den Comics interessanterweise besser gelungen. Da die Serie auf den Comics bzw. Graphic Novels von Robert Kirkman und Tony Moore basiert, kommt einem gleich alles sehr bekannt vor. Rick Grimes, der Hauptcharakter der Serie, wirkt gleich sympathisch und von Anfang an ist man mit ihm auf der Flucht, hofft, dass er nicht angegriffen wird und wenn ja, dass er sich verteidigen kann. Da er vor der Zombieapokalypse ja ein Cop war, hat er ja einige Erfahrung darin. Auch die anderen Protagonisten sind spannend dargestellt und fügen sich je nach Charakter mehr oder weniger in die Handlung ein. Erst gegen Ende des ersten Bandes gehen die Serie und die Comics getrennte Wege und es entwickeln sich einige andere Dinge. Die Zeichnungen sind klar, alles wichtige ist dargestellt und der Text ist in einer angenehmen Schrift geschrieben, so dass man keine Mühe hat, zu lesen. Die Zusammenarbeit von Robert Kirkman und den Zeichnern Tony Moore und Cliff Rathburn ist gelungen und heraus kam ein gezeichnetes Abenteuer, dass an den richtigen Stellen Biss zeigt und das menschliche oder gar unmenschliche darstellt. Für schwache Nerven ist das Comic allerdings nichts. Auch wenn keine Farbe im Spiel ist, ist trotzdem detailliert dargestellt, wenn ein Kampf stattfindet und ein Zombie sein untotes Leben lassen muss. Fazit: Ich bin schlichtweg begeistert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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