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Gebraucht Band 6

Sörensen geht aufs Haus

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

60564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004003669

Beschreibung

Rezension

Mich hat dieses Buch sofort in einen sanften Sog gezogen, weil es nicht nur eine romantische Geschichte erzählt, sondern vor allem eine über Erschöpfung, Selbstsuche und das stille Bedürfnis nach einem Ort, an dem man wieder atmen kann. … Der Roman zeigt, wie heilsam ein Ortswechsel sein kann, wenn man den Mut hat, sich selbst mitzunehmen. Und wie manchmal genau dort, wo man nichts sucht, etwas Neues zu wachsen beginnt. ("wodisoft.ch")
Sven Stricker hat die Geschichte mit viel Humor, manchmal fast philosophisch und sehr fantasievoll, ausgedacht und aufgeschrieben. ("Radio Bremen Zwei")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

60564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004003669

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    05.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sörensen geht aufs Haus

    In diesem Band wird Sörensen von seiner Vergangenheit eingeholt. Ihm war nicht klar, dass sein alter „bester Freund“ Schiefel auch in Katenbüll lebt, als aber hinter dessen Haus menschliche Knochen im Garten gefunden werden, steckt Sörensen schon mitten in einem verzwickten Cold Case. Auch privat ist bei ihm einiges los – sein krebskranker Vater Alfred ist bei ihm eingezogen und verändert seinen Alltag deutlich, dass Sörensens Kollegin Jennifer kündigen will, belastet ihn zusätzlich. Anstatt ihr jedoch seine wahren Gefühle zu gestehen, flüchtet sich Sörensen in absurde Dating-Versuche, während ihn die Geschichte seiner eigenen Kindheit immer fester im Griff hat. Ich war sofort wieder mittendrin im tristen Katenbüll und habe mich Sörensen auch in diesem Teil wieder sehr nah gefühlt. Besonders die Szenen mit seinem Vater Alfred haben mir sehr gefallen; während ich Alfred in den Vorgänger-Bänden immer etwas eigenartig fand, habe ich ihn in diesem Band zu schätzen gelernt. Und er ist am Ende sogar die treibende Kraft, die Sörensen privat in die richtige Richtung schubst. Oft musste ich schmunzeln, etwa wie die Knochen in dem Garten zum Vorschein kommen oder bei dem absurden Dating-Abenteuer, war aber gleichzeitig auch bewegt von der Tragik um Alfreds Krankheit. Der Kriminalfall ist wieder sehr verzwickt und vielschichtig – erst scheint alles wie ein Nachbarschaftsstreit, dann kommt ein Cold Case ins Spiel und schließlich noch ein unklarer Todesfall, bei dem man nicht genau weiß, wie er mit den Dingen zusammenhängt. Alle zunächst losen Fäden laufen dann aber logisch zusammen – und wieder hatte ich keine Idee, wie man sie alle zusammenbringen kann. Sven Stricker schafft das aber – logisch und glaubhaft. Die Charaktere sind - wie auch schon in den Vorbänden - lebendig gezeichnet. Sörensen dabei zuzusehen, wie er zwischen der Pflege seines Vaters, den Ermittlungen und der Angst vor Jennys Abschied strauchelt, macht ihn sehr menschlich. Der Schreibstil gefällt sicher nicht jedem, ich aber liebe ihn einfach: Er ist gewohnt sarkastisch, pointiert und kommt ohne unnötige Adjektive aus. Immer wieder gibt es Szenen, die mich durch ihre Situationskomik zum Schmunzeln gebracht haben, und gleichzeitig geht der Ernst des Kriminalfalles nicht verloren. Dass die Atmosphäre im norddeutschen Kaff Katenbüll ebenso überzeugend eingefangen ist, macht es für mich wieder mal zu einem besonderen Hörbuch. Dieser Teil ist ein sehr persönlicher von Sörensen, denn es gibt viele Einblicke in seine Vergangenheit – nicht nur in die Beziehung zu seinem Vater, sondern auch in seine eigene Schulzeit. Dass Sven Stricker das Hörbuch selbst liest, bleibt für mich das absolute Highlight – seine Stimme ist für mich einfach Sörensen. Er trifft den ironischen und trockenen Ton der Geschichte perfekt und verleiht den Figuren eine ganz eigene Tiefe. Der Kriminalfall ist auch in diesem Band wieder in sich abgeschlossen, wer die Entwicklung der Figuren aber wirklich genießen will, sollte unbedingt die Vorgänger gelesen oder gehört haben.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leseempfehlung

    Obwohl es bereits der 6. Band ist, war es für mich der erste – und jetzt bin ich Fan. Die Krimigeschichte ist spannend, Sörensen und die anderen Mitglieder des Stammpersonals sind sympathisch mit ihren kleinen Macken, und der Stil ist humorvoll ohne platt witzig zu sein. Ich werde die ersten 5 Bände auch noch lesen.

  • Christina

    aus D

    5/5

    31.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sörensen's persönlichster Fall

    Die Buchreihe rund um den Hauptprotagonisten Sörensen aus der Feder von Sven Stricker, ist mir bekannt. So war es für mich einfach in die Geschichte ein zu tauchen. Diese Buchreihe lebt von der Komik und den ganz eigenen Ermiitlungsansätzen von Sörensen. Es ist der persönlichste Fall von ihm bisher. Zu einem erfährt man viel von seinem Verhältnis zum Vater und auch über seine Kindheit. Der Fall der Knochen hinter dem Haus hat zu Beginn viele lose Fäden und es ist nicht klar , wie alles zusammen hängt. Erst nach und nach kommt Licht ins dunkle. Es bleibt spannend und es gibt einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe. Es gibt eine neue Ermittlerin mit im Team jnd gleich weht mal frischer Wind im Revier. Tolle Dialoge zwischen Sörensen und Jennifer oder auch seinem Vater bereichern die Geschichte. Die Geschichte ist in sich geschlossen, doch schöner ist es wenn man es nach und ließt , dann bekommt man die Entwicklung der Protagonisten mit. Aber auch der Mordfall ist klasse erzählt , mal was anderes.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer, kurzweiliger Krimi

    Das Buch war das erste Buch aus der Reihe, was ich gelesen hatte. Dennoch kam man direkt sehr gut in die Geschichte. Die Figuren sind eigenwillig und gerade Sörensen wirkt manchmal etwas chaotisch, aber dennoch liebenswert. Man kann der Handlung sehr gut folgen und durch die Rückblenden erfährt man auch viel über die Vergangenheit der Hauptfiguren. Die Story entwickelt sich nach und nach, bis am Ende eine durchaus glaubwürdige Auflösung des Falls erfolgt. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm. Manchmal sind die Sätze jedoch etwas lang und verschachtelt, was aber zu den chaotischen Gedanken der Hauptfigur passt. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert.

  • Borkum

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich wurde angefixt

    Ich verstehe gar nicht wie Sörensen mir bisher entgehen konnte. Gut, dass ich ihn, dank einer Leserunde, endlich entdeckt habe. Ein poltriger, oft in sich gekehrter und skurriler Charakter, der auch Tiefe hat und mich überzeugen konnte. Sven Stricker vereint in diesem Krimi nicht nur Spannung, unerwartete Wendungen, lebendige Charaktere, sondern auch herrliche Dialoge mit Sprachwitz und Situationskomik. Neben dieser Mischung gefiel mir die gute Verflechtung von Ermittlung und Privatleben. Gerade das Privatleben macht für mich die Figuren realistischer und greifbarer. Wer einen spannenden, unblutigen und jederzeit unterhaltsamen Krimi sucht, ist bei Sörensen gut aufgehoben. Mich jedenfalls konnte Sven Stricker mit diesem Krimi überzeugen und nun will ich mehr davon.

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