• Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
Gebraucht

»Göttinnen und Fußabstreifer« Die Frauen und Picasso | Kritischer Blick auf Picassos Beziehungen und ihren Einfluss auf seine künstlerischen Phasen

3

8,74 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/3,8 cm

Gewicht

504 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004021847

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch geht keiner Legende auf den Leim, es ist gut recherchiert und eine wohltuend unprätentiöse Erkundung der wichtigsten von Picassos Gefährtinnen und Geliebten, bei dem endlich die Frauen im Mittelpunkt stehen und nicht wieder ihre Bedeutung für den Meister.« ("art spezial")
»Sie weckt die Begeisterung für die verborgenen Heldinnen der Kunstgeschichte und bietet dabei zugleich einen neuen Schlüssel für die Kunst Picassos.« ("Die Zeit Literaturbeilage")
»Rose-Maria Gropp befreit die Frauen Picassos vom Image der unschöpferischen Muse.« ("monopol")
»Rose-Maria Gropp […] bietet [den Frauen] ein verdientes Rampenlicht, für das sie auch die Rolle Picassos ein wenig verblassen lässt.« ("Kronen Zeitung")
»Gropp urteilt nicht vordergründig moralisch darüber, eher vernachlässigt sie die Person Picasso vermutlich sogar absichtlich. Dadurch bereitet sie den betroffenen Frauen, die bisher vor allem als ›Musen‹, Furien oder ›Privatmärtyrerinnen‹ in die Picasso-Literatur eingebettet waren, die Bühne in vollem Ausmaß.« ("Die Presse")
»Rose-Maria Gropp lässt keinen Zweifel an Picassos Bedeutung für die künstlerische Moderne. Seine Haltung gegenüber Frauen beleuchtet Sie kritisch und kratzt am Mythos dieses Jahrhundertkünstlers.« ("NDR „Kultur – Das Journal“")
»Rose-Maria Gropp stellt in ihrem Buch elf seiner Frauen in den Mittelpunkt. Sie erzählt ihre Geschichten neu und befreit sie aus dem Musenkäfig.« ("ARTE „Twist“")
»Das Picasso-Buch ›Göttinnen und Fußabstreifer‹ der Kunstkritikerin Rose-Maria Gropp ist ein Gewinn.« ("Badische Zeitung")
»So sind elf sorgfältig recherchierte Biografien entstanden, die vom Leben der Frauen vor, während und nach der Zeit mit dem ›Minotaurus‹ (Selbstbeschreibung des Malers) erzählen. Und Gropp schildert das Geflecht der untereinander verwobenen Lebensbegleiterinnen (nicht alle waren Geliebte), die um den strahlenden Mittelpunkt ihrer Welt kreisten.« ("Die Weltwoche")
»Rose-Maria Gropp prägt eine neue Formel für Picassos Kunst.« ("SRF2 „Kultur kompakt“")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Piper

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/3,8 cm

Gewicht

504 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004021847

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Unersättlicher Minotaurus

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 28.06.2024

Bewertungsnummer: 2378523

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Akribisch und mit vielen Quellenangaben hat Gropp das Leben der Frauen erforscht, die nacheinander an Picassos Seite waren: ihre Begegnungen, ihr verliebt Sein, ihr Leiden, ihr abserviert- und ersetzt-Werden. Picasso verbrauchte seine Frauen richtiggehend, nur wenige vermochten ihm standzuhalten und nach der Trennung ein eigenes Leben zu gestalten. Die Ambitionen der Frauen tragen das ihre dazu bei: an der Seite des berühmtesten Künstlers zu sein, durch ihn selbst herausragend zu sein aus allen andern, die ihn umkreisen. Alles wird eingebettet in die Epochen des künstlerischen Schaffens von Picasso und der anderen ihn umgebenden Künstler, das auch in den Beziehungen seine Spuren hinterlässt. Picasso macht sich charmant an die durchwegs jüngeren Frauen heran, gewinnt sie für sich, braucht und verbraucht sie und ersetzt sie wenig später durch jüngere, die Übergänge überschneiden sich meist. Dieser «Minotaurus» muss eine unwahrscheinliche Anziehungs- und Verführungskraft ausgestrahlt haben, die Frauen völlig in Bann setzen konnten. Einige – wie Françoise Gilot – konnten ihm standhalten und darüber hinaus selbst künstlerisch erfolgreich sein. Ein lesenswertes Werk, das die Atmosphäre im damaligen Paris und in den Kreisen der Künstler anschaulich darstellt. Ebenso werden die Frauen an seiner Seite so weit wie möglich zu eigenständigen Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, nicht nur in Abhängigkeit von Picasso. Ein durchaus facettenreicher und erhellender Beitrag zu Picassos Leben.

Unersättlicher Minotaurus

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 28.06.2024
Bewertungsnummer: 2378523
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Akribisch und mit vielen Quellenangaben hat Gropp das Leben der Frauen erforscht, die nacheinander an Picassos Seite waren: ihre Begegnungen, ihr verliebt Sein, ihr Leiden, ihr abserviert- und ersetzt-Werden. Picasso verbrauchte seine Frauen richtiggehend, nur wenige vermochten ihm standzuhalten und nach der Trennung ein eigenes Leben zu gestalten. Die Ambitionen der Frauen tragen das ihre dazu bei: an der Seite des berühmtesten Künstlers zu sein, durch ihn selbst herausragend zu sein aus allen andern, die ihn umkreisen. Alles wird eingebettet in die Epochen des künstlerischen Schaffens von Picasso und der anderen ihn umgebenden Künstler, das auch in den Beziehungen seine Spuren hinterlässt. Picasso macht sich charmant an die durchwegs jüngeren Frauen heran, gewinnt sie für sich, braucht und verbraucht sie und ersetzt sie wenig später durch jüngere, die Übergänge überschneiden sich meist. Dieser «Minotaurus» muss eine unwahrscheinliche Anziehungs- und Verführungskraft ausgestrahlt haben, die Frauen völlig in Bann setzen konnten. Einige – wie Françoise Gilot – konnten ihm standhalten und darüber hinaus selbst künstlerisch erfolgreich sein. Ein lesenswertes Werk, das die Atmosphäre im damaligen Paris und in den Kreisen der Künstler anschaulich darstellt. Ebenso werden die Frauen an seiner Seite so weit wie möglich zu eigenständigen Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, nicht nur in Abhängigkeit von Picasso. Ein durchaus facettenreicher und erhellender Beitrag zu Picassos Leben.

Das " Genie" aus rein feministischer...

Bewertung am 19.06.2023

Bewertungsnummer: 1964287

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das " Genie" aus rein feministischer Sicht! Und ich dachte, ich hätte " alles " zum Thema Picasso gelesen, da hatte ich mich getäuscht! Lesenswert!

Das " Genie" aus rein feministischer...

Bewertung am 19.06.2023
Bewertungsnummer: 1964287
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das " Genie" aus rein feministischer Sicht! Und ich dachte, ich hätte " alles " zum Thema Picasso gelesen, da hatte ich mich getäuscht! Lesenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

»Göttinnen und Fußabstreifer«

von Rose-Maria Gropp

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Eva Mager

Thalia Osiander Bad Kreuznach

Zum Portrait

4/5

Das amouröse "System Picasso"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Picasso soll laut Françoise Gilot dafür gesorgt haben, dass sie, sobald sie sich an seiner Seite zu sehr wie eine Göttin fühlte, postwendend zum Fußabstreifer degradiert wurde. Auch die meisten anderen Frauen im Umfeld des Jahrhundertgenies mussten herbe Erfahrungen mit seinem aggressiven Dominanzstreben machen, das laut Gropp auch künstlerisch zum Ausdruck kommt. Manche Frauen zerbrachen daran, wie Marie-Thérèse Walter oder Jacqueline Roque. Anderen, die durch finanzielle Unabhängigkeit und ihre soziale Herkunft besser geschützt waren, gelang es, sich auch nach dem Ende der Beziehung ein eigenständiges Leben aufzubauen. Françoise Gilot wagte es sogar, selbst die Liaison zu beenden (Zitat des Meisters: „Keine Frau verlässt einen Mann wie mich.“). Interessant unter anderem das Kapitel zu Gertrude Stein, die den jungen Künstler in ihrem eigenen Streben nach Ruhm ebenso benutzte wie er sie und der Abschnitt über Dora Maar und ihr surrealistisches Umfeld. Im Mittelpunkt von Gropps Studie zum amourösen „System Picasso“ steht nicht der Maler selbst, dessen künstlerische Bedeutung gleichwohl ungeschmälert bleibt. Die Autorin versucht vielmehr, den elf porträtierten Frauen um ihrer selbst willen gerecht zu werden und sie gegebenenfalls auch als eigene Künstlerpersönlichkeiten vorzustellen. Eine anregende Lektüre, die zahlreiche Mythen hinterfragt und eine Fülle sorgfältig recherchierter Informationen jenseits von Klatsch und Tratsch bietet.
  • Eva Mager
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Das amouröse "System Picasso"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Picasso soll laut Françoise Gilot dafür gesorgt haben, dass sie, sobald sie sich an seiner Seite zu sehr wie eine Göttin fühlte, postwendend zum Fußabstreifer degradiert wurde. Auch die meisten anderen Frauen im Umfeld des Jahrhundertgenies mussten herbe Erfahrungen mit seinem aggressiven Dominanzstreben machen, das laut Gropp auch künstlerisch zum Ausdruck kommt. Manche Frauen zerbrachen daran, wie Marie-Thérèse Walter oder Jacqueline Roque. Anderen, die durch finanzielle Unabhängigkeit und ihre soziale Herkunft besser geschützt waren, gelang es, sich auch nach dem Ende der Beziehung ein eigenständiges Leben aufzubauen. Françoise Gilot wagte es sogar, selbst die Liaison zu beenden (Zitat des Meisters: „Keine Frau verlässt einen Mann wie mich.“). Interessant unter anderem das Kapitel zu Gertrude Stein, die den jungen Künstler in ihrem eigenen Streben nach Ruhm ebenso benutzte wie er sie und der Abschnitt über Dora Maar und ihr surrealistisches Umfeld. Im Mittelpunkt von Gropps Studie zum amourösen „System Picasso“ steht nicht der Maler selbst, dessen künstlerische Bedeutung gleichwohl ungeschmälert bleibt. Die Autorin versucht vielmehr, den elf porträtierten Frauen um ihrer selbst willen gerecht zu werden und sie gegebenenfalls auch als eigene Künstlerpersönlichkeiten vorzustellen. Eine anregende Lektüre, die zahlreiche Mythen hinterfragt und eine Fülle sorgfältig recherchierter Informationen jenseits von Klatsch und Tratsch bietet.

Meinung aus der Buchhandlung

»Göttinnen und Fußabstreifer«

von Rose-Maria Gropp

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«
  • Produktbild: »Göttinnen und Fußabstreifer«