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Der siebente Bruder oder Das Herz im Marmeladenglas

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2017

Abbildungen

durchgehend illustriert

Herausgeber

Maike Dörries

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

28,5/24,3/1,8 cm

Gewicht

869 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Mulegutten

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710004063571

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2017

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Herausgeber

Maike Dörries

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

28,5/24,3/1,8 cm

Gewicht

869 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Mulegutten

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710004063571

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares und vielschichtiges...

    Wunderbares und vielschichtiges Comicmärchen für Groß & Klein, dass klassische Motive in die Moderne zieht und humorvoll, mal auch leicht gruselig verpackt. Auch bestens für Lese- und/oder Märchenmuffel geeignet, um reinzuschnuppern und sich auf die Märchenseite ziehen zu lassen.

  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    5/5

    11.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdem ich “Hans sticht in…

    Nachdem ich “Hans sticht in See” voller Begeisterung ob Øyvind Torseters Stil und Ideenreichtum beendet hatte, musste ich unbedingt auch seine 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Märchen-Graphic-Novel “Der siebente Bruder” lesen. “Der siebente Bruder” greift wiederum klassische Märchenmotive auf. Hierbei spielt insbesondere die Zahl sieben eine große Rolle in Märchen, so findet man dort beispielsweise die sieben Raben, die sieben Zwerge, Sieben auf einen Streich oder die sieben Geißlein. Hans ist der jüngste von sieben Brüdern. Während seine sechs älteren Brüder in die Welt hinausziehen, um sich Prinzessinnen zu suchen, verbleibt er Zuhause beim Vater. Seine Brüder geraten jedoch samt ihren frisch gefreiten Gemahlinnen in die Gewalt eines furchtbaren Trolls, der alle in Stein verwandelt. Obwohl der Vater seinen jüngsten und letzten Sohn nicht ziehen lassen will, entlässt er ihn letzten Endes doch zur Rettung seiner Bruder in die weite Welt und ein großes Abenteuer beginnt. Im weiteren Verlauf der Handlung sind weitere Märchen in Torseters Geschichte zu erkennen. Hans trifft im Haus des Trolls eine hübsche Prinzessin. Um den Troll zu besiegen und die Prinzessin zu befreien, muss Hans dessen Herz finden und zerquetschen. Der Troll erinnert an den Riesen aus “Hans und die Bohnenranke”, Hans trifft unter anderem aber auch auf einen bösen Wolf, wie man ihn aus vielen Märchen kennt, und errettet nicht nur die gefangene Prinzessin aus höchster Not. Der Troll ist schaurig anzusehen, und somit sind die Illustrationen sowie der Text nur bedingt für Kinder geeignet. Bereits in “Hans sticht in See” hat es mir neben der eigentlichen Geschichte unheimlich viel Spaß gemacht die Seitenverweise auf andere literarische Werke zu entdecken, die Torseter in seinem Werk versteckt. Die Geschichte beginnt wie ein klassisches Märchen, wechselt danach aber in einen comicartigen Stil. Torseters Bilder strotzen nur so vor lakonischem Humor und auch seine Texte sind skurril und witzig. Besonders Hans’ räudiges Pferd war ein Highlight für mich. Mir hat hier insbesondere Torseters Spiel mit den Farben gefallen und wie er am Ende der Geschichte Figuren aus dem vorhergehenden Verlauf wieder aufgreift. Torseters Werke sind eine wahre Schatztruhe. Ich werde mir dieses Buch unzählige Male ansehen können und immer wieder neue Details in den Bildern sowie Zitate auf andere Werke entdecken. Die Symbiose aus Märchen und Comicstrip ist außergewöhnlich gut und macht süchtig. Über kurz oder lang wird auch Torseters Buch “Das Loch” bei mir einziehen und ich hoffe auf noch viele weitere besondere Werke von ihm in deutscher Übersetzung.

  • Bewertung

    aus Wendlingen

    5/5

    04.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gut erzählt, aber vor allem wunderbar dargestellt

    Eine Geschichte über Abenteuer, Freundschaft und Liebe, die viel zu schnell vergeht. Der siebente Bruder ist mehr als ein Jugendbuch, sondern eine fabelhafte Story, die nicht nur sehr gut erzählt ist, sondern vor allem durch die ungewöhnliche graphische Gestaltung Lust auf mehr macht. Diese Geschichte liest man nicht nur ein Mal, sondern sie wird besser und besser. Die Bilder sind so verworren und detailreich, dass man ständig neues entdeckt und das, obwohl sie wirken, als wären sie mal schnell mit der Feder gezeichnet.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neu und alt und wunderbar... hoffentlich der Wilhelm Hauff von übermorgen!

    Mit diesem Buch fühlt man sich wie in einer Lagerfeuerrunde...gemütlich, ein wenig, wie in alte Zeiten versetzt, in denen noch mündlich erzählt wurde. Die Geschichte beginnt traditionell,wie im Märchen üblich und wird doch rasch durch moderne Sprache gebrochen. Es geht unversehens ins Abenteuer und man folgt Ross und Reiter gerne....ist man doch in Absurdistan gelandet...nein, es sind ja all die märchenhaften Spuren, die man aus Frau Holle..oder doch Elmar dem Elefanten...oder war es der momentan so angesagte Escape-Room kennt. Fabelhaft und gespickt mit Anspielungen erzählt die Geschichte doch etwas ganz Eigenes... ist sie zu Ende, will man unbedingt nochmal. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken! Das Buch für Märchennarren und Geschichtenliebhaber und einen spannenden Tagesausklang... denn wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

  • Daggy

    4/5

    01.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufwendiger Märchencomic

    Ein Comic, dessen Zeichnungen oft eine ganze Seite füllen. Einfache Strichzeichnungen, viele dunkle Farben. Kurze Texte in den Sprechblasen, die durch ihre Form die Stimmung unterstützen. Die Geschichte handelt von einem König, der sechs Söhne in die Fremde schickt um Frauen zu finden. Auf dem Heimweg werden sie von einem Troll zu Stein verwandelt. So muss auch Hans, der siebte Bruder losziehen um seine Brüder zu erlösen. Auf dem Weg zur Trollhöhle begegnen ihm Tiere, denen er Hilft und die später ihm helfen. In der Höhle hilft ihm eine schöne Prinzessin, die der Troll gefangen hat. Durch listige Fragen kann sie herausbekommen, wo das Herz des Trolls versteckt ist. So kann das Märchen gut enden. Diese Geschichte hat viele Komponenten des klassischen Märchens, ist aber durch die Art der Aufbereitung sehr modern. Ich finde es schön, wenn durch diese Art der Erzählung Märchen wieder Thema werden. Das Buch ist sehr aufwendig gemacht und hat sogar ein Lesebändchen.

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