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Das Holländerhaus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

13,5/20,6/3,5 cm

Gewicht

504 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Dutch House

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710004055118

Beschreibung

Rezension

»Der kluge und unterhaltsame Roman erzählt auch von einer engen Geschwisterbeziehung, vom Leben in den Fünfzigerjahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts und von einem Haus, das als Bezugsrahmen einer Familie scheitert.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Ann Patchett ist mit diesem Buch für den Pulitzer-Preis nominiert worden. Sehr zu Recht.« ("Stern")
»Märchenhaft!« ("Barbara")
»Wer (…) eine Rache-Geschichte erwartet, kennt die große Empathin Patchett noch nicht, die den Wunden das Wunder der Vergebung entgegensetzt.« ("emotion")
»Der Roman ›Das Holländerhaus‹ wurde von Ann Patchett als eine raffinierte Mischung aus Märchen und psycho-sozialer Studie komponiert. « ("Spiegel Online")
»Es liest sich fast wie ein Märchen, dieser Roman von Ann Patchett.« ("Brigitte")
»Wunderbarer Schmöker« ("Freundin")
»Großartige Familiengeschichte.« ("Kirchenzeitung Erzbistum Köln")
»›Das Holländerhaus‹ ist ein wahrer Lesegenuss. Die Familiengeschichte ist packend geschrieben, einfühlsam und zeigt, dass das Leben viele Überraschungen bereithält!« ("Radio Euroherz")
»Erwarten Sie von ›Das Holländerhaus‹ (…) ein bis ins Detail atmosphärisch erzähltes Märchen.« ("Wilhelmshavener Zeitung")

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Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

13,5/20,6/3,5 cm

Gewicht

504 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Dutch House

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710004055118

Herstelleradresse

Berlin Verlag
Damaschkestr. 4
10711 Berlin
Deutschland
Email: info@berlinverlag.de
Url: https://www.piper.de/verlag/berlin-verlag
Telephone: +49 30 4438450
Fax: +49 30 44384595

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Melancholisch schön

Elina Z. am 22.06.2022

Bewertungsnummer: 1734673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erinnert mich an ein Märchen, in dem eine böse Stiefmutter herrscht, so dass die Kinder auf sich allein gestellt sind. Die 2 Hauptfiguren, Danny und Maeve, Bruder und Schwester hatten Pech mit den Eltern. Ihre Mutter hat sie verlassen, als sie noch klein waren, weil sie nicht mehr im Holländerhaus aushalten konnte. Die Stiefmutter hat sie nach dem Vaters Tod rausgeschmissen. Da Maeve schon in diesem Moment berufstätig war, hat sie sich um Danny und seine Ausbildung gekümmert und ihr Privatleben geopfert. Wie beobachten das Leben von Danny und Maeve Jahrzehnte lang. Obwohl sie nicht mehr im Holländerhaus leben, bleiben sie für immer mit dem Haus verbunden. Sie kommen ab und zu zu diesem Haus und beobachten es vom Auto. Sie erleben immer wieder in ihren Erinnerungen ihre Kindheit und Jugend dort. Das Holländerhaus zieht sie an wie ein Magnet. Die Charaktere hier sind lebendig und authentisch. Das Holländerhaus steht im Mittelpunkt der Geschichte. Leute werden älter, es kommt eine neue Generation und das Holländerhaus steht immer noch dort unverändert. Die Protagonisten spüren in sich Ärger und Gleichgültigkeit gegenüber dem Haus und der Stiefmutter. Obwohl sie älter werden, bleiben sie in manchen Aspekten wie Kinder von damals, als ihr Leben noch im Holländerhaus war. Es war für mich eine unvergessliche Reise durch das Leben der ganz normalen Protagonisten. Es ist ein wunderschöner Roman über Familienwerte und Komplexität der Beziehungen mit einer melancholischen Stimmung.

Melancholisch schön

Elina Z. am 22.06.2022
Bewertungsnummer: 1734673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erinnert mich an ein Märchen, in dem eine böse Stiefmutter herrscht, so dass die Kinder auf sich allein gestellt sind. Die 2 Hauptfiguren, Danny und Maeve, Bruder und Schwester hatten Pech mit den Eltern. Ihre Mutter hat sie verlassen, als sie noch klein waren, weil sie nicht mehr im Holländerhaus aushalten konnte. Die Stiefmutter hat sie nach dem Vaters Tod rausgeschmissen. Da Maeve schon in diesem Moment berufstätig war, hat sie sich um Danny und seine Ausbildung gekümmert und ihr Privatleben geopfert. Wie beobachten das Leben von Danny und Maeve Jahrzehnte lang. Obwohl sie nicht mehr im Holländerhaus leben, bleiben sie für immer mit dem Haus verbunden. Sie kommen ab und zu zu diesem Haus und beobachten es vom Auto. Sie erleben immer wieder in ihren Erinnerungen ihre Kindheit und Jugend dort. Das Holländerhaus zieht sie an wie ein Magnet. Die Charaktere hier sind lebendig und authentisch. Das Holländerhaus steht im Mittelpunkt der Geschichte. Leute werden älter, es kommt eine neue Generation und das Holländerhaus steht immer noch dort unverändert. Die Protagonisten spüren in sich Ärger und Gleichgültigkeit gegenüber dem Haus und der Stiefmutter. Obwohl sie älter werden, bleiben sie in manchen Aspekten wie Kinder von damals, als ihr Leben noch im Holländerhaus war. Es war für mich eine unvergessliche Reise durch das Leben der ganz normalen Protagonisten. Es ist ein wunderschöner Roman über Familienwerte und Komplexität der Beziehungen mit einer melancholischen Stimmung.

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604883

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Neugier auf diesen Roman war tatsächlich groß.Wie ich selbst haben viele Leser/innen die Autorin vor einigen Jahren mit „Fluß der Wunder“, „Bel Canto“ und „Die Taufe“ kennen und schätzen gelernt. Ja, manchmal ist es vielleicht wirklich ein Haus, das unser Leben und unsere Sehnsucht nach Heimat über Jahrzehnte hinweg begleitet.Die Geschwister Maeve und Danny hätten sich in ihrer Kindheit wohl kaum träumen lassen, dass sie im Verlauf ihres Lebens noch viele Male im Auto vor „ihrem“ Haus sitzen und der Vergangenheit nachspüren würden.Ihr Vater hatte dieses geschichtsträchtige Haus einst für seine Frau und die beiden Kinder erworben. Doch das ersehnte Familienglück sollte sich nicht einstellen. Bald verließ die Mutter ihren Mann und die Geschwister. Maeve wird fortan die Mutterrolle für ihren Bruder Danny übernehmen. Obwohl sich der wortkarge und lieblose Vater immer mehr in seine Immobilienfirma zurück zieht, erlebten die zwei Geschwister dank herzlicher Angestellter ab und zu Fürsorge und Geborgenheit...Eines Tages heiratet der Vater erneut und - fast wie im Märchen- wird diese Stiefmutter die Kinder Schritt für Schritt ihrer Heimat entfremden und nach dem plötzlichen Tod des Vater diese sogar aus ihrem „Holländerhaus“ verbannen. Eine ganz und gar alte Geschichte also, aber so wunderbar differenziert und emotional klar erzählt, dass ich diesen tollen Familienroman – der gleichzeitig ein gesellschaftliches Sittenbild des Amerikas der 50er Jahre ist – gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604883
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Neugier auf diesen Roman war tatsächlich groß.Wie ich selbst haben viele Leser/innen die Autorin vor einigen Jahren mit „Fluß der Wunder“, „Bel Canto“ und „Die Taufe“ kennen und schätzen gelernt. Ja, manchmal ist es vielleicht wirklich ein Haus, das unser Leben und unsere Sehnsucht nach Heimat über Jahrzehnte hinweg begleitet.Die Geschwister Maeve und Danny hätten sich in ihrer Kindheit wohl kaum träumen lassen, dass sie im Verlauf ihres Lebens noch viele Male im Auto vor „ihrem“ Haus sitzen und der Vergangenheit nachspüren würden.Ihr Vater hatte dieses geschichtsträchtige Haus einst für seine Frau und die beiden Kinder erworben. Doch das ersehnte Familienglück sollte sich nicht einstellen. Bald verließ die Mutter ihren Mann und die Geschwister. Maeve wird fortan die Mutterrolle für ihren Bruder Danny übernehmen. Obwohl sich der wortkarge und lieblose Vater immer mehr in seine Immobilienfirma zurück zieht, erlebten die zwei Geschwister dank herzlicher Angestellter ab und zu Fürsorge und Geborgenheit...Eines Tages heiratet der Vater erneut und - fast wie im Märchen- wird diese Stiefmutter die Kinder Schritt für Schritt ihrer Heimat entfremden und nach dem plötzlichen Tod des Vater diese sogar aus ihrem „Holländerhaus“ verbannen. Eine ganz und gar alte Geschichte also, aber so wunderbar differenziert und emotional klar erzählt, dass ich diesen tollen Familienroman – der gleichzeitig ein gesellschaftliches Sittenbild des Amerikas der 50er Jahre ist – gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

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Das Holländerhaus

von Ann Patchett

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