Produktbild: Memories of Heidelberg

Memories of Heidelberg Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2026

7

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

85

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2568 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644027602

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

85

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2568 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644027602

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  • Bewertung

    2/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    ekliger?

    Höher, schneller, weiter, ekliger? Ich habe die Bücher von Heinz Strunk alle gemocht, vieles hat mich amysiert, das hier ging mir phasenweise zu weit und war am Ende nur noch unästhetisch. Absoluter Fehlkauf.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Szenen einer Ehe

    **Inhaltsangabe Verlag:** Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in Heidelberg mal einen richtig schönen Kurzurlaub gönnen. Vielleicht vertreibt das ja auch den seelischen Smog über dem Eheleben. Das Boutiquehotel ist für das viele Geld gar nicht so toll; dafür haben die beiden gleich einen neuen Stamm-Italiener ausgemacht. Das Restaurant voller Flair befindet sich auf einem alten Flussschiff im Neckar. Während die Ehe der beiden im Verlauf einer Woche zusehends aus der Form gerät, wird auch der abendliche Gang auf das Restaurantschiff immer mehr zur Enttäuschung, zur Strafe, zur Höllenqual. Das Teuflische bricht mit verheerender Macht in den Alltag, am Ende steht eine Katastrophe – und das alles zum Schlager-Oldie Memories of Heidelberg in Dauerschleife. **Meine Inhaltsangabe:** Isolde und Bertram sind schon einige Jahre verheiratet. Bertram liebt seine Frau sehr, sie findet bei ihm aber immer nur das Haar in der Suppe. Die Luft ist raus, die Liebe entschwunden, körperliche Nähe lässt Isolde schon lange nicht mehr zu. Bertram, ohnehin sehr übergewichtig, sucht Befriedigung im Essen und lechzt nach jeder Freundlichkeit, die Isolde ihm noch zukommen lässt. Vielleicht bringt ja der Kurzurlaub in Heidelberg ein bisschen frischen Wind ins eingefahrene Eheleben. Sie nächtigen in einem völlig überteuerten Boutique-Hotel und nehmen ihr Abendessen auf dem benachbarten Restaurantschiff ein. Der erste Abend ist ganz nett und so wird der schwimmende Italiener zum allabendlichen Stammlokal auserkoren. Doch jeden Tag wird es schlechter und schlechter: mit der Ehe und dem Restaurant. Zielsicher steuert beides auf die ultimative Katastrophe zu. Erster Satz: »Auf Empfehlung eines Freundes hin haben sich Isolde und Bertram für eine Woche im direkt am Neckarufer gelegenen Boutique-Hotel & Spa Kurpfalz eingebucht.« **Mein Eindruck:** An den besonderen Schreibstil, der zwischendurch ein bisschen abgehackt wirkt wie ein Bericht, musste ich mich erst ein bisschen gewöhnen. Aber herrjeh: was für eine schräge, absurde, witzige und irgendwie auch traurige Geschichte ist das bitte?! Erzählt wird aus der Sicht von Bertram, nicht von ihm selbst, aber eben aus seiner Warte. Bertram zu begleiten ist teils extrem komisch, seine Seelenqualen so mitzubekommen aber gleichzeitig auch traurig. Er entblößt sich schon fast vor dem Leser und oft genug hätte ich ihn gern geschüttelt, weil seine Weichheit, Schwäche und Untätigkeit sowie seine unerschütterliche, aber kaum erwiderte Liebe zu Isolde schwer zu ertragen war. Dann sorgten wiederum völlig absurde, slapstickartige Szenen für lautes Lachen. Die Restaurantschiff-Odyssee tat ihr übriges dazu. Ich dachte mir jeden Tag (die Kapitel sind die jeweiligen Tage): die werden doch heute nicht schon wieder dorthin gehen! Doch ZACK, sie haben es wieder getan! Und von Tag zu Tag wird es schrecklicher und absurder und komischer. Das Ende hatte ich so absolut überhaupt nicht auf dem Schirm, dennoch war es schlicht der perfekte und krönende Abschluss dieser irrwitzigen Story. Ein Buch, dass bei mir nachwirkt: ich ertappe mich auch Tage nach Ende der Lektüre immer wieder dabei, wie ich voller Mitleid an Bertram denke. Von mir 5/5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Strunk liefert wieder die totala Katastrophe

    und zwar zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk. Es wird alles genau so furchtbar, wei man es nach der zweiten Seite schon vermutet und noch viel schlimmer. Warum man sich freiwillig immer wieder ein solches Elendsportrait reintut ist nicht rational nachvollziehbar sondern die Magie seiner Bücher (oder doch einfach nur downward comparison). Hier und da erschrickt man, weil man zwangsweise Parallelelen zum eigenen Gefühls-, Familien- und Beziehungsleben entdeckt, aber dann wird's wieder absurd komisch und - puh - so kaputt wie "die da" ist man dann selbst ja wohl noch lange nicht. Glück gehabt. Der Heinzer ist einfach einer der besten deutschsprachigen Autoren dieser Tage, nuff said.

  • katzenminze

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Urlaubs-Horror in Heidelberg

    Bertram und Isolde fahren schon seit Jahren in den Urlaub nach Heidelberg. Eigentlich logieren sie immer im Europäischen Hof, doch diesmal hat Isolde mal etwas Neues ausprobieren wollen und so sind sie im – wenn es nach Bertram geht eindeutig zu teuren! – Boutique Hotel auf der anderen Neckarseite gelandet. Der Trip in die Perle am Neckar steht diesmal von Anfang an unter keinem guten Stern. Das Luxushotel ist weniger luxuriös als erhofft. Isoldes Mutter, deren 80. Geburtstag sie eigentlich feiern wollten, erkrankt schwer. Zu sagen haben sich Isolde und Bertram nach jahrelanger Ehe sowieso nichts mehr und dann ist da noch das Restaurantschiff, in das es die beiden jeden Abend zieht, obwohl es dort von Mal zu Mal ungemütlicher wird. Als Wahl-Heidelbergerin und Strunk-Fan war dieser Roman für mich natürlich ein absolutes Muss! Und wenn man die Stadt kennt, macht das Lesen gleich noch mehr Spaß. Denn den einen oder anderen Kult-Spot gibt es im Laufe der Story zu entdecken – allen voran natürlich das Restaurantschiff auf der Neuenheimer Neckarseite mit bestem Blick auf das berühmte Schloss. Wer Strunk kennt weiß, es wird ein bisschen derb, schonungslos ehrlich und solange witzig, bis einem das Lachen im Halse steckenbleibt. Ich fand die Geschichte um Bertram und Isolde besonders gelungen. Fast ein Kammerspiel und eigentlich unheimlich tragisch. Fühlt sich doch Bertram in seiner Ehe so einsam, dass er oft mit dem Gedanken spielt, am besten gar nicht mehr da zu sein. Er kompensiert dieses Gefühl mit exzessivem Essen und saugt jedes liebe Wort Isoldes auf, wie ein trockener Schwamm – darüber reden: unmöglich. Stattdessen entlädt sich sein Frust in gelegentlichen cholerischen Anfällen und noch mehr Fressorgien. „Menories of Heidelberg“ ist ein gewohnt bissiger Roman, der mit dem typischen Strunk-Humor besticht und der diesmal erstaunlich tragisch daherkommt. Mich hat er sehr gut unterhalten und mit einem furiosen Finale überzeugt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Alltag zum Irrsinn wird

    Gestrandet in Heidelberg befinden sich Bertram und Isolde in einer fordernden Situation. Nicht aber vorrangig, wegen der Sorge um die enge Verwandtschaft, sondern wegen sozialer Interaktionen, die täglich neue Konflikte hervorbringen und sehr unterhaltsam im den Irrsinn treiben. Ein kurzweiliges und unterhaltsames Werk für das schnelle Lesevergnügen.

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    Simone Schmid

    OSIANDER Stuttgart

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    4/5

    27.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht nur das Herz in Heidelberg verloren

    Dieser neue in Heidelberg spielende Roman ist typisch für Heinz Strunk: wieder recht schräg, selbstironisch, chaotisch... mit Situationskomik und überraschend. Der bekannte Heidelberger Schlager als ironisches Gegenspiel...Köstlich ! ...

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