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Wider die dunkle Flut

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6,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

257 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783565332878

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

257 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783565332878

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Eine Geschichte, die man fühlen muss

Bewertung am 30.05.2026

Bewertungsnummer: 3153688

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich möchte euch dieses wundervolle Buch sehr ans Herz legen. Kein leichtes Buch, aber eines, das lange nachwirkt. „Wider die dunkle Flut“ von Dirk Meyer und Tobias M. Kremer ist keine Geschichte, die man einfach nebenbei liest. Es fordert, verlangsamt und bringt einen dazu, genauer hinzusehen. Manche Seiten habe ich sogar zweimal gelesen, weil ich sie nicht nur lesen, sondern wirklich fühlen wollte. Die Geschichte spielt zur Zeit Napoleons und begleitet Isobel, die ihr Leben hinter sich lässt und mit ihrem Schiff aufbricht. Für mich fühlte sich diese Reise weniger wie ein Abenteuer an, sondern eher wie ein Blick nach innen. In die eigene Seele. Die Geschichte zeigt unterschiedliche Stationen ihres Lebens und macht deutlich, wie sehr uns unsere Vergangenheit prägen kann. Besonders beeindruckt hat mich dabei Isobels Stärke. Ihr Weg ist nicht einfach. Sie muss Verluste, Zweifel und schwere Entscheidungen tragen. Und doch geht sie weiter. Nicht perfekt, nicht ohne Schmerz, aber mit einer Kraft, die mich tief berührt hat. Während des Lesens begann ich, vieles mit anderen Augen zu sehen. Manche Gedanken und Gefühle haben etwas in mir angestoßen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Das Buch ist nicht leicht geschrieben. Aber wenn ich ehrlich bin: Kein gelebtes Leben ist leicht. Und der Weg durch die eigene Seele ist es auch nicht. Vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb so bewegt. Es erinnert daran, dass Heilung Zeit braucht, dass man lernen kann loszulassen, zu verzeihen und mit jedem kleinen Schritt ein Stück stärker zu werden. Dieses Buch ist für alle, die sich trauen, sich selbst zu hinterfragen, alte Wunden anzusehen und nach ihrem eigenen inneren Frieden zu suchen. Für mich war es nicht einfach nur ein Buch, sondern eine Geschichte, die noch lange nach dem Zuklappen der letzten gelesenen Seite in mir weitergelebt hat.

Eine Geschichte, die man fühlen muss

Bewertung am 30.05.2026
Bewertungsnummer: 3153688
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich möchte euch dieses wundervolle Buch sehr ans Herz legen. Kein leichtes Buch, aber eines, das lange nachwirkt. „Wider die dunkle Flut“ von Dirk Meyer und Tobias M. Kremer ist keine Geschichte, die man einfach nebenbei liest. Es fordert, verlangsamt und bringt einen dazu, genauer hinzusehen. Manche Seiten habe ich sogar zweimal gelesen, weil ich sie nicht nur lesen, sondern wirklich fühlen wollte. Die Geschichte spielt zur Zeit Napoleons und begleitet Isobel, die ihr Leben hinter sich lässt und mit ihrem Schiff aufbricht. Für mich fühlte sich diese Reise weniger wie ein Abenteuer an, sondern eher wie ein Blick nach innen. In die eigene Seele. Die Geschichte zeigt unterschiedliche Stationen ihres Lebens und macht deutlich, wie sehr uns unsere Vergangenheit prägen kann. Besonders beeindruckt hat mich dabei Isobels Stärke. Ihr Weg ist nicht einfach. Sie muss Verluste, Zweifel und schwere Entscheidungen tragen. Und doch geht sie weiter. Nicht perfekt, nicht ohne Schmerz, aber mit einer Kraft, die mich tief berührt hat. Während des Lesens begann ich, vieles mit anderen Augen zu sehen. Manche Gedanken und Gefühle haben etwas in mir angestoßen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Das Buch ist nicht leicht geschrieben. Aber wenn ich ehrlich bin: Kein gelebtes Leben ist leicht. Und der Weg durch die eigene Seele ist es auch nicht. Vielleicht hat mich das Buch gerade deshalb so bewegt. Es erinnert daran, dass Heilung Zeit braucht, dass man lernen kann loszulassen, zu verzeihen und mit jedem kleinen Schritt ein Stück stärker zu werden. Dieses Buch ist für alle, die sich trauen, sich selbst zu hinterfragen, alte Wunden anzusehen und nach ihrem eigenen inneren Frieden zu suchen. Für mich war es nicht einfach nur ein Buch, sondern eine Geschichte, die noch lange nach dem Zuklappen der letzten gelesenen Seite in mir weitergelebt hat.

Was die Flut zurücklässt

Bewertung am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147883

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wider die dunkle Flut war für mich kein Roman, der mich über große Action oder schnelle Wendungen gepackt hat. Seine Stärke liegt eher in der Atmosphäre und in den Figuren, besonders in Isobel und der Frage, wie sehr Vergangenheit ein heutiges Leben noch prägen kann. Die verschiedenen Zeitlinien haben für mich nach und nach immer mehr ineinandergegriffen. Anfangs wirken sie noch eher wie einzelne Fäden, später wird deutlicher, wie stark bestimmte Muster, Verletzungen und Schweigeformen miteinander verbunden sind. Gerade Isobels Kindheit und ihre Schwierigkeiten mit Nähe und Vertrauen fand ich dabei interessant. Besonders mochte ich, dass Isobel nicht einfach als „starke Frau“ geschrieben wurde, sondern als jemand, dessen Stärke auch aus Schutzmechanismen entstanden ist. Vieles bleibt bei ihr eher zwischen den Zeilen spürbar, und genau das fand ich oft stärker als große dramatische Szenen. Mit dem Einstieg hatte ich persönlich etwas mehr Schwierigkeiten. Der Roman arbeitet sehr stark mit maritimen Details und vielen nautischen Begriffen, wodurch ich etwas gebraucht habe, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Sobald der Fokus stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen lag, hat mich der Roman aber deutlich mehr erreicht. Insgesamt bleibt für mich vor allem dieses leise Nachhallen der Geschichte zurück. Kein lauter oder einfacher Roman, sondern eher einer, der über seine Figuren und ihre inneren Konflikte wirkt.

Was die Flut zurücklässt

Bewertung am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147883
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wider die dunkle Flut war für mich kein Roman, der mich über große Action oder schnelle Wendungen gepackt hat. Seine Stärke liegt eher in der Atmosphäre und in den Figuren, besonders in Isobel und der Frage, wie sehr Vergangenheit ein heutiges Leben noch prägen kann. Die verschiedenen Zeitlinien haben für mich nach und nach immer mehr ineinandergegriffen. Anfangs wirken sie noch eher wie einzelne Fäden, später wird deutlicher, wie stark bestimmte Muster, Verletzungen und Schweigeformen miteinander verbunden sind. Gerade Isobels Kindheit und ihre Schwierigkeiten mit Nähe und Vertrauen fand ich dabei interessant. Besonders mochte ich, dass Isobel nicht einfach als „starke Frau“ geschrieben wurde, sondern als jemand, dessen Stärke auch aus Schutzmechanismen entstanden ist. Vieles bleibt bei ihr eher zwischen den Zeilen spürbar, und genau das fand ich oft stärker als große dramatische Szenen. Mit dem Einstieg hatte ich persönlich etwas mehr Schwierigkeiten. Der Roman arbeitet sehr stark mit maritimen Details und vielen nautischen Begriffen, wodurch ich etwas gebraucht habe, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Sobald der Fokus stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen lag, hat mich der Roman aber deutlich mehr erreicht. Insgesamt bleibt für mich vor allem dieses leise Nachhallen der Geschichte zurück. Kein lauter oder einfacher Roman, sondern eher einer, der über seine Figuren und ihre inneren Konflikte wirkt.

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Wider die dunkle Flut

von Dirk Meyer, Tobias M. Kremer

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