Produktbild: Die Glocke im See
Gebraucht Band 1

Die Glocke im See Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

Insel

Seitenzahl

482

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1

Originaltitel

Sosterklokkene

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004107985

Beschreibung

Rezension

»Mytting erzählt eine Geschichte von archaischer Kraft. Er schafft es, uns eine fremde Welt so nahezubringen, dass man glaubt, jeden geschnitzten Balken persönlich gesehen zu haben.«
Meike Schnitzler, Brigitte

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

Insel

Seitenzahl

482

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1

Originaltitel

Sosterklokkene

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004107985

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.insel-verlag.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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Ruhige und dennoch fesselnde Geschichte

Bewertung aus Hude am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 1171178

Bewertet: Hörbuch (CD)

Wir befinden uns im Jahr 1880 in Norwegen. Ein dunkles, abgeschiedenes Tal und ein etwas rückständiges Dorf, dessen Bewohner gelernt haben auf sich allein gestellt zu sein. Unter den Dorfbewohnern befindet sich die junge Astrid. Sie ist nicht wie die anderen in ihrem Dorf. Sie ist wissbegierig und strebt nach mehr als der Arbeit auf dem Feld, der Familiengründung und dem frühzeitigen Tod. Sie träumt von einem Leben außerhalb dieser Tristesse. Der junge Pastor Kai Schweigaard, ein gebildeter Mann, ist der einzige Lichtblick für die junge Frau. Doch als eines Tages ein Fremder in ihr Dorf kommt, weckt dies ein ganz unbekanntes Feuer in der jungen Frau. Mein Fazit: Ich bin begeistert, denn diese Geschichte hat so viel mehr, als nur das tolle Cover und eine gute Sprecherin. Der Autor hat eine so traurige und ruhige Geschichte gesponnen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu zuhören. Zunächst beginnt er mit der Sage um die Kirchenglocken, die bereits sehr traurig und mystisch ist. Er geht dann über zur Beschreibung des Dorfes, der Landschaft und der Gemeinde des Dorfes. Wer jetzt denkt, das klinge langweilig, der irrt sich. Denn der Autor schafft zunächst die Atmosphäre und entwickelt daraus erst langsam, dann immer schneller die eigentliche Geschichte, die sich hauptsächlich in diesem Dorf abspielt. Ich habe gar nicht gemerkt, wie mir geschah, denn aufeinmal war ich mittendrin in dieser verwobenen und fesselnden Geschichte, dass ich das Hörbuch nicht mehr weglegen wollte! Wirklich einfach einzigartig! Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber wer nach einer traurigen, fesselnden und fiktiven Geschichte mit einem Hauch Mystik sucht, der ist mit "Die Glocke im See" mehr als gut beraten :) Viel Spaß beim Hören <3

Ruhige und dennoch fesselnde Geschichte

Bewertung aus Hude am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 1171178
Bewertet: Hörbuch (CD)

Wir befinden uns im Jahr 1880 in Norwegen. Ein dunkles, abgeschiedenes Tal und ein etwas rückständiges Dorf, dessen Bewohner gelernt haben auf sich allein gestellt zu sein. Unter den Dorfbewohnern befindet sich die junge Astrid. Sie ist nicht wie die anderen in ihrem Dorf. Sie ist wissbegierig und strebt nach mehr als der Arbeit auf dem Feld, der Familiengründung und dem frühzeitigen Tod. Sie träumt von einem Leben außerhalb dieser Tristesse. Der junge Pastor Kai Schweigaard, ein gebildeter Mann, ist der einzige Lichtblick für die junge Frau. Doch als eines Tages ein Fremder in ihr Dorf kommt, weckt dies ein ganz unbekanntes Feuer in der jungen Frau. Mein Fazit: Ich bin begeistert, denn diese Geschichte hat so viel mehr, als nur das tolle Cover und eine gute Sprecherin. Der Autor hat eine so traurige und ruhige Geschichte gesponnen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu zuhören. Zunächst beginnt er mit der Sage um die Kirchenglocken, die bereits sehr traurig und mystisch ist. Er geht dann über zur Beschreibung des Dorfes, der Landschaft und der Gemeinde des Dorfes. Wer jetzt denkt, das klinge langweilig, der irrt sich. Denn der Autor schafft zunächst die Atmosphäre und entwickelt daraus erst langsam, dann immer schneller die eigentliche Geschichte, die sich hauptsächlich in diesem Dorf abspielt. Ich habe gar nicht gemerkt, wie mir geschah, denn aufeinmal war ich mittendrin in dieser verwobenen und fesselnden Geschichte, dass ich das Hörbuch nicht mehr weglegen wollte! Wirklich einfach einzigartig! Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber wer nach einer traurigen, fesselnden und fiktiven Geschichte mit einem Hauch Mystik sucht, der ist mit "Die Glocke im See" mehr als gut beraten :) Viel Spaß beim Hören <3

Ein toller Auftakt der Reihe!

Wedma am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 1173095

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine urige, atmosphärische, tragische, großartig erzählte Geschichte, die ich sehr gern gehört habe. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend. Aber da ist noch viel mehr als eine bloße Abfolge der Ereignisse. Man muss diese Geschichte auf sich wirken lassen: nachdenken, nachfühlen, dann hat man mehr davon. Ich war sofort im Geschehen drin. Und musste feststellen, dass man sich auf diesen Roman am besten voll und ganz einlassen sollte. Dann entgehen einem die schöne, gehaltvolle Sprache, die stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen zu allen Jahreszeiten und die Sätze, die jedes Zitatenheft ehren können, und noch vieles mehr, wohl kaum. Authentisch und atmosphärisch ist das Leben in Norwegen im Jahr 1840 dargestellt worden. Es ist, als ob man eine Zeitreise unternimmt. Man trifft die Menschen dort, sieht, wie es ihnen ergeht, gegen welche Widrigkeiten sie ankämpfen müssen. Auch die Protagonisten erscheinen sehr authentisch, wie dem wahren Leben entsprungen. Sie haben ihre Ecken und Kanten, sind aber auch Kinder ihrer Zeit. Dem Ganzen liegt eine Liebesgeschichte, eine Art Dreieckbeziehung zugrunde. Zwei junge Männer: der örtliche neue Priester, der deutsche Student der Architektur und die Einheimische junge, hübsche, gescheite Astrid. Als weitere Protagonisten kann man die alte Stabkirche, ein Kunstwerk mit all den Schnitzereien, sowie die Kirchenglocken ansehen, denn sie spielen eine große Rolle und verändern stark das Leben der Anderen. Gerade die Glocken haben eine bemerkenswerte Vorgeschichte. Und der Spruch, „Die Kirche im Dorf lassen“, gewinnt hier seine spezielle Bedeutung. Alle Protagonisten verändern sich im Laufe der Geschichte. Das sieht man heute nicht so oft, meist in besonders kunstfertigen Werken. Auch einige Überraschungen sind dabei. Die Handlung konnte ich selten, zum Schluss gar nicht voraussehen. Beate Rysopp hat sehr gut gelesen. Stundenlang konnte ich ihr zuhören. Freue mich auf weitere Hörbücher in ihrer Darbietung. Fazit: Das erste Highlight des Jahres in der Kategorie Roman. Eine Geschichte über die Liebe, Freundschaft, Verrat, Pflichterfüllung, Heimatliebe und noch vieles mehr. Nicht besonders fröhlich, eher tragisch, aber sehr beeindruckend, die noch lange nachhallt. Toll, dass es der Auftakt einer Familiensaga ist, und man auch die Fortsetzung freuen darf. Gern vergebe ich die wohl verdienten 5 Sterne und eine Hörempfehlung.

Ein toller Auftakt der Reihe!

Wedma am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 1173095
Bewertet: Hörbuch (CD)

Eine urige, atmosphärische, tragische, großartig erzählte Geschichte, die ich sehr gern gehört habe. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend. Aber da ist noch viel mehr als eine bloße Abfolge der Ereignisse. Man muss diese Geschichte auf sich wirken lassen: nachdenken, nachfühlen, dann hat man mehr davon. Ich war sofort im Geschehen drin. Und musste feststellen, dass man sich auf diesen Roman am besten voll und ganz einlassen sollte. Dann entgehen einem die schöne, gehaltvolle Sprache, die stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen zu allen Jahreszeiten und die Sätze, die jedes Zitatenheft ehren können, und noch vieles mehr, wohl kaum. Authentisch und atmosphärisch ist das Leben in Norwegen im Jahr 1840 dargestellt worden. Es ist, als ob man eine Zeitreise unternimmt. Man trifft die Menschen dort, sieht, wie es ihnen ergeht, gegen welche Widrigkeiten sie ankämpfen müssen. Auch die Protagonisten erscheinen sehr authentisch, wie dem wahren Leben entsprungen. Sie haben ihre Ecken und Kanten, sind aber auch Kinder ihrer Zeit. Dem Ganzen liegt eine Liebesgeschichte, eine Art Dreieckbeziehung zugrunde. Zwei junge Männer: der örtliche neue Priester, der deutsche Student der Architektur und die Einheimische junge, hübsche, gescheite Astrid. Als weitere Protagonisten kann man die alte Stabkirche, ein Kunstwerk mit all den Schnitzereien, sowie die Kirchenglocken ansehen, denn sie spielen eine große Rolle und verändern stark das Leben der Anderen. Gerade die Glocken haben eine bemerkenswerte Vorgeschichte. Und der Spruch, „Die Kirche im Dorf lassen“, gewinnt hier seine spezielle Bedeutung. Alle Protagonisten verändern sich im Laufe der Geschichte. Das sieht man heute nicht so oft, meist in besonders kunstfertigen Werken. Auch einige Überraschungen sind dabei. Die Handlung konnte ich selten, zum Schluss gar nicht voraussehen. Beate Rysopp hat sehr gut gelesen. Stundenlang konnte ich ihr zuhören. Freue mich auf weitere Hörbücher in ihrer Darbietung. Fazit: Das erste Highlight des Jahres in der Kategorie Roman. Eine Geschichte über die Liebe, Freundschaft, Verrat, Pflichterfüllung, Heimatliebe und noch vieles mehr. Nicht besonders fröhlich, eher tragisch, aber sehr beeindruckend, die noch lange nachhallt. Toll, dass es der Auftakt einer Familiensaga ist, und man auch die Fortsetzung freuen darf. Gern vergebe ich die wohl verdienten 5 Sterne und eine Hörempfehlung.

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Die Glocke im See

von Lars Mytting

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