Produktbild: Maya und Samuel
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Maya und Samuel Vom Versuch, eine große Liebe zu retten — Roman

7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1 Auflage Erstmals im Taschenbuch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0588-5

Beschreibung

Rezension

»Abwechselnd aus der Innensicht der beiden Hauptpersonen und dem Blick in die Vergangenheit, in dem durch Gespräche der beiden die Entwicklung ihrer Freundschaft erzählt wird, entsteht ein berührender Roman über Freundschaft, Liebe, Verlustgefühle, Einsamkeit und das Erwachsenwerden.«
Gabriele Güterblock-Rottkord, MEDIENPROFILE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1 Auflage Erstmals im Taschenbuch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0588-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bettina

    aus Stuttgart

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Schicksal, zwei Menschen und die Vergangenheit

    Meine Meinung: Maya und Samuel sind Freunde. Durch die Kindheit, in die Jugendzeit, bis hin zum Erwachsenenalter. Erst in Freundschaft, vorsichtige Annäherung und dann in Liebe verbunden. Sie teilen ihre Gedanken, ihre Erlebnisse. Möchten nicht ohne den Anderen sein. Doch gibt es Trennungen auf Zeit. Samuel kümmert sich liebevoll um seine Schwester Lilly. Der Vater fällt teilweise ins bodenlose. Es gibt immer Streit bei Sammy zu Hause. Dann knallt die Tür. Die Mutter ist weg. Thorben, der Vater von Sammy versucht alles und ist doch hilflos. Neue Wohnung finden, für die Kinder da sein. Dennoch schlafen Lilly und Sammy, immer öfter bei Maya zu Hause. Die Geschichte wandert zwischen der Gegenwart von Samuel und Maya und ihrer Vergangenheit, hin und her. Es ist ein sprichwörtliches miteinander reden, diskutieren, kommunizieren. Manchmal mit wenig Worten, dann umso älter sie werden mit mehr Worten, tieferen Gedanken, Wünschen und Vorlieben. Etwas jedoch blockiert beide in der Gegenwart. In der Jetzt-Zeit. Eine Traurigkeit liegt in der Luft. Jeder ist darin gefangen, auf seine ganz eigene Weise. Dieser Schmerz ist so tief, so unendlich. Ihre Welt die mal war, hat in ihren Grundfesten gebebt. Wie nur sollen zwei Menschen, die sich so zugetan sind, jemals wieder zueinander finden. Keiner ist schuld, niemand spricht in diesem Buch von Schuld. Plötzlich ist diese eine Welt zerbrochen. Maya zieht sich völlig zurück. Sie empfindet eine Leere, die nur schwer zu füllen ist. Samuel versucht sich Maya zu nähern, Dinge zu tun, die ihr Freude bereiten könnten. Aber er ist auch unsicher, wie viel Nähe ist in Ordnung. Was hilft ihr, sich wieder dem Leben zu öffnen. Mein Fazit: Etwas das wohl eines der schlimmsten Verluste ist, die eine Frau und ein Mann erleiden können, behandelt dieses Buch. Der Weg zurück ist steinig. Wir lernen zwei Menschen kennen. Zwei liebende Menschen, denen das Schicksal übel mitspielt. Die kaputt gehen, jeder für sich und doch einander haben um sich aneinander anzulehnen. Sich gegenseitig Kraft zu geben. Nur dann wenn beide es zulassen, kann die Heilung beginnen. Tief, empathisch, mit wohl gewählten Worten erreicht die Autorin Franziska Fischer das wir uns in dieser Geschichte und dem Schmerz verlieren, den die zwei Charaktere fühlen. Ja, man ist bis tief ins Mark erschüttert. Um welchen Verlust es geht, wird angedeutet und das ist für mich das Besondere an dieser Geschichte. Nicht offen, sondern durch Gesten.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das bleibt und noch lange nachhallt!

    **** Mein Eindruck **** Danke, Franziska Fischer, fürs Hinsehen und Hinfühlen! Dieses Buch bringt zwei einzigartige Figuren hervor, die du und ich sein könnten und die mitten im Leben stehen. Der Anfang, der Schmerz und das, was dann kommt. Was ist das? Das sieht wohl für jede*n anders aus. Maya und Samuel wären beinahe daran zerbrochen, und doch haben sie uns den Weg gezeigt und ein kleines Licht geschenkt, das viel bewegt und lange nachklingt. Fischer wählt hierbei eine kurze und ausdrucksstarke Sprache. Ich habe einige Sätze markiert und möchte diese kurze Rezension mit folgendem Dialog beenden:
„Danke.“
„Was ist?“
„Dass du hingeschaut hast. Ich habe gespürt, dass du hingeschaut hast.“ **** Empfehlung? **** Maya und Samuel sprechen für sich, und wer diese beiden Figuren nicht besucht, hat etwas verpasst. Fischer schreibt über das Wahrhaftige im Leben. Über das Leben selbst. Intensiv, einfühlsam und mit einem geschärften Blick für das Wesentliche.

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So eine feine, stille Erzählung!

    Für Franziska Fischers Bücher braucht man Aufmerksamkeit. Die der guten Art. Sie beherrscht noch die große Kunst, wirklich zu zeigen statt alles auszubuchstabieren. Mit Maya und Samuel nimmt sie uns mit in eine Paarsituation, die so viele Menschen betrifft, und für die es so wenig Raum in der Gesellschaft gibt. Empathisch und mit viel Liebe für ihre Figuren zeichnet sie Mayas Ringen um Normalität, Samuels Flucht ins Virtuelle und das vorsichtige Tasten zurück ins Leben. Wunderbares Buch!

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    04.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Kameralicht und Stream: Wenn Liebe neu lernen muss

    Mitten im Alltag passieren die großen Dinge oft ganz leise. Maya und Samuel ist so ein Buch: kein Drama-Kasper, kein künstlicher Herzschmerz, sondern eine ehrliche Beobachtung davon, wie Verlust in eine Beziehung schleicht und wie Liebe sich neu erfinden muss. Maya, die mit der Kamera auf Menschen zugeht, und Samuel, der lieber nachdenkt als spricht, leben zusammen, lachen zusammen — bis ein Schicksalsschlag sie auf unterschiedliche Weise aus der Bahn wirft. Das wirkt vertraut, nicht konstruiert, und genau das macht den Reiz dieses Romans aus. Als Leser stolpere ich nicht über aufgesetzte Sentimentalität; Franziska Fischer schreibt mit einer Leichtigkeit, die tiefe Stellen nicht übermalt. Maya taumelt durch ihre Fotoprojekte, versucht, Erinnerungen sichtbar zu machen. Samuel flüchtet in Streams und Gießkannen — und plötzlich sind es die kleinen Rituale, die wieder halten. Die Dialoge sitzen, die Alltagspassagen haben Witz, und trotzdem bleibt alles nah an der Trauer. Genau diese Balance — humorvoll, aber respektvoll — ist schwer zu treffen, und hier gelingt sie oft sehr gut. Ein paar Szenen hätten mehr Mut vertragen: Mehr in Samuel hineinzoomen, mehr inneres Ringen zeigen, statt nur das äußere Verhalten zu schildern. Manche Passagen bleiben mir zu angedeutet; ich will den Kern lauter gehört haben. Trotzdem: Die Bildsprache passt zur Protagonistin, und die Mischung aus Fotosinn und Streaming-Realität ist erfrischend modern. Wer eine warme, realistische Liebesgeschichte sucht, die nicht nur die schönen Zeiten feiert, sondern auch das Dazwischen — das Schweigen, die kleinen Brüche und das langsame Wiederfinden — liegt mit diesem Buch richtig. Perfekt für Couch-Abende, für Menschen, die ein Buch wollen, das zugleich tröstet und nicht beschönigt. Für mich ein starkes, sensibles Buch mit nur winzigem Vorbehalt.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    13.10.2025

    eBook (ePUB)

    Wenn aus Freundschaft Liebe wird – und Schweigen alles verändert

    Zwei Menschen, die nebeneinander aufwachsen, miteinander erwachsen werden – und schließlich lernen, was Nähe, Verantwortung und Liebe wirklich bedeuten. Franziska Fischer erzählt in "Maya und Samuel" die Geschichte einer tiefen Freundschaft, die sich über Jahre hinweg zu einer großen, aber zerbrechlichen Liebe entwickelt. Maya wächst in einer behüteten Familie auf, während Samuel früh Verantwortung übernehmen muss – vor allem für seine kleine Schwester, da die Eltern überfordert sind. Trotz dieser Unterschiede verbindet die beiden eine ehrliche, unerschütterliche Freundschaft. Sie teilen Geheimnisse, Träume und Ängste. Doch ein einschneidendes Ereignis stellt alles in Frage und droht, die innige Verbindung zum Schweigen zu bringen. Fischer gelingt es, leise und feinfühlig zu erzählen – ohne Pathos, aber mit großer emotionaler Tiefe. Die Figuren wirken authentisch, ihre Gefühle greifbar und echt. „Maya und Samuel“ ist ein stiller, berührender Roman über Freundschaft, Verlust, Liebe und das Erwachsenwerden – eine Geschichte, die lange nachklingt. Fazit: Ein emotionaler, sanfter Roman voller Herz und Wahrhaftigkeit. Genau die Art von Geschichte, die man nicht so schnell vergisst.

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