Produktbild: Das Gefühl von Unendlichkeit
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Das Gefühl von Unendlichkeit Roman. »Eine mitreißende Geschichte über Liebe, Freundschaft und dem unbändigen Wunsch nach Erfolg – koste es, was es wolle.« Lucy Clarke

87

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2027

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,9 cm

Gewicht

324 g

Originaltitel

Notes On Infinity

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44472-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2027

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,9 cm

Gewicht

324 g

Originaltitel

Notes On Infinity

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44472-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liiiiiebs

    Es war eine dieser Geschichten, die sich langsam in einem entfalten, Schicht für Schicht, bis man plötzlich merkt: Man fühlt mit, denkt mit, leidet mit – und wird dieses Buch so schnell nicht mehr vergessen. Ein vielschichtiger Roman über Herkunft, Erfolg und das, was uns innerlich prägt Im Zentrum der Geschichte stehen zwei sehr unterschiedliche Charaktere – und genau diese Gegensätze machen den Roman so stark. Die Hauptfiguren stammen aus völlig verschiedenen Welten: Die eine Seite geprägt von Sicherheit, Struktur und einem unterstützenden Umfeld; die andere von Verlust, Unsichtbarkeit, finanziellen Sorgen und emotionalen Wunden, die tief sitzen. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie stark die eigene Herkunft unsere Sicht auf die Welt prägt – selbst dann, wenn man auf den ersten Blick das Gleiche erlebt oder die gleichen Chancen bekommt. Was passiert, wenn man plötzlich im Rampenlicht steht, etwas Großes erreicht, aber die inneren Zweifel, das alte Selbstbild oder die „unsichtbare“ Geschichte einen immer wieder zurückzuziehen scheint? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Charaktere, die im Kopf bleiben Die Protagonistin (deren Name ich hier nicht spoilern möchte) ist ein echtes Kunstwerk: Sie wirkt nach außen stark, vielleicht sogar kühl – aber in ihrem Innersten tobt ein Sturm aus Erinnerungen, Selbstzweifeln und der Frage, ob sie sich diesen Erfolg überhaupt verdient hat. Sie trägt eine schwere Last mit sich, die sie nur selten nach außen zeigt. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans ist schmerzhaft, ehrlich und zugleich unglaublich inspirierend. Im Kontrast dazu steht eine Figur, die aus einer privilegierteren Welt stammt – deren Selbstverständnis von Erfolg, Zugehörigkeit und Stabilität ganz anders geprägt ist. Doch auch hier kratzt der Roman bewusst an der Oberfläche und zeigt: Auch dort, wo vermeintlich alles leicht aussieht, brodeln Ängste und Unsicherheiten. Diese Gegenüberstellung ist niemals plakativ, sondern feinfühlig und tiefgründig erzählt. Man versteht beide Seiten – und erkennt, wie leicht Missverständnisse entstehen können, wenn man nicht hinter die Fassade blickt. Wie unterschiedlich fühlt sich Erfolg an – je nachdem, woher man kommt? Einer der zentralen Gedanken des Romans ist die Frage, wie sehr der eigene Hintergrund beeinflusst, wie man mit Erfolg umgeht. Für manche ist er ein natürlicher Schritt, eine logische Konsequenz. Für andere ist er mit Schuldgefühlen verbunden, mit Angst, den „falschen Leuten“ zu gefallen oder den alten Wurzeln zu entgleiten. Die Autorin zeigt diesen inneren Konflikt mit großer Sensibilität – und das macht das Buch so besonders. Sprachlich stark und emotional tief Was mich besonders beeindruckt hat, ist der Stil: Die Sprache ist mal nüchtern, mal poetisch, mal brutal ehrlich – je nachdem, was die Situation verlangt. Sie hat mich durch Höhen und Tiefen geführt, mich zum Nachdenken gebracht und an vielen Stellen tief bewegt. Manche Absätze habe ich mehrmals gelesen, weil sie so viel Wahrheit und Schmerz in sich trugen. Fazit „Das Gefühl von Unendlichkeit“ ist kein Buch, das man mal eben nebenbei liest. Es fordert, berührt und bleibt. Die Kontraste zwischen den Charakteren, die sozialen Unterschiede, die inneren Kämpfe – all das wird so fein und klug erzählt, dass man sich lange damit beschäftigen kann.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zoe + Jack = Reaktion mit Nebenwirkungen

    Was als Campus-Roman beginnt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen Geschichte über Leidenschaft – für Wissenschaft, für Träume und für einen Menschen, der einen komplett aus der Bahn wirft. Zoe und Jack begegnen sich mit einem Knall: Zwei brillante Köpfe, die sich gegenseitig herausfordern, befeuern und tief berühren. Die Chemie zwischen ihnen ist nicht nur im Labor explosiv, sondern auch emotional. Die Szenen an der Uni – der intellektuelle Schlagabtausch, das gemeinsame Forschen, die Diskussionen über Ideen – machen richtig Spaß und wirken sehr authentisch. Spannend wird es, als ihre wissenschaftliche Entdeckung plötzlich zum Politikum wird. Ruhm, öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck türmen sich auf – und langsam beginnt das Bild zu bröckeln. Die zweite Hälfte des Buchs driftet spürbar in dunklere, nachdenklichere Themen ab, was nicht jeder Leserin gefallen wird. Aber gerade das macht es realistisch: Denn nicht jede Liebesgeschichte überlebt den Sturm, selbst wenn sie mit einem Feuerwerk beginnt.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    18.07.2025

    eBook (ePUB)

    Eine faszinierende Story über Wissenschaft, Betrug und Kommerz

    Austin Taylor gelingt mit “Das Gefühl von Unendlichkeit” eine faszinierende Story über Wissenschaft, Betrug und Kommerz. Sehr anschaulich beschreibt sie, wie es die beiden jungen Wissenschaftler*innen von einer genialen Idee zu einem millionenschweren Start-up-Unternehmen bringen. Doch mit dem Vertrauen der Investoren, die mit ihnen viel Geld verdienen möchten, und den euphorischen Erwartungen der Öffentlichkeit an ihr Anti-Aging-Medikament geraten sie auch immer mehr unter Erfolgsdruck. Zugleich legt die Autorin viel Wert auf den gesellschaftlichen Background ihrer Figuren: Zoe stammt aus einer alten Ostküsten-Akademiker-Familie, Jack musste sich seine Laufbahn von “ganz unten” erkämpfen.

  • Susanne

    aus Cham

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schön - Innen und Außen!

    Das Buch stach mir direkt ins Auge - ich denke die Farbgestaltung ist einfach mein Ding. Auch die Haptik des Buches empfinde ich als ausgesprochen hochwertig, was ich an Büchern sehr mag. Gepaart damit, dass einer meiner Lieblingsautoren - Chris Whitaker - das Buch empfiehlt, war ich entsprechend neugierig. "Das Gefühl von Unendlichkeit" ist ein Roman der von der Liebe handelt, der aber auch ernste Elemente enthält. Das Detailwissen der Autorin Austin Taylor aus ihrem Chemiestudium fließt inhaltlich ins Buch mit ein, ebenso wie ihre Tätigkeit in der Wissenschaftspolitik. Ich fand es sehr spannend, dass die beiden Protagonisten Zoe und Jack auch über Themen diskutieren, welches mir im Alltag sehr fremd sind. Das ganze hat mich am Plot an manche Bücher einer anderen amerikanischen Autorin erinnert, Ali Hazelwood. Allerdings geht dieses Buch hier deutlich tiefer, wird sehr emotional und gerade das Ende ist - soviel sei verraten - nicht das klassische Happy Ever After. Auch die Einflüsse des Elternhauses, die Erwartungen die einem auferlegt werden und die man sich selbst auferlegt, die eigenen Träume und das Verbiegen, um diese zu verfolgen - die Geschichte hat sehr viel Tiefgang und ich habe den Text verschlungen.

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Geschmack

    Genau mein Ding! Ich habe eine Vorliebe für universitäre Settings und dann auch noch Havard! Damit hat mich das Buch schonmal gechatcht gehabt, wobei ich das Cover schon auch als einen echten Hingucker beschreiben würde. Ich fand toll, wie das Studentenleben beschrieben wurde. Das Setting wird sehr anschaulich beschrieben, sodass ich mich als Leser auch orientieren konnte. Da es thematisch auch sehr naturwissenschaftlich behaftet ist, war es teils nicht ganz leicht zu folgen, dafür aber sehr interessant. Die Protagonisten haben mir gut gefallen und so habe ich wirklich in der Geschichte mitgefiebert. Die Dialoge sind wirklich spannend geschrieben, ich habe es auch null als zäh wahrgenommen, sondern im Gegenteil eher schwungvoll und erfrischend. Fazit: Ein total vielschichtiges Buch, das ich sehr gerne weiterempfehlen möchte!

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sara Mostad

    Sara Mostad

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2025

    eBook (ePUB)

    Ewiges Leben??

    Spannend von der ersten Seite! Das Leben ist Chemie und was passiert, wenn man diese Chemie ewig werden lassen könnte? Also den Alterungsprozess stoppen! Das "Gefühl der Unendlichkeit" ist eine einfühlsame Geschichte über große Fragen, viel Verantwortung und echte Gefühle. Wem kann man wirklich vertrauen? Und wem möchte man vertrauen? Große, große Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2025

    eBook (ePUB)

    Intelligenter Roman über junge kluge Köpfe

    Erst dachte ich "Liest sich wie >>Eine Frage der Chemie<<, nur in jung." Am Anfang hatte der Roman auch den Anschein, genau das zu liefern. Wird dann später aber in eine andere Richtung tiefgängig und klug, die man vielleicht anhand des Klappentext erahnen hätte können (den habe ich aber erst auf halber Strecke durch den Roman gelesen :D). Ein von außen wie von innen sehr schönes Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB)

    Immortality

    Zoe und Jack begegnen sich an der Uni, beide forschen als Genetiker an einer Formel für ein Präparat, daß das Leben verlängern könnte. Auf der Suche nach Geldgebern verselbständigt sich das Ganze und sie verlieren den Überblick über ihre Forschungen. Als Chemikerin schreibt Austin sehr wissenschaftlich und ruhig, so inszeniert sie auch die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Zoe und Jack. Und sie wirft immer wieder interessante Fragen auf, wie der Traum vom ewigen Leben, um die Verantwortung der Wissenschaft in einer kapitalistischen Welt und um die Frage, wie weit man für Ideale gehen will. Viel Stoff für tiefe Gedanken!!!

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