Wann werden wir uns wiedersehen? – Zwei Freundinnen, die Ostsee und eine Flucht in die Freiheit
Spannende Freundschaftsgeschichte über eine Flucht aus der DDR, ab 10 Jahren
Leipzig, 1985 : Jana und Katja sind zwölf Jahre alt und beste Freundinnen . Dass Janas Eltern die DDR sehr kritisch sehen, während Katjas Vater für die Stasi arbeitet, spielt für ihre Freundschaft keine große Rolle. Doch plötzlich ändert sich alles: Janas Eltern planen, die DDR zu verlassen, indem sie mit einem Paddelboot über die Ostsee in den Westen fliehen. Und Jana darf niemandem etwas davon verraten – vor allem nicht Katja! Jana ist verzweifelt: Wie soll sie es schaffen, ihr Geheimnis vor ihrer besten Freundin zu verbergen? Und wird die gefährliche Flucht in die Freiheit gelingen?
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
LEXI
aus Österreich
5/5
13.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Flucht in die Freiheit
Die aktuelle Neuerscheinung von Constanze Neumann hat mir ausnehmend gut gefallen. Das Werk richtet sich an eine Zielgruppe ab 10 Jahren und vermittelt jungen Lesern ein bedeutsames Kapitel deutscher Geschichte auf anschauliche und bildhafte Weise. Die Handlung setzt kurz vor dem Beginn der Sommerferien in Leipzig ein, im Mittelpunkt stehen die beiden 12-jährigen besten Freundinnen Katja Andres und Jana Gärtner, die im Jahr 1985 in der DDR aufwachsen. Die groß gewachsene und sportliche Katja ist begeisterte Schwimmerin und wird einige Wochen mit ihren Eltern in Prerow verbringen. Ed und Annika Andres sind überzeugte Verfechter des DDR-Regimes, Katjas Vater ist bezeichnenderweise für das Ministerium für Staatssicherheit tätig. Janas Eltern Alexander und Ursula Gärtner hingegen distanzieren sich vom sozialistischen System. Sie praktizieren den christlichen Glauben und sehnen sich nach einem freien und selbstbestimmten Leben im Westen. Jana fährt in den Ferien mit ihrer Familie wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter nach Hiddensee, die dort mit ihrem rot getigerten Kater Charly in einem kleinen, reetgedeckten Häuschen nahe der Ostsee lebt.
Aufgrund ihrer unüberbrückbaren politischen Differenzen meiden sich Katjas und Janas Eltern konsequent. Von dieser gegenseitigen Abneigung unberührt teilen die Mädchen eine eigene, unbeschwerte Welt – bis in diesem Sommer ihr vertrautes Leben eine dramatische Veränderung erfährt. Über der Ferienzeit liegt fortan ein schwerwiegendes Geheimnis, das Jana unter keinen Umständen – und am allerwenigsten mit Katja – teilen darf. Denn um in den Westen zu gelangen, planen Janas Eltern ein lebensgefährliches Unterfangen: die Flucht mit einem Paddelboot über die Ostsee. Als heimlicher Helfer agiert dabei Janas Onkel Peter, der von Köln aus den Neustart der Familie im Westen vorbereitet. Weitere Charaktere bereichern die Handlung – wie etwa der rebellische Ingo, der dem DDR-System ebenfalls distanziert gegenübersteht und Katja zu einem folgenschweren Regelbruch verleitet.
Die Autorin bringt die düsteren Realitäten des DDR-Regimes gekonnt in ihre Geschichte ein. Die allgegenwärtigen Bespitzelungen, das tiefe gegenseitige Misstrauen, Schikanen im Bildungssystem und berufliche Sabotage zeichnen ein ehrliches, historisch fundiertes Bild der damaligen Situation. Das Buch verdeutlicht die elementare Sehnsucht der DDR-Bürger nach Freiheit und freier Meinungsäußerung abseits der staatlichen Bevormundung – ungeachtet dessen, dass eine Republikflucht als schweres Verbrechen kriminalisiert wurde. Das moralische Dilemma und die Absurdität des geteilten Deutschlands spiegeln sich in den existenziellen Fragen der Protagonisten wider:
"Wieso braucht ein Land Mauern und Gewehre, damit seine Leute nicht abhauen?“ „Wenn es alle in der DDR so gut haben, weshalb muss man sie dazu zwingen, hierzubleiben?" und "Wieso musste man auf Leute schießen, um sie zu schützen?"
Demgegenüber steht die sehnsüchtige Verklärung des Lebens im Westen: "Im Westen brauchten sie keine Grenze zum Schutz. Die Leute blieben freiwillig, sie sagten, was sie wollten, sie gingen auf die Straße und demonstrierten, wenn ihnen etwas nicht passte."
Besonders ansprechend empfand ich die lesefreundliche Schriftgröße und den angenehmen Zeilenabstand. Was mich allerdings ein wenig störte war die für mich etwas schwer lesbare Schreibschrift, in welcher die briefliche Korrespondenz der beiden Freundinnen abgedruckt war. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich außerdem das Ende, das für mich persönlich ein wenig zu abrupt kam. Vier Jahre nach der dramatischen Flucht der Familie Gärtner kommt es 1989 schließlich zum Fall der Berliner Mauer. Die Grenze war Geschichte, die beiden Mädchen inzwischen 16 Jahre alt und der entscheidende Schritt zur Freiheit und zur Wiedervereinigung getan. Doch genau hier bricht die Erzählung ab. Ich hätte mir etwas mehr Einzelheiten darüber gewünscht, wie es der Familie Gärtner drüben im Westen ergangen ist, anstatt nur vage Andeutungen zu erhalten. Auch erfährt man als Leser kaum etwas über den Fortbestand von Janas und Katjas Freundschaft – ob sie sich danach wieder regelmäßiger gesehen haben und wie es weiterging. Doch gerade diese Ungewissheit spiegelt die harte Realität der damaligen Zeit wider und hinterlässt einen tiefen, nachdenklichen Eindruck. Trotz des dadurch etwas unbefriedigenden Abschlusses bleibt die Geschichte ein lesenswertes und bewegendes Zeugnis einer DDR-Jugend.
Fazit: Ich empfand „Wann werden wir uns wiedersehen“ als feinfühlig erzählte Geschichte, die Vergangenheit lebendig werden lässt. Besonders für Heranwachsende ab 10 Jahren ist dieses Buch eine absolute Empfehlung: es verpackt das schwierige Thema der DDR-Diktatur in eine bewegende Freundschaftserzählung, die zeigt, wie politisch das eigene Leben plötzlich werden kann. Ein wichtiges und berührendes Werk, das im Schulunterricht oder auf der privaten Leseliste gleichermaßen gut aufgehoben ist. (gekürzte Fassung)
LEXI
5/5
13.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Flucht in die Freiheit
Das Jugendbuch "Wann werden wir uns wiedersehen? – Zwei Freundinnen, die Ostsee und eine Flucht in die Freiheit" von Constanze Neumann hat mir ausnehmend gut gefallen. Bereits das ansprechende Cover mit der Abbildung der beiden zwölfjährigen Protagonistinnen lädt zum Lesen ein. Das Werk richtet sich an eine Zielgruppe ab 10 Jahren und vermittelt jungen Lesern ein bedeutsames Kapitel deutscher Geschichte auf anschauliche und bildhafte Weise.
Die Handlung setzt kurz vor dem Beginn der Sommerferien in Leipzig ein, im Mittelpunkt stehen die beiden 12-jährigen besten Freundinnen Katja Andres und Jana Gärtner, die im Jahr 1985 in der DDR aufwachsen. Die groß gewachsene und sportliche Katja ist begeisterte Schwimmerin und wird einige Wochen mit ihren Eltern in Prerow verbringen. Ed und Annika Andres sind überzeugte Verfechter des DDR-Regimes, Katjas Vater ist bezeichnenderweise für das Ministerium für Staatssicherheit tätig. Janas Eltern Alexander und Ursula Gärtner hingegen distanzieren sich vom sozialistischen System. Sie praktizieren den christlichen Glauben und sehnen sich nach einem freien und selbstbestimmten Leben im Westen. Jana fährt in den Ferien mit ihrer Familie wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter nach Hiddensee, die dort mit ihrem rot getigerten Kater Charly in einem kleinen, reetgedeckten Häuschen nahe der Ostsee lebt.
Aufgrund ihrer unüberbrückbaren politischen Differenzen meiden sich Katjas und Janas Eltern konsequent. Von dieser gegenseitigen Abneigung unberührt teilen die Mädchen eine eigene, unbeschwerte Welt – bis in diesem Sommer ihr vertrautes Leben eine dramatische Veränderung erfährt.
Über der Ferienzeit liegt fortan ein schwerwiegendes und zutiefst bedrückendes Geheimnis, das Jana unter keinen Umständen – und am allerwenigsten mit Katja – teilen darf. Denn um in den Westen zu gelangen, planen Janas Eltern ein lebensgefährliches Unterfangen: die Flucht mit einem Paddelboot über die Ostsee. Als heimlicher Helfer agiert dabei Janas Onkel Peter, der von Köln aus den Neustart der Familie im Westen vorbereitet. Weitere Charaktere bereichern die Handlung – wie etwa der rebellische Ingo, der dem DDR-System ebenfalls distanziert gegenübersteht und Katja zu einem folgenschweren Regelbruch verleitet.
Die Autorin bringt die düsteren Realitäten des DDR-Regimes gekonnt in ihre Geschichte ein. Die allgegenwärtigen Bespitzelungen, das tiefe gegenseitige Misstrauen, Berufsverbote, Schikanen im Bildungssystem und berufliche Sabotage zeichnen ein ehrliches, historisch fundiertes Bild der damaligen Situation. Das Buch verdeutlicht die elementare Sehnsucht der DDR-Bürger nach Freiheit und freier Meinungsäußerung abseits der staatlichen Bevormundung – ungeachtet dessen, dass eine Republikflucht als schweres Verbrechen kriminalisiert wurde. Das moralische Dilemma und die Absurdität des geteilten Deutschlands spiegeln sich in den existenziellen Fragen der Protagonisten wider:
"Wieso braucht ein Land Mauern und Gewehre, damit seine Leute nicht abhauen?“ „Wenn es alle in der DDR so gut haben, weshalb muss man sie dazu zwingen, hierzubleiben?" und "Wieso musste man auf Leute schießen, um sie zu schützen?"
Demgegenüber steht die sehnsüchtige Verklärung des Lebens im Westen: "Im Westen brauchten sie keine Grenze zum Schutz. Die Leute blieben freiwillig, sie sagten, was sie wollten, sie gingen auf die Straße und demonstrierten, wenn ihnen etwas nicht passte."
Besonders ansprechend empfand ich die lesefreundliche Schriftgröße und den angenehmen Zeilenabstand. Was mich allerdings ein wenig störte war die Schreibschrift, in welcher die briefliche Korrespondenz der beiden Freundinnen abgedruckt war. Für mich war diese Schriftart leider schwer lesbar und hat den Lesefluss etwas ausgebremst.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich außerdem das Ende, das für mich persönlich ein wenig zu abrupt kam. Vier Jahre nach der dramatischen Flucht der Familie Gärtner kommt es nach großen Demonstrationen im Jahr 1989 schließlich zum Fall der Berliner Mauer. Die Grenze war Geschichte, die beiden Mädchen sind inzwischen 16 Jahre alt und der entscheidende Schritt zur Freiheit und zur Wiedervereinigung ist getan. Doch genau hier bricht die Erzählung recht schnell ab. Ich hätte mir etwas mehr Einzelheiten darüber gewünscht, wie es der Familie Gärtner drüben im Westen ergangen ist und wie sie dort Fuß gefasst haben, anstatt nur vage Andeutungen zu erhalten. Auch erfährt man als Leser kaum noch etwas über den Fortbestand von Janas und Katjas Freundschaft – ob sie sich danach wieder regelmäßiger gesehen haben und wie es weiterging. Doch gerade diese Ungewissheit spiegelt die harte Realität der damaligen Zeit wider und hinterlässt einen tiefen, nachdenklichen Eindruck. Trotz des dadurch etwas unbefriedigenden Abschlusses bleibt die Geschichte ein lesenswertes und bewegendes Zeugnis einer DDR-Jugend.
Fazit: Ich empfand „Wann werden wir uns wiedersehen“ als feinfühlig erzählte Geschichte, die Vergangenheit lebendig werden lässt – vollauf verdient mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet! Besonders für Heranwachsende ab 10 Jahren ist dieses Buch eine absolute Empfehlung: es verpackt das schwierige Thema der DDR-Diktatur in eine bewegende Freundschaftserzählung, die zeigt, wie politisch das eigene Leben plötzlich werden kann. Ein wichtiges und berührendes Werk, das im Schulunterricht oder auf der privaten Leseliste gleichermaßen gut aufgehoben ist.
Bewertung
5/5
11.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
DDR kindgerecht vermittelt
Bereits das Cover gefällt mir sehr gut. Sieht allerdings auf den ersten Blick nach luftig leichter Ferienlektüre aus, was es ja aber nicht ist. Den Stacheldraht habe ich erst auf den zweiten Blick erkannt.
Im Mittelpunkt des Buches steht die Freundschaft zwischen Jana und Katja, die etwas ganz besonders zu sein scheint. Es ist abwechselnd aus Katjas und Janas Sicht erzählt, zwei 12-jährige Mädchen, die 1985 in Leipzig leben. Bis Jana mit ihrer Familie in den Westen flieht, wofür die ganze Familie sehr viel Mut gebraucht hat. Komplett neu anzufangen mit quasi nichts bei sich.
Anfangs hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil etwas altmodisch ist. Evtl. einfach weil es 1985 spielt.
Meine Tochter ist gerade 10 geworden, sie fand die Erzählungen "gruselig" und wollte nicht mehr mitlesen. Ich hoffe, sie liest es später mal. Erst mal geht es jetzt an die Schwiegermutter, die auch aus der DDR geflohen ist. Ich fand das Buch wiederum sehr fesselnd und informativ. V.a. die Flucht war natürlich sehr spannend und auch bewegend. Meine Schwiegermutter kann mir dann sagen, ob es realistisch dargestellt ist. ;)
Es werden beide Sichten gut dargestellt, Regimekritiker und Regimetreue.
Das Ende kam dann unerwartet abrupt und hätte gerne noch etwas genauer beschrieben werden können.
Es gibt keinerlei Illustrationen, außer Möwen neben den Seitenzahlen. Ab und zu lockert ein Brief o.ä. in einer anderen Schriftart ("Handschrift") den Fließtext auf.
Ganz am Schluss gibt es ein Glossar zu typischen DDR-Dingen, die im Text dick hervorgehoben sind. Außerdem folgt ein Seite mit Fakten über die Flucht über die Ostsee und eine Seite "Zeittafel" mit wichtigen Geschichtsdaten.
Insgesamt ein tolles Buch, dass das Leben in der DDR kindgerecht vermittelt.
Bewertung
5/5
06.08.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Freundschaft über Grenzen und Mauern hinaus
Wow das Buch war toll geschrieben. Schnell war ich in der Geschichte drin. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich ab den 2. Leseabschnitt durch gelesen habe.
Jana und Katja zwei beste Freundinnen. Janas Eltern sind mit ihrem Leben und der Zukunft in der DDR unzufrieden. Katja's Eltern hingegen sind das genaue Gegenteil. Deswegen verstehen sich die Eltern von Beiden nicht. Dennoch erlauben sie die Freundschaft. Katja's Eltern sind überzeugte Staatsbürger.
Als Jana's Eltern die Flucht planen, Bürden sie ihrer er Tochter viel Verantwortung auf. Den es gilt ja dieses Geheimnis zu bewahren. Doch der Druck dem Jana untersteht mit niemandem, auch mit ihrer besten Freundin Katja nicht darüber zu reden, scheitert. Wird die Flucht nun dennoch gelingen.
Die Flucht über die Ostsee ist so spannend geschrieben, dass die Spannung greifbar ist. Man fiebert mit und wünscht nur alles möge gut gehen. Eine Freundschaft über Grenzen und Mauern hinaus. Übe Mut sich in Gefahren zu begeben.
Die Geschichte ist kindgerecht spannend geschrieben. Manche Wörter werden noch einmal am Ende des Buches genauer erklärt. Ja so geht Geschichte und Aufarbeitung. Danke das ich bei der Leserunde dabeisein durfte.
Das Buch nehme ich in unseren Büchereibestand auf, da es mich überzeugt hat. Mögen es viele Leser lesen können.
Marry22
5/5
27.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Freundschaft, Mut und die Sehnsucht nach Freiheit
In dem Buch stehen die zwölfjährigen Freundinnen Jana und Katja aus Leipzig, im Jahre 1985 im Mittelpunkt. Als Janas Familie die Flucht aus der DDR über die Ostsee plant, muss Jana dieses schwere Geheimnis vor ihrer besten Freundin verbergen. Dadurch wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt und die politischen Unterschiede zwischen ihren Familien gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Besonders gefallen hat mir der einfühlsame Schreibstil der Autorin Constanze Neumann. Die Geschichte wird aus Janas Perspektive erzählt, wodurch ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen sehr greifbar werden. Die Autorin schafft es, die Gefühle authentisch und berührend darzustellen. Gleichzeitig vermittelt sie auf dieser Art und Weise einen wichtigen Teil der deutschen Geschichte für junge Leserinnen und Leser verständlich und altersgerecht.
Das Buch macht deutlich, wie wertvoll Vertrauen und Zusammenhalt sind und vor welchen schwierigen Entscheidungen Menschen in der DDR für ihre Freiheit treffen mussten.
Für mich ein bewegendes und emotionales Buch über Freundschaft, Mut und den Wunsch nach Freiheit, was zum Nachdenken anregt.
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5/5
09.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
ein wichtiges Stück Zeitgeschichte als Roman für Kinder
Was für eine berührende Geschichte einer Mädchenfreundschaft und die Geschichte einer Familie, die mutig aus der DDR flieht! Viele Kinder und Jugendliche wissen gar nichts über das geteilte Deutschland, dieses Buch erzählt und gibt wertvolle Informationen über das Leben in Deutschland vor 1989 und ist gleichzeitig spannend und gut zu lesen.
Meine Empfehlung: gemeinsam mit Kindern ab 10 Jahren lesen, als Lehrer*in im Unterrricht vorlesen oder als Klassenlektüre einsetzen.
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