Produktbild: Wer sich der Wahrheit stellt
Band 3 Neu

Wer sich der Wahrheit stellt

Aus der Reihe Eine starke Liebe
5

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22611

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71977-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22611

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71977-2

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Perfekter Abschluss der Reihe

Bewertung aus Bad Münstereifel am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3163266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Renate und Matthias folgen der Einladung ihres Onkels und fliegen nach Amerika. Dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So viele Deutsche schwärmten davon und sahen den fernen Kontinent tatsächlich als Paradies an. Onkel Rudi floh rechtzeitig aus Deutschland und ist mittlerweile auch in USA als erfolgreicher Rechtsanwalt tätig. Seine umtriebige Frau gönnte dem jungen Paar kaum Ruhe und wollte ihnen alles zeigen, was an Amerika sehenswert ist. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und schon bald steht die Heimreise an. Kurz davor macht Rudi den beiden ein Angebot, das sie eigentlich nicht ausschlagen können. Für mich ist dieser dritte Band der Reihe um Renate und Matthias der beste und zugleich der krönende Abschluss. Amerika war nach dem Zweiten Weltkrieg bei vielen Deutschen ein Sehnsuchtsland. Viele wollten sich dort eine neue Existenz aufbauen und das hat die Autorin perfekt in „Wer sich der Wahrheit stellt“ dargestellt. Sie verschweigt allerdings auch nicht die Schwierigkeiten, die so manchen Traum der Emigranten zum Platzen brachte. Spannend fand ich auch die Probleme, welche Renate in der Klinik hatte. Leider war es damals nicht üblich, dass auch eine Frau als gute Ärztin ihren Weg gehen konnte. Ein Buch, das sich flüssig lesen ließ. Aber nicht nur das. Der Rundgang durch die nie schlafende Stadt New York und das Misstrauen von „Weißen“ gegenüber den Slums dieser Stadt, war visuell imponierend. Klare Empfehlung von mir.

Perfekter Abschluss der Reihe

Bewertung aus Bad Münstereifel am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3163266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Renate und Matthias folgen der Einladung ihres Onkels und fliegen nach Amerika. Dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So viele Deutsche schwärmten davon und sahen den fernen Kontinent tatsächlich als Paradies an. Onkel Rudi floh rechtzeitig aus Deutschland und ist mittlerweile auch in USA als erfolgreicher Rechtsanwalt tätig. Seine umtriebige Frau gönnte dem jungen Paar kaum Ruhe und wollte ihnen alles zeigen, was an Amerika sehenswert ist. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und schon bald steht die Heimreise an. Kurz davor macht Rudi den beiden ein Angebot, das sie eigentlich nicht ausschlagen können. Für mich ist dieser dritte Band der Reihe um Renate und Matthias der beste und zugleich der krönende Abschluss. Amerika war nach dem Zweiten Weltkrieg bei vielen Deutschen ein Sehnsuchtsland. Viele wollten sich dort eine neue Existenz aufbauen und das hat die Autorin perfekt in „Wer sich der Wahrheit stellt“ dargestellt. Sie verschweigt allerdings auch nicht die Schwierigkeiten, die so manchen Traum der Emigranten zum Platzen brachte. Spannend fand ich auch die Probleme, welche Renate in der Klinik hatte. Leider war es damals nicht üblich, dass auch eine Frau als gute Ärztin ihren Weg gehen konnte. Ein Buch, das sich flüssig lesen ließ. Aber nicht nur das. Der Rundgang durch die nie schlafende Stadt New York und das Misstrauen von „Weißen“ gegenüber den Slums dieser Stadt, war visuell imponierend. Klare Empfehlung von mir.

In den Bann ziehende Fortsetzung

Jürg K. am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157823

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Lesen wird man sofort wieder in Renate Studts Welt gezogen. Eine Welt, in der Mut nicht laut ist, sondern sich im Alltag zeigt, in Entscheidungen, die niemand sieht, und in Kämpfen, die man oft allein austrägt. Renate ist für mich eine dieser seltenen Romanfiguren, die gleichzeitig stark und verletzlich wirken. Ihre Reise nach New York öffnet einen kurzen Blick in ein mögliches anderes Leben, ein Leben voller Chancen, Freiheit und Neuanfang. Doch genau diese Hoffnung macht die Rückkehr nach Hamburg umso schmerzhafter. Der Klinikalltag trifft sie mit voller Wucht. Die psychiatrische Abteilung ist kein Ort, an dem man einfach funktioniert. Sie verlangt Empathie, Geduld und eine innere Stabilität, die Renate nach all den Belastungen kaum noch aufbringen kann. Besonders bedrückend fand ich den Machtmissbrauch durch Dr. Kleinschmidt. Seine Intrigen, seine Arroganz, sein Versuch, Renate einen fatalen Fehler anzuhängen, zeigen, wie gefährlich ein System wird, wenn die Falschen darin Macht besitzen. Gleichzeitig spürt man Renates Zerrissenheit. Die Sehnsucht nach einem Neuanfang in Amerika, die Loyalität zu ihren Patientinnen, die Verantwortung gegenüber ihrem eigenen Leben. Der Roman stellt die Frage, die viele kennen, Kämpfe ich weiter, oder gehe ich endlich meinen eigenen Weg? Für mich ein bewegender, kraftvoller Roman über Selbstbehauptung, über die Last von Erwartungen und über den Mut, sich selbst nicht zu verlieren. Renates Weg bleibt noch lange im Herzen.

In den Bann ziehende Fortsetzung

Jürg K. am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157823
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Lesen wird man sofort wieder in Renate Studts Welt gezogen. Eine Welt, in der Mut nicht laut ist, sondern sich im Alltag zeigt, in Entscheidungen, die niemand sieht, und in Kämpfen, die man oft allein austrägt. Renate ist für mich eine dieser seltenen Romanfiguren, die gleichzeitig stark und verletzlich wirken. Ihre Reise nach New York öffnet einen kurzen Blick in ein mögliches anderes Leben, ein Leben voller Chancen, Freiheit und Neuanfang. Doch genau diese Hoffnung macht die Rückkehr nach Hamburg umso schmerzhafter. Der Klinikalltag trifft sie mit voller Wucht. Die psychiatrische Abteilung ist kein Ort, an dem man einfach funktioniert. Sie verlangt Empathie, Geduld und eine innere Stabilität, die Renate nach all den Belastungen kaum noch aufbringen kann. Besonders bedrückend fand ich den Machtmissbrauch durch Dr. Kleinschmidt. Seine Intrigen, seine Arroganz, sein Versuch, Renate einen fatalen Fehler anzuhängen, zeigen, wie gefährlich ein System wird, wenn die Falschen darin Macht besitzen. Gleichzeitig spürt man Renates Zerrissenheit. Die Sehnsucht nach einem Neuanfang in Amerika, die Loyalität zu ihren Patientinnen, die Verantwortung gegenüber ihrem eigenen Leben. Der Roman stellt die Frage, die viele kennen, Kämpfe ich weiter, oder gehe ich endlich meinen eigenen Weg? Für mich ein bewegender, kraftvoller Roman über Selbstbehauptung, über die Last von Erwartungen und über den Mut, sich selbst nicht zu verlieren. Renates Weg bleibt noch lange im Herzen.

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Wer sich der Wahrheit stellt

von Melanie Metzenthin

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