Produktbild: Die Welt teilen
Gebraucht Band 6419

Die Welt teilen Sechs Lektionen über Gerechtigkeit

Aus der Reihe Beck Paperback
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/2 cm

Gewicht

170 g

Auflage

3

Originaltitel

The country of first boys and other essays

Übersetzt von

Jens Hagestedt + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710004157881

Beschreibung

Rezension

"Ein nimmermüder Streiter in Sachen Gerechtigkeit.

Deutschlandfunk Büchermarkt, Catrin Stövesand

"Ein brillanter Denker für Wohlfahrt und Gerechtigkeit () Er forscht nach den strengen, den harten Methoden der Wissenschaft aber mit weichem Herzen, mit Sinn für Mitmenschlichkeit und Möglichkeitsspielräume. Unrecht beklagen, das können viele. Sen kann mehr. Er liefert wissenschaftlich fundierte Theorien. Seine Beweisführung ist etwas für Spezialisten. Seine Erkenntnisse indes leuchten auch Laien ein.

Berner Zeitung, Christine Richard

"Eben darum dreht sich Sens Werk: Wie Gerechtigkeit und Marktwirtschaft miteinander harmonieren können. Aufschlussreich.

Dresdner Morgenpost

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/2 cm

Gewicht

170 g

Auflage

3

Originaltitel

The country of first boys and other essays

Übersetzt von

  • Jens Hagestedt
  • Sabine Reinhardus
  • Heike Schlatterer

Sprache

Deutsch

EAN

2710004157881

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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  • S.A.W

    5/5

    21.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Verfehlte Politik-Konzepte!

    Sen zeigt anhand von Indien auf, wie falsche politische Konzepte die Armut und Ungleichheit verschärfen, selbst wenn sie gut gemeint sind. So hat Indien immer noch Ernährungsdefizite, die Unterernährten sind kränker, erfolgloser und arm. Dies hat eine lange Geschichte: 1943 gab es die letzte große Hungersnot, weil die Engländer Nahrungsmittel nach Europa nach Europa verschifften, um ihre Truppen zu versorgen. Nach der Unabhängigkeit legte der Indische Staat große Vorräte an, um den Hunger ein für alle Mal zu bannen. Es förderte die Großbauern, damit diese mehr produzierten. Durch die staatlich gestützten Preise ging es den Bauern gut, aber die Lebensmittel wurden für die Armen zu teuer. Die konnten sich zu wenig kaufen, so musste der Staat immer größere Mengen einlagern und gleichzeitig stieg die Mangelernährung. Der Staat traut sich aber nicht, das System zu ändern, weil man sich immer noch vor Hungersnöten fürchtet, die es aber seit 1943 nicht mehr gab. Ebenso verschärfte das Kastenwesen die Armut, da nur die Reichen sich gute Schulen leisten können, arme Kinder meist gar keine Schulbildung erhalten und daher arm bleiben. Auch die Rechtlosigkeit der Frauen führt dazu, dass arme Frauen ungebildet und damit von den Männern abhängig bleiben. Obwohl Indien ein veritables Wirtschaftswachstum aufweist, bleiben Armut, Unterernährung und fehlende Bildung bestehen. Ein interessantes Buch! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Diktatur des Geldes. Die Lügen der Finanzindustrie“

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  • Vorwort

    1. Hunger
    Alte Qualen, neue Fehler

    2. Über Freiheit sprechen
    Warum Medien wichtig für die ökonomische Entwicklung sind

    3. Tageslicht und andere Ängste
    Die Bedeutung der Schulbildung

    4. Die Welt teilen
    Wechselseitige Abhängigkeit und globale Gerechtigkeit

    5. Armut, Krieg und Frieden

    6. Für jeden Wochentag ein Wunsch

    Anmerkungen
    Nachweise der Erstveröffentlichung der Texte