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Alle meine Wünsche

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83325

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.11.2016

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

15,5/9,8/1,9 cm

Gewicht

131 g

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710004167941

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist ein
Herbstroman, ein Buch für ein gemütliches Couchwochenende. Grégoire Delacourt
beherrscht die Kunst, auf wenigen Seiten eine bewegende Parabel zu
beschreiben.«

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83325

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.11.2016

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

15,5/9,8/1,9 cm

Gewicht

131 g

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

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2710004167941

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  • Bewertung

    5/5

    17.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Charakterstudie

    Ich mag es, wenn ein Autor es nicht darauf anlegt, dass der Leser sich mit seinen Protagonisten identifiziert - ja sie gar unsympathisch findet, gleichzeitig aber eine wirklich gute Geschichte liefert. Genau das ist hier der Fall. Ich mag die Protagonistin nicht, sie suhlt sich im Selbstmitleid, geht mit ihren Mitmenschen abschätzig ins Gericht, unterstellt ihnen, lediglich Lügen zu leben. Gleichzeitig flüchtet sie in ihren biederen Kokon aus totaler Mittelmäßigkeit, genießt sie fast, gleich einer Märtyrerin, die sich ihrem Schicksal ergibt und ihr kleines trostloses Dasein genießt. Nachdem sie durch totalen Zufall im Lotto gewinnt, zieht sie es vor, diesen zu verschweigen, hat Angst, ihren Mann dadurch zu verlieren, der sich eindeutig ein (materiell) besseres Leben wünscht. Abgesehen von dem Plottwist, den ich wirklich gut finde und der mich überrascht hat, fand ich das Bild der Frau spannend, das der Autor hier zeichnet. Es geht um SIE; um ihre Wünsche, ihre Abneigungen, ihre Erfahrungen, ihre Ängste, ihre desillusionierten Träume. Ich ich ich. Aus einer Betrachterrolle heraus behaupte ich, dass diese Frau ihren Mann nicht wirklich geliebt hat, sondern ihn als Mittel zum Zeck genutzt hat, um ihre Rolle in dieser armseligen Vorstellung von sich, als der armen, kleinen, die Maman vermissenden Frau zu unterstützen, ie sich für alle aufopfert und doch nichts anderes will, als ihre kleine, biedere Welt weiter ihr eigen nennen zu können. Als der Plottwist geschah, empfand ich Genugtuung. Aber genau das macht die Geschichte so gut. Das Buch wurde nicht umsonst zu einem Bestseller.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    28.10.2019

    eBook (ePUB)

    Die Macht des Geldes - Eine interessante Geschichte

    Kurz zum Inhalt: Jocelyne, 47, führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken, Nähen und Stricken. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann - bis durch einen riesigen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät. Delacort ist es gelungen das alte Thema, wie Geld Menschen verändern kann, spannend und feinfühlig in eine Geschichte zu verpacken. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Eine klare Leseempfehlung.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    5/5

    19.01.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Petitesse! Petitesse!

    Zum Glück gibt es sie jedes Jahr. Kleinode der Unterhaltungsliteratur, welche nach Beendigung das Lächeln auf die Lippen zaubern. "Alle meine Wünsche" zählt dazu. Auch ich habe mich schon öfters dabei ertappt, über das "was wäre wenn" eines Solosechsers phantasiert zu haben. Im Buch geschieht genau das. Dass "Geld eh nicht alles" ist, den Kalauer kennen wir. Aber wie das in diesem schmalen Bändchen nahe gebracht wird, ist allerbestes Obers! Kaufen - Lesen - Schenken, so einfach geht das.

  • Bewertung

    5/5

    14.11.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geld macht nicht glücklich!

    Jocelyne´s Leben ist eigentlich perfekt. Sie liebt ihre Arbeit,ihren Handarbeitsblog und sogar ihren Mann. Doch dann gewinnt sie 18 Millionen Euro. Sie verschweigt ihren Gewinn, denn sie hat Angst vor den Veränderungen, die sein könnten. Jocelyn zeigt uns, dass Geld vielleicht beruhigt, aber noch lange nicht glücklich macht. Ein wunderschönes Buch, kann es nur wärmstens empfehlen.

  • Katharina Hosse

    aus Dorsten

    5/5

    15.09.2012

    eBook (ePUB)

    Wundervoll!

    Dieses Buch ist wie ein wunderschöner, trauriger Seufzer. Ich wollte eigentlich nur die ersten paar Seiten lesen, aber es war unmöglich, es wieder aus der Hand zu legen. Eine bezaubernde Erzählung über das Glück und das Leben, melancholisch, hauchzart, klug, völlig unverkitscht und sehr bewegend. Bitte unbedingt lesen!

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